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Montag, 21. April 08

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Auch außerhalb von Bayern wird bayerisch gern gehört

Allens­bach - Baye­risch steht auch außer­halb des Frei­staa­tes einer Allens­bach-Umfrage zufolge hoch im Kurs.

35 Prozent aller Deut­schen hören die baju­wari­sche Mundart beson­ders gern, wie das Insti­tut für Demo­sko­pie in Allens­bach mit­teilte.

Auf Platz zwei liegt das norddeutsche Platt mit 29 Prozent, gefolgt von Ber­line­risch mit 22 Prozent. Aus der reprä­sen­tati­ven Umfrage geht ferner hervor, dass Klang und Aus­druck des Schwä­bischen nur bei 20 Prozent der Bun­des­bür­ger gut ankom­men.

Die Mei­nungs­for­scher ver­muten, dass die bun­des­weite Beliebt­heit des Baye­rischen mit dem sprach­lichen Selbst­bewusst­sein der Bayern zusam­men­hängt. Denn keine andere deut­sche Region ist so ver­liebt in den eigenen Dialekt wie die Bayern. 77 Prozent von ihnen betonen, dass sie ihre Mundart beson­ders gern mögen. In Nord­deutsch­land sagen das 65 Prozent von ihrer eigenen Mundart, aber nur 46 Prozent der Ber­liner.

Unter den Dialekten, die dagegen regel­rechte Aver­sio­nen aus­lösen, steht das Säch­sische ganz oben. 54 Prozent der Bun­des­bür­ger beken­nen, dass sie das Säch­sische über­haupt nicht hören mögen. Vom Baye­rischen und Ber­line­rischen sagen das je 21 Prozent, vom Schwä­bischen 17 Prozent.

Gesprochen aller­dings werden Dia­lekte immer weniger, wie die Demo­sko­pen beob­ach­tet haben. 1991 gaben noch 41 Prozent der Ost­deut­schen an, Dialekt sei ihre normale Umgangs­spra­che. Heute sind es nur noch 33 Prozent. Der gleiche Trend ist in West­deutsch­land zu beob­ach­ten. 1991 war für 28 Prozent der Bevöl­kerung der Dialekt an der Tages­ord­nung, gegen­wär­tig sind es nur noch 24 Prozent. Allens­bach befragte 1814 Deut­sche ab 16 Jahren in der Zeit vom 1. bis zum 13. Februar dieses Jahres.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/18/magazin/szene/t/rzo410583.html
Dienstag, 18. März 2008, 15:22 © RZ-Online (NewsDesk)
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