IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Freitag, 22. Nov. 19

München - Der Halblei­ter­her­stel­ler Infi­neon Tech­nolo­gies muss im Zuge der Dekon­soli­die­rung seiner US-Tochter Qimonda eine Mil­liarde Euro abschrei­ben. Dieser Wert werde im zweiten Quartal des lau­fen­den Geschäfts­jah­res...

Online bezahlenHan­nover/Hamburg - Ein­kau­fen im Inter­net ist beliebt. Ver­brau­cher sollten aber darauf achten, dass der Online-Shop ein siche­res Bezahl­sys­tem anbie­tet. Dabei haben Nutzer meist die Qual der Wahl zwi­schen ver­schie­denen...

Berlin - Mit einer deut­schen Sei­fen­oper kämpft das Online-Netz­werk MySpace um die Auf­merk­sam­keit junger Inter­net-Nutzer. Vom 19. Mai an werde man die Folgen der Serie „They Call Us Candy Girls” zum Abruf per...

Mainz - Ver­brau­cher­schüt­zer haben Inter­net­nut­zer vor einer neuen „Abo­falle” gewarnt, in die sie mit angeb­licher Post vom Nach­barn gelockt werden. Das teilte die Ver­brau­cher­zen­trale Rhein­land-Pfalz am Montag (21....

München - Der Verkauf der Siemens-Tele­fonsparte SEN ver­zögert sich einem Pres­sebe­richt zufolge. Im April werde es ent­gegen der Erwar­tun­gen in der Branche defi­nitiv keinen Abschluss geben...

Hamburg - Die Über­nahme des Mobil­funk-Anbie­ters Debitel durch den Kon­kur­ren­ten Freenet ist nach Angaben aus infor­mier­ten Kreisen in tro­ckenen Tüchern. Die Führung von Freenet und der Finan­zin­ves­tor Permira als...

Computer

News  

Spiele & Software  

Surftipps  

PC-Tipps  

Detaillierte Werbung für Sex-Dienste ist verboten

Zwei­brü­cken - Inse­rate und Inter­netsei­ten, die mit detail­lier­ten Leis­tungs­beschrei­bun­gen sowie Zeit- und Prei­san­gaben für sexu­elle Dienste werben, sind ver­boten. Das hat das Pfäl­zische Ober­lan­des­gericht (OLG) Zwei­brü­cken ent­schie­den.

Nach Auf­fas­sung des Gerichts ist es vor allem aus Gründen des Kinder- und Jugend­schut­zes geboten, solche Anzei­gen zurück­hal­tend zu gestal­ten (Az: 1 Ss 178/07). Das Gericht wies mit seinem grund­legen­den Beschluss die Beschwerde eines Ver­urteil­ten gegen eine Ent­schei­dung des Amts­gerichts Speyer zurück. Das Amts­gericht hatte den Betrof­fenen, der Inhaber einer Inter­netseite ist, zu einer Geld­buße von 750 Euro ver­urteilt. Auf seiner Inter­netseite hatte der Mann nach Fest­stel­lun­gen des Gerichts sehr detail­liert für sexu­elle Dienste gewor­ben. Der Mann hielt der Ver­urtei­lung ent­gegen, seit 2002 sei Pro­sti­tution nicht mehr sit­ten­wid­rig, so dass auch seine Werbung gegen kein gesetz­liches Verbot ver­stoßen könne.

Das OLG sah die Sache anders. Der Bun­des­gerichts­hof habe zwar eine zurück­hal­tende Werbung als zuläs­sig ange­sehen. Davon könne jedoch beim Inhalt der Inter­netseite des Ver­urteil­ten keine Rede sein. Außer­dem habe der Gesetz­geber mit der Geset­zesän­derung die Rechts­lage von Pro­sti­tuier­ten ver­bes­sern, aber nicht Ver­let­zun­gen des Kinder- und Jugend­schut­zes den Weg ebnen wollen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/17/service/computer/t/rzo418255.html
Donnerstag, 17. April 2008, 11:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
Druckversion