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Donnerstag, 21. Nov. 19

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Neuer DVD-Typ löscht Daten nach 48 Stunden

München - Eine DVD mit Selbst­zer­störungs­mecha­nis­mus hat die Firma DVD-D Germany auf den deut­schen Markt gebracht. 48 Stunden nach der ersten Nutzung wird das Spei­cher­medium auto­matisch unbrauch­bar, wie das Unter­neh­men berich­tete.

Die Einmal-DVDs werden derzeit in München und Umge­bung ver­kauft, im Erfolgs­fall soll das Ver­triebs­gebiet ver­größert werden. Momen­tan seien Kino­filme wie „Scary Movie” und „City of God” für jeweils vier Euro ver­füg­bar. In Frank­reich, Italien und Skan­dina­vien ist das Medium bereits seit einiger Zeit im Handel.

Die DVD-D koste den Kunden mit einem Preis von vier Euro ähnlich viel wie Leih-DVDs, erklärte Deutsch­land-Geschäfts­füh­rer Chris Naumann in einer Mit­tei­lung. Die Löschung der Daten erfolge durch einen „phy­sika­lischen Prozess”, der das Steue­rungs­menü unbrauch­bar mache. Das ver­wen­dete Mate­rial könne man recy­celn. Exper­ten nennen das Format DVD-D. Das D steht dabei für „Dis­posal” (Ent­sor­gung).

Vor einigen Jahren hatten die US-Unter­neh­men Flex­play und Spec­traDisc bereits Einweg-DVDs ent­wickelt, die sich jedoch nicht am Markt durch­set­zen konnten. Bei ihnen beruht der Selbst­zer­störungs­mecha­nis­mus auf einer che­mischen Reak­tion, die beim Öffnen der Ver­packung durch den Kontakt der Scheibe mit Sau­erstoff in Gang gesetzt wurde. Bei der DVD-D ist hin­gegen die Rota­tion im Abspiel­gerät der Aus­löser.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/18/service/computer/t/rzo418669.html
Freitag, 18. April 2008, 14:56 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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