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Montag, 21. April 08

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Schöne Beine und Füße - Beauty-Start in den Frühling

Reck­ling­hau­sen/Bie­lefeld - Aus den Augen, aus dem Sinn: Während unsere Hände in der Regel mehr­mals täglich gewa­schen und gecremt werden, haben die Füße und Beine das Nach­sehen.

Schöne Beine und Füße

Feilen, peelen, cremen, lackie­ren - Füße, Nägel und Beine brau­chen für den Som­mer­auf­tritt ein spe­ziel­les Beauty-Pro­gramm. (Bild: AOK/dpa/tmn)

Vor allem wenn sie in dicken Strumpf­hosen und Schuhen stecken, wird die Pflege oft ver­ges­sen. Nach dem Winter rächt sich das: Wenn im Früh­ling die Röcke kürzer und die Schuhe offener werden, kommen tro­ckene Stellen, lästige Cel­luli­tis und käsige Haut zum Vor­schein. Dann ist es höchste Zeit für ein spe­ziell abge­stimm­tes Beau­typro­gramm.

Das hat nicht nur ästhetischen Nutzen: „Regel­mäßige Pflege beugt auch vielen hart­näcki­gen Pro­ble­men vor”, sagt Mecht­hild Geis­mann vom Zen­tral­ver­band der Podo­logen und Fußpfle­ger Deutsch­lands (ZFD) in Reck­ling­hau­sen. Min­des­tens einmal in der Woche sollten wir uns spe­ziell den Füßen widmen, sagt auch Britta John vom Par­füme­rie­ver­bund Beauty Alliance in Bie­lefeld. Zum Pflicht­pro­gramm gehören: Nägel kürzen, Nagel­häut­chen zurück­schie­ben, Horn­haut ent­fer­nen und Füße ein­cre­men. Wer bei den ersten Son­nen­strah­len damit beginnt, kann sich an den ersten Som­mer­tagen mit offenen Schuhen nach draußen trauen.

„Unsere Füße leisten viel und haben Ver­wöhn­ein­hei­ten nicht nur ver­dient - sie haben sie auch nötig”, sagt Petra Mommert-Jauch aus Donaue­schin­gen (Baden-Würt­tem­berg), Autorin des Rat­gebers „Gesunde Beine - gesunde Füße”. Die wöchent­liche Pfle­gesit­zung enthält mehrere Stufen. „Am besten beginnt man mit einem ent­span­nen­den Fußbad”, rät Geis­mann. Danach lässt sich die auf­geweichte Horn­haut mit einem Bims­stein oder einer Feile abrub­beln. Von groben Hobeln oder Scheren sollte man aller­dings die Finger lassen. „Wird dabei zu viel Haut ent­fernt, regt das nur zu noch stär­kerer Ver­hor­nung an.”

Wer mag, darf seinen Fuß auch noch peelen, bevor er dann zu einer spe­ziel­len Fuß­creme greift. Viele dieser Cremes basie­ren auf Harn­stoff, der die Feuch­tig­keit bindet, gleich­zei­tig aber die Hautat­mung nicht behin­dert. Äthe­rische Öle lassen die Füße ange­nehm duften. Cremen sollte man übri­gens täglich - „das hält die Haut auf Dauer geschmei­dig”, sagt John. Für einen per­fek­ten Abschluss sorgt dann ein schi­cker Lack auf dem frisch geschnit­tenen Nagel. Alter­nativ dazu geht die Polier­feile ans Werk und bringt die Nägel auch ohne Nagel­lack auf Hoch­glanz. Dann dürfen sie aus den offenen San­dalen her­vor­blit­zen.

Die Beine brau­chen eben­falls ein maß­geschnei­der­tes Pro­gramm. Selbst­ver­ständ­lich sollte sein, dass sie zunächst gepeelt und epi­liert oder rasiert werden. Wenn Besen­reißer und andere Une­ben­hei­ten auf der win­ter­fah­len Haut auf­fal­len, kann das ein Selbst­bräu­ner kaschie­ren. Er sorgt gleich­zei­tig für ein wenig Teint rund um das Knie.

Auch spezielle Leg-Make-ups, die auf das Bein gesprüht werden, täu­schen über kleine Makel hinweg und erset­zen die Strümpfe, sagt Britta John. Die Cel­lulite weg­zau­bern können sie aller­dings nicht - keine noch so wirk­same Lotion kann das. „Erst die Kom­bina­tion aus Spe­zial­pflege und Bewe­gung bringt hier Erfolge.” Neben heiß-kalten Wech­sel­duschen, Mas­sagen der Beine und spe­ziel­len Cremes, die die Fettein­lage­rung hemmen sollen, hilft also ein regel­mäßi­ges Trai­ning der Muskeln.

„Das muss nicht unbe­dingt im Fit­ness­stu­dio pas­sie­ren”, sagt Mommert-Jauch. Viele Übungen, die der Cel­luli­tis vor­beu­gen und gleich­zei­tig häss­liche und gefähr­liche Krampf­adern ver­hin­dern können, lassen sich leicht in den Alltag ein­bauen. „Während Sie zum Bei­spiel mit einem Kol­legen im Büro ein Schwätz­chen halten, können Sie auf der Treppe stehen, die Fersen über­hän­gen lassen und wippen.” Das kräf­tige die „Mus­kel­pumpe”, weil gleich­zei­tig die Fuß- und Waden­mus­kula­tur und das Sprung­gelenk bewegt werden. Das Ergeb­nis: „Die Venen werden ent­las­tet, die Risiken, Krampf­adern zu bekom­men, ver­rin­gert - und die Waden werden schön.”

Literatur: Petra Mommert-Jauch: Gesunde Beine - gesunde Füße. Pro­ble­men vor­beu­gen - Beschwer­den lindern, Blv-Verlag, ISBN: 978-3-8354-0248-5, 10,95 Euro

INFO: Der rich­tige Schuh für schöne Beine und Füße

Offene Schuhe sind an warmen Tagen unver­zicht­bar. Aller­dings sind damit nicht unbe­dingt High Heels, Espan­dril­los oder Flip-Flops gemeint, sagt Buch­auto­rin Petra Mommert-Jauch aus Donaue­schin­gen (Baden-Würt­tem­berg): „Wichtig für gesunde und schöne Füße und Beine ist, dass der Schuh in sich beweg­lich ist und wirk­lich Halt gibt.” Das sei bei Flip-Flops & Co. nicht der Fall. Deshalb müssen solche Trendtre­ter aber nicht für immer in den Schuh­schrank ver­bannt werden: So lange den über­wie­gen­den Teil des Tages Schuhe mit guter Pass­form getra­gen und sie auch regel­mäßig gewech­selt werden, ist ein Abend auf hohem Absatz erlaubt. Von Melanie Brandl, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/25/magazin/szene/t/rzo411999.html
Dienstag, 25. März 2008, 9:23 © RZ-Online (NewsDesk)
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