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Samstag, 16. Nov. 19

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Nach Gewinnsprung: eBay hebt Prognose an

San Jose - Das Inter­net-Auk­tions­haus eBay rechnet nach einem kräf­tigen Plus im ersten Quartal auch im Gesamt­jahr mit einem höheren Gewinn als geplant.

eBay

eBay rechnet nach einem kräf­tigen Plus im ersten Quartal auch im Gesamt­jahr mit mehr Gewinn als bisher geplant. (Illus­tra­tions­foto)

„Das war ein sehr starkes Quartal”, sagte der neue Kon­zern­chef John Donahoe am Mitt­wocha­bend nach US-Bör­sen­schluss im kali­for­nischen San Jose.

Wegen Wachstumsproblemen hatte eBay zuletzt sein Gebühren­modell geän­dert und den Chef aus­gewech­selt. Ende März war die seit fast zehn Jahren amtie­rende Meg Whitman abge­löst worden. Sie war eine der wenigen Frauen an der Spitze eines großen US-Kon­zerns.

eBay stei­gerte den Über­schuss im ersten Quartal um 22 Prozent auf 460 Mil­lio­nen Dollar (288 Mio Euro). Der Umsatz klet­terte um 24 Prozent auf 2,2 Mil­liar­den Dollar. Die Zahlen lagen über den Ana­lys­ten­schät­zun­gen. Im nach­börs­lichen Handel stieg die Aktie nach Gewin­nen im Tages­ver­lauf aller­dings nur noch leicht.

Das Unternehmen hob die bislang zurück­hal­tende Pro­gnose für das Gesamt­jahr an: Der Umsatz soll nun zwi­schen 8,7 und 9 Mil­liar­den Dollar liegen. Beim Gewinn je Aktie erwar­tet eBay 1,35 bis 1,40 Dollar. Für das lau­fende Quartal rechnet das Auk­tions­haus bei maximal 2,15 Mil­liar­den Dollar Umsatz mit einem Gewinn je Aktie von 0,39 bis 0,41 Dollar.

Der Konzern erwirt­schaf­tet mehr als die Hälfte seiner Umsätze außer­halb der USA. In Europa wächst er doppelt so stark wie in den Verei­nig­ten Staaten. Dabei pro­fitiert ebay vom sin­ken­den Dol­lar­kurs, der im Ausland erzielte Umsätze höher aus­fal­len lässt. Deutsch­land ist für eBay mit rund 14,5 Mil­lio­nen aktiven Mit­glie­dern der zweit­größte Markt nach den USA.

Das neue Gebührenmodell zeige bereits erste posi­tive Wir­kun­gen, sagte Donahoe. So stieg die Zahl der ein­gestell­ten Artikel im ersten Quartal um zehn Prozent im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal. Diese für eBay wich­tige Erfolgs­größe war im ver­gan­genen Jahr zweimal in Folge gesun­ken. Aller­dings sta­gniert die Zahl aktiver Nutzer nach wie vor. Gegen Ende des Quar­tals seien Käufer etwas zurück­hal­ten­der gewor­den - beson­ders in den USA und Groß­bri­tan­nien, sagte Donahoe. Er kün­digte weitere Verän­derun­gen etwa beim Verkauf und der Suche von Arti­keln im Laufe des Jahres an.

Dem Konzern kommen zuneh­mend Wett­bewer­ber wie der Inter­net- Ein­zel­händ­ler Amazon ins Gehege. Im Gegen­zug macht eBay immer mehr Geschäft als gewöhn­liche Han­dels­platt­form mit Verkäu­fen ohne Ver­stei­gerung. Neben den Online-Markt­plät­zen zählen das elek­tro­nische Bezahl­sys­tem PayPal und der Inter­net-Tele­fon­dienst Skype zu eBay. Weil Skype hinter den Erwar­tun­gen zurück­bleibt, wurde schon öfter über einen Verkauf etwa an den Online-Konzern Google spe­kuliert.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/17/service/computer/t/rzo418180.html
Donnerstag, 17. April 2008, 13:08 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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