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Freitag, 10. Feb. 12

Potenzpille ViagraLos Angeles - Eigent­lich waren die For­scher nur auf der Suche nach einem neuen Medi­kament, das den Blut­fluss zum Herzen ver­bes­sern sollte. Worauf man in den Labors des US-Phar­mari­esen Pfizer in den 80er Jahren dann...

München - Auch Schwan­gere ohne Kran­ken­ver­siche­rung haben einen Anspruch auf die übli­chen Vor­sor­geun­ter­suchun­gen. Sind die Frauen weder selbst noch über den Partner ver­sichert, über­nehme die Sozi­alhilfe die Kosten...

München - Eine geris­sene Achil­les­sehne macht sich nicht immer durch Schmer­zen bemerk­bar. Wer zum Bei­spiel nach einem Sport­unfall einen ent­spre­chen­den Ver­dacht hat, sollte deshalb ver­suchen...

Hamburg - Als Kirstin H. vor Schmer­zen gekrümmt zu ihrem Haus­arzt wankte, musste sie ihm selbst den ent­schei­den­den Tipp geben. Dass eine 25-Jährige Gal­len­steine haben könnte, mochte der Medi­ziner nicht glauben.

Weil der Stadt - Wenn eine Schei­dung bevor­steht, sollten Eltern ihren Kindern grundsätz­lich die Wahr­heit sagen. Es sei wichtig, ihnen alters­gerecht zu erklären, in welcher Situa­tion sich die Familie befin­det.

München - Ein auf den Boden gefal­lener Schnul­ler sollte von den Eltern nicht in den Mund genom­men werden. Darauf weist der Berufs­ver­band der Kinder- und Jugen­därzte (BVKJ) in München hin.

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Schwangere sollten nicht auf Antibiotika verzichten

Stutt­gart - Schwan­gere Frauen sollten nicht aus Angst vor einer Schä­digung des Kindes auf Anti­bio­tika ver­zich­ten.

Die Gefahr für das unge­borene Kind sei deut­lich größer, wenn die Mutter unter einer Infek­tion leidet und diese nicht mit Anti­bio­tika bekämpft.

Das berichtet die „Deutsche Medi­zini­sche Wochen­schrift”. So werde etwa die Hälfte aller Früh­gebur­ten durch eine Infek­tion aus­gelöst. Leiden Schwan­gere an einer bak­teri­ellen Infek­tion, handelt es sich häufig um Harn­wegs­erkran­kun­gen. Steigen die Bak­terien im Körper auf, können sie einen vor­zei­tigen Bla­sen­sprung aus­lösen. Auch eine Chla­mydien-Infek­tion müsse mit Anti­bio­tika behan­delt werden, da die Bak­terien das Kind schä­digen können.

Allerdings sind nicht alle Anti­bio­tika für das unge­borene Kind unbe­denk­lich: Das gilt zum Bei­spiel für Anti­bio­tika, die zur Gruppe der Chi­nolone gehören. Auch soge­nannte Tetra­zykline dürfen von Schwan­geren nicht ein­genom­men werden, da sie Knochen und Zähne des Unge­bore­nen schä­digen können. Hier könne nach Rück­spra­che mit dem Arzt aber meist ein anderes Anti­bio­tikum gefun­den werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/19/service/gesundheit/t/rzo410876.html
Mittwoch, 19. März 2008, 12:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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