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Samstag, 23. Nov. 19

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Kabel Deutschland mit weniger Kunden

München - Der größte deut­sche Kabel­netz­betrei­ber Kabel Deutsch­land (KDG) hat im abge­lau­fenen Geschäfts­jahr mehr als 350 000 Kunden ver­loren.

Die Zahl der Nutzer sei 2007/2008 (Ende März) um knapp 357 000 auf 8,88 Mil­lio­nen zurück­gegan­gen, teilte das Unter­neh­men in München mit.

Die verbliebenen Kunden nutzen das Angebot des Unter­neh­mens aller­dings inten­siver. So klet­terte die Zahl der Abon­nements in allen Geschäfts­fel­dern - Fern­sehen, Inter­net, Tele­fonie - um 230 000 auf 10,57 Mil­lio­nen.

Der Löwen­anteil des Geschäfts ent­fällt nach wie vor auf klas­sische analoge Kabel­anschlüsse. Ihre Zahl sank aber um mehr als 660 000 auf 8,143 Mil­lio­nen. Die Nach­frage nach digi­talen Anschlüs­sen zog dagegen an, wenn­gleich noch auf nied­rigem Niveau. Hier regis­trierte KDG mit etwa 837 000 knapp 323 000 Nutzer mehr als im Vorjahr.

Gut genutzt wurde vor allem das Inter­net- und Tele­fon­ange­bot, in dem die Abo-Zahl mit 754 000 mehr als doppelt so hoch war wie im Vorjahr. Auch beim Bezahl­fern­sehen wurden deut­liche Zuwächse ver­zeich­net. „Die Ver­luste bei den reinen Anschlüs­sen sind für uns ver­schmerz­bar”, kom­men­tierte ein Spre­cher des Unter­neh­mens die Zahlen. Das Augen­merk liege auf Inter­net, Telefon und Bezahl­fern­sehen, da dort viel mehr Umsatz zu machen sei.

Die Ergeb­nis­pro­gnose hatte der Vor­sit­zende der KDG- Geschäfts­führung, Adrian von Ham­mer­stein, bereits in der „Frank­fur­ter All­gemei­nen Zeitung” (Mitt­woch) bestätigt. So soll sich der ope­rative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschrei­bun­gen (EBITDA) min­des­tens am oberen Rand der Pro­gnose von 440 bis 445 Mil­lio­nen Euro bewegen. Die end­gül­tigen Zahlen für das Geschäfts­jahr 2007/2008 will KDG Ende Juli ver­öffent­lichen.

Der KDG-Chef brachte in der „FAZ” außer­dem erneut einen mög­lichen Bör­sen­gang der KDG ins Spiel. „Die KDG wäre heute durch­aus bör­sen­fähig. Wenn das Mark­tum­feld stimmt, hätten wir eine trag­fähige Equity-Story.” KDG hatte bereits 2004 mit einem Bör­sen­gang gelie­bäu­gelt, diese Pläne 2005 aber ver­wor­fen.

An den Live-Über­tra­gungs­rech­ten der Fußball-Bun­des­liga hat die KDG dagegen nur gerin­ges Inter­esse. Sein Unter­neh­men sei mit der jet­zigen Situa­tion „sehr zufrie­den”, sagte Ham­mer­stein dem Blatt. Die KDG- Kunden können Liveü­ber­tra­gun­gen der Fußball-Bun­des­liga via Pre­miere- Abon­nement anschauen. Die Deut­sche Fußball Liga (DFL) ver­sucht seit Monaten Netz­betrei­ber wie die KDG für einen Ein­stieg ins Geschäft mit dem Bun­des­liga-Fern­sehen zu gewin­nen. Der Verkauf der Fern­seh­rechte ab 2009 soll dem­nächst begin­nen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/16/service/computer/t/rzo417818.html
Mittwoch, 16. April 2008, 14:04 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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