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Freitag, 10. Feb. 12

Potenzpille ViagraLos Angeles - Eigent­lich waren die For­scher nur auf der Suche nach einem neuen Medi­kament, das den Blut­fluss zum Herzen ver­bes­sern sollte. Worauf man in den Labors des US-Phar­mari­esen Pfizer in den 80er Jahren dann...

München - Auch Schwan­gere ohne Kran­ken­ver­siche­rung haben einen Anspruch auf die übli­chen Vor­sor­geun­ter­suchun­gen. Sind die Frauen weder selbst noch über den Partner ver­sichert, über­nehme die Sozi­alhilfe die Kosten...

München - Eine geris­sene Achil­les­sehne macht sich nicht immer durch Schmer­zen bemerk­bar. Wer zum Bei­spiel nach einem Sport­unfall einen ent­spre­chen­den Ver­dacht hat, sollte deshalb ver­suchen...

Hamburg - Als Kirstin H. vor Schmer­zen gekrümmt zu ihrem Haus­arzt wankte, musste sie ihm selbst den ent­schei­den­den Tipp geben. Dass eine 25-Jährige Gal­len­steine haben könnte, mochte der Medi­ziner nicht glauben.

Weil der Stadt - Wenn eine Schei­dung bevor­steht, sollten Eltern ihren Kindern grundsätz­lich die Wahr­heit sagen. Es sei wichtig, ihnen alters­gerecht zu erklären, in welcher Situa­tion sich die Familie befin­det.

München - Ein auf den Boden gefal­lener Schnul­ler sollte von den Eltern nicht in den Mund genom­men werden. Darauf weist der Berufs­ver­band der Kinder- und Jugen­därzte (BVKJ) in München hin.

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Niedriger Blutdruck: Mehr Salz und Wechselduschen helfen

Frank­furt/Main - Gegen zu nied­rigen Blut­druck kann es helfen, mehr Salz zu sich zu nehmen.

Auch sollten die Betrof­fenen aus­rei­chend trinken und ihren Kreis­lauf mit Wech­sel­duschen und Aus­dau­ertrai­ning in Schwung bringen.

Das rät die Deutsche Herzstiftung in Frank­furt. Zwar sei nied­riger Blut­druck an sich nicht gefähr­lich. Er könne jedoch zu Beschwer­den wie Schwin­del, Müdig­keit, Lust­losig­keit oder Kon­zen­tra­tions­schwächen führen. Auch könne die soge­nannte Hypo­tonie Anzei­chen einer Grunder­kran­kung sein, etwa einer Unter­funk­tion der Schild­drüse oder einer Herz­schwäche.

Vor allem ältere Men­schen leiden den Angaben zufolge oft unter einem Blut­druck­abfall, wenn sie sich hin­set­zen. Es kommt dann zu Schwin­del und Benom­men­heit. Die Ursache sind häufig Medi­kamente wie Psy­cho­phar­maka, Diure­tika (die Aus­schei­dung von Wasser för­dernde Mittel) sowie Par­kin­son­mit­tel. Da der schwan­kende Blut­druck das Sturz­risiko erhöht, sollten die Pati­enten gege­benen­falls auf andere Arz­nei­mit­tel umstei­gen.

Ein ausführlicher Bericht zu niedrigem Blut­druck findet sich in der Pub­lika­tion „Herz heute”. Sie ist kos­ten­los zu bezie­hen bei der Deut­schen Herz­stif­tung, Stich­wort Nied­riger Blut­druck, Vogt­straße 50, 60322 Frank­furt, Telefon: 069/955 12 80, E-Mail: info@herz­stif­tung.de.

Deutsche Herz­stif­tung: www.herz­stif­tung.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/18/service/gesundheit/t/rzo410631.html
Dienstag, 18. März 2008, 15:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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