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Donnerstag, 21. Nov. 19

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Online bezahlenHan­nover/Hamburg - Ein­kau­fen im Inter­net ist beliebt. Ver­brau­cher sollten aber darauf achten, dass der Online-Shop ein siche­res Bezahl­sys­tem anbie­tet. Dabei haben Nutzer meist die Qual der Wahl zwi­schen ver­schie­denen...

Berlin - Mit einer deut­schen Sei­fen­oper kämpft das Online-Netz­werk MySpace um die Auf­merk­sam­keit junger Inter­net-Nutzer. Vom 19. Mai an werde man die Folgen der Serie „They Call Us Candy Girls” zum Abruf per...

Mainz - Ver­brau­cher­schüt­zer haben Inter­net­nut­zer vor einer neuen „Abo­falle” gewarnt, in die sie mit angeb­licher Post vom Nach­barn gelockt werden. Das teilte die Ver­brau­cher­zen­trale Rhein­land-Pfalz am Montag (21....

München - Der Verkauf der Siemens-Tele­fonsparte SEN ver­zögert sich einem Pres­sebe­richt zufolge. Im April werde es ent­gegen der Erwar­tun­gen in der Branche defi­nitiv keinen Abschluss geben...

Hamburg - Die Über­nahme des Mobil­funk-Anbie­ters Debitel durch den Kon­kur­ren­ten Freenet ist nach Angaben aus infor­mier­ten Kreisen in tro­ckenen Tüchern. Die Führung von Freenet und der Finan­zin­ves­tor Permira als...

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Kind nur mit Spitznamen chatten lassen

Stutt­gart - Eltern sollten ihren Kindern auf keinen Fall das Chatten unter dem eigenen Namen erlau­ben.

Darauf weist die Kri­minal­poli­zei in einer neuen Info­kam­pagne mit dem Fuß­ball­star Bastian Schwein­stei­ger hin.

Wichtig sei, dass der Nachwuchs mit einem Spitz­namen - auch Nick­name genannt - online unter­wegs ist, der darüber hinaus auch keine Rück­schlüsse auf Alter und Wohnort zulässt, rät die Poli­zei­liche Kri­minal­prä­ven­tion der Länder und des Bundes in Stutt­gart. So lässt sich ver­hin­dern, dass Erwach­sene sich schlimms­ten­falls mit sexu­eller Absicht dem eigenen Kind nähern - nicht nur im Netz, sondern auch per­sön­lich.

Grundsätzlich sollten Kinder und auch Jugend­liche sich nur Chats bewegen dürfen, die auf ihre Alters­gruppe zuge­schnit­ten und mode­riert sind. Trotz­dem ist Miss­trauen wichtig, schließ­lich können Erwach­sene sich online leicht als Gleich­alt­rige aus­geben. Kinder und Jugend­liche dürfen deshalb auch kei­nes­falls Bilder von sich ver­schi­cken und sich schon gar nicht mit Chat­tern ver­abre­den, die sie nicht kennen. Stellt ein Gegenü­ber unan­genehme Fragen, muss der Plausch mit ihm sofort abge­bro­chen werden.

Ein kurzes Video, in dem Schweinsteiger Kindern erklärt, wie sie sich beim Chatten ver­hal­ten sollen, finden Eltern im Netz unter „polizei-bera­tung.de”. An der Kam­pagne sind auch der Verband frei­wil­lige Selbst­kon­trolle Mul­time­dia (FSM) und die Deut­sche Telekom betei­ligt.

Verhaltens-Tipps fürs Chatten: www.polizei-bera­tung.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/18/service/computer/t/rzo418591.html
Freitag, 18. April 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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