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Sonntag, 17. Nov. 19

München - Der Halblei­ter­her­stel­ler Infi­neon Tech­nolo­gies muss im Zuge der Dekon­soli­die­rung seiner US-Tochter Qimonda eine Mil­liarde Euro abschrei­ben. Dieser Wert werde im zweiten Quartal des lau­fen­den Geschäfts­jah­res...

Online bezahlenHan­nover/Hamburg - Ein­kau­fen im Inter­net ist beliebt. Ver­brau­cher sollten aber darauf achten, dass der Online-Shop ein siche­res Bezahl­sys­tem anbie­tet. Dabei haben Nutzer meist die Qual der Wahl zwi­schen ver­schie­denen...

Berlin - Mit einer deut­schen Sei­fen­oper kämpft das Online-Netz­werk MySpace um die Auf­merk­sam­keit junger Inter­net-Nutzer. Vom 19. Mai an werde man die Folgen der Serie „They Call Us Candy Girls” zum Abruf per...

Mainz - Ver­brau­cher­schüt­zer haben Inter­net­nut­zer vor einer neuen „Abo­falle” gewarnt, in die sie mit angeb­licher Post vom Nach­barn gelockt werden. Das teilte die Ver­brau­cher­zen­trale Rhein­land-Pfalz am Montag (21....

München - Der Verkauf der Siemens-Tele­fonsparte SEN ver­zögert sich einem Pres­sebe­richt zufolge. Im April werde es ent­gegen der Erwar­tun­gen in der Branche defi­nitiv keinen Abschluss geben...

Hamburg - Die Über­nahme des Mobil­funk-Anbie­ters Debitel durch den Kon­kur­ren­ten Freenet ist nach Angaben aus infor­mier­ten Kreisen in tro­ckenen Tüchern. Die Führung von Freenet und der Finan­zin­ves­tor Permira als...

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Electronic Arts verlängert Übernahmeangebot für Take-Two

New York - Der welt­größte Com­puter­spiele-Pro­duzent Elec­tro­nic Arts hat sein mil­liar­den­schwe­res Über­nah­mean­gebot für den klei­neren Rivalen Take-Two zu ver­änder­ten Kon­ditio­nen ver­län­gert. Statt bisher 26 Dollar bietet Elec­tro­nic Arts nur noch 25,74 Dollar je Aktie.

Der Grund für den nied­rigen Kauf­preis je Aktie ist aller­dings die Ausgabe neuer Papiere durch Take-Two, der Wert der Offerte bleibt unver­ändert bei rund zwei Mil­liar­den Dollar (1,3 Mrd Euro).

Das neue Angebot gilt bis zum 16. Mai. Das Mana­gement von Take-Two wies die Offerte am Freitag erneut umge­hend zurück. Es gebe mehrere andere Kau­fin­ter­essen­ten.

Der Grund für die Ver­rin­gerung des Ange­bots ist die gerade von den Take-Two-Anteils­eig­nern geneh­migte Ausgabe von 1,5 Mil­lio­nen neuen Aktien an das eigene Mana­gement. Dadurch sinke der Kauf­preis je Aktie. Die Take-Two-Spitze emp­fiehlt ihren Aktionären weiter, ihre Papiere nicht an Elec­tro­nic Arts ver­kau­fen.

Take-Two entwickelte unter anderem das Hit­spiel „Grand Theft Auto”. Die Branche erlebt derzeit eine Fusi­ons­welle. Erst im Dezem­ber hatte der franzö­sische Medien­kon­zern Vivendi angekün­digt, den US-Spiel­eher­stel­ler Acti­vision zu kaufen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/18/service/computer/t/rzo418759.html
Freitag, 18. April 2008, 20:12 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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