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Montag, 21. April 08

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Wirrwarr Feiertag: 1. Mai und „Vatertag” ein Datum

Hamburg - Ostern und Weih­nach­ten fallen zwar auch in diesem Jahr nicht auf einen Tag, wohl aber der 1. Mai und der „Vater­tag” Christi Him­mel­fahrt sowie Mut­ter­tag und Pfings­ten.

WirrWarr Feiertag

Christi Him­mel­fahrt und Pfings­ten geben in diesem Jahr gleich­zei­tig Anlass, Vater und Mutter zu ehren. (Bild: dpa)

Schlimmer noch: Einige Kalen­der weisen den 4. Mai als Mut­ter­tag aus und andere den 11. Mai. „Mut­ter­tag ist defi­nitiv am 2. Sonntag im Mai”, beendet Erwin Ohlen­forst, Geschäfts­füh­rer des Lan­des­ver­ban­des Nord­rhein-West­falen im Fach­ver­band Deut­scher Flo­ris­ten alle Zweifel.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht keine Kol­lisi­ons­pro­bleme von 1. Mai und Christi Him­mel­fahrt. „Wer in die Kirche möchte, kann meist ansch­ließend noch an der Mai-Demo teil­neh­men”, sagt DGB-Spre­che­rin Claudia Falk. In Hamburg haben Gewerk­schaf­ter und Kir­chen­ver­tre­ter sich prag­matisch soli­dari­siert. Die evan­geli­sche Bischö­fin Marie Jepsen und der katho­lische Erz­bischof Werner Thissen werden auf der Gewerk­schafts­demons­tra­tion auf der Ree­per­bahn Grußworte spre­chen und laden ansch­ließend zu einem öku­meni­schen Got­tes­dienst ein. Wie ansch­ließend der - nicht offi­zielle - Vater­tag began­gen wird, ist kein Thema für Gewerk­schaf­ten oder Kirchen.

Auch Mut­ter­tag ist kein gesetz­licher Fei­ertag. Die Ame­rika­nerin Anna Jarvis regte nach dem Tod ihrer Mutter 1905 den Festtag an. 1923 führte der Verband Deut­scher Blu­men­geschäfts­inha­ber den Mut­ter­tag auch in Deutsch­land ein. Nachdem der Tag während der Nazi­zeit zu poli­tischen Zwecken miss­braucht worden war, wurde es einige Zeit still um das Datum. Doch langsam setzte es sich durch, Mütter am 2. Sonntag im Mai beson­ders zu feiern. Gesetz­lich fest­gelegt wurde das Datum nie.

Das Bundesfamilienministerium betont daher, dass der Mut­ter­tag kein Thema für poli­tische Stel­lung­nah­men ist. „Um seiner Mutter eine Freude zu machen, brauch man keinen beson­deren Tag”, setzt Spre­cher Marc Kinert - rein privat - hinzu.

Als Problem erkannt wurde die Gleich­zei­tig­keit von Mut­ter­tag und Pfings­ten bei Ein­zel­händ­lern nach einer Neu­fas­sung der Ladenöff­nungs­zei­ten. Denn in einigen Ländern sollten am hohen christ­lichen Fei­ertag Pfings­ten alle Läden geschlos­sen bleiben - auch Blu­men­geschäfte und Bäcker. In Nord­rhein-West­falen beschloss das Wirt­schafts­minis­terium nach Inter­ven­tion von Ver­bän­den im Novem­ber 2006 eine Son­der­rege­lung, nach der „Ver­kaufs­stel­len, deren Angebot über­wie­gend aus den Waren­grup­pen Blumen und Pflan­zen, Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten oder Back- und Kon­ditor­waren besteht”, für fünf Stunden geöff­net sein dürfen.

Nach Angaben des Hauptverbandes des Deut­schen Ein­zel­han­dels (HDE) gibt es jedoch zum Bei­spiel für Baden-Würt­tem­berg und Thürin­gen noch keine der­artige Son­der­rege­lung, die den Bedürf­nis­sen von Blu­men­händ­lern oder Bäckern ent­gegen­kämen. In Bran­den­burg sei eine Ladenöff­nung nur in Kur-, Aus­flugs- und Erho­lungs­orten möglich, und in Sachsen sei über einen FDP-Antrag zur Auf­hebung des strik­ten Ladenöff­nungs­ver­bots noch nicht ent­schie­den, erklärt HDE-Spre­che­rin Ulrike Hör­chens. „Über die bedau­erli­che Ver­wir­rung durch das Ladenöff­nungs­ver­bot an Fei­erta­gen hätten sich die Länder Gedan­ken machen sollen”, sagt sie. Denn das Verbot treffe nicht nur den Mut­ter­tag an Pfings­ten, sondern gelte in einigen Ländern auch zum Bei­spiel am Toten­sonn­tag, einem typi­schen Blu­men­ver­kaufs­tag.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/04/magazin/szene/t/rzo414916.html
Freitag, 04. April 2008, 15:17 © RZ-Online (NewsDesk)
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