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Mittwoch, 11. Dez. 19

Berlin - Die Arbeit­neh­mer in Deutsch­land melden sich immer sel­tener krank. In den ersten drei Monaten 2008 sank der Kran­ken­stand auf 3,4 Prozent - im ersten Quartal des Vor­jah­res waren es noch 3,7 Prozent.

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Arbeitnehmer seltener krank

Berlin - Die Arbeit­neh­mer in Deutsch­land melden sich immer sel­tener krank.

In den ersten drei Monaten 2008 sank der Kran­ken­stand auf 3,4 Prozent - im ersten Quartal des Vor­jah­res waren es noch 3,7 Prozent.

Entsprechende Angaben der „Welt” bestätigte das Bun­des­gesund­heits­minis­terium in Berlin. Nach Angaben der Zeitung ent­spre­chen die Fehl­zei­ten 1,9 Arbeits­tagen. Der Kran­ken­stand des ersten Quar­tals schwankte in den ver­gan­genen Jahren unter anderem abhän­gig von der Häu­fig­keit der win­ter­lichen Grip­peer­kran­kun­gen: 2006 belief er sich auf 3,6 Prozent, 2005 auf 4,3 Prozent, 2004 auf 3,4 und 2003 auf rund 3,8 Prozent. Die Werte Ost­deutsch­lands lagen stets etwas über denen im Westen. Das Minis­terium sammelt für diese Erhe­bun­gen die Daten der gesetz­lichen Kran­ken­kas­sen.

Auch im Jah­res­ver­gleich sank der Kran­ken­stand zuletzt weiter. So lag er nach Minis­teri­ums­anga­ben 2007 bei 3,21 Prozent - und damit leicht sinkend im Ver­gleich zu 3,29 Prozent vom Vorjahr und 3,65 im Jahr 2005.

Arbeitsmarktforscher zeigten sich nach Angaben der „Welt” über­rascht von der Ent­wick­lung, da in den ver­gan­genen Jahr­zehn­ten die Fehl­zei­ten bei sin­ken­der Arbeits­losig­keit regel­mäßig ange­stie­gen seien. Jetzt fallen sie trotz Ent­span­nung auf dem Arbeits­markt. Doch anders als früher halte die Angst vor Job­ver­lust trotz Auf­schwungs an, hieß es. Als Haupt­gründe für den mit­tel­fris­tig sin­ken­den Kran­ken­stand nannten die For­scher nach Angaben des Blatts die Ver­jün­gung der Beleg­schaf­ten, die anhal­tende Angst um den Arbeits­platz, die Zunahme von Teil­zeit­arbeit und eine bessere Gesund­heits­vor­sorge. Zudem sinkt der Anteil der Arbei­ter in Indus­trie und am Bau im Ver­gleich zu dem der Beschäf­tig­ten mit weniger kör­per­lichem Druck bestän­dig.

Die Zahlen in den ein­zel­nen Monaten schwank­ten nach der Minis­teri­umser­hebung zuletzt erheb­lich: von 2,4 Prozent im Januar 2008 auf 4,4 im Februar und 3,5 im März. Bei den Frauen lag der Anteil jeweils um 0,2 bis 0,4 Punkte höher.

Zuletzt hatten einzelne Krankenkassen oder Kas­sen­arten für Auf­sehen gesorgt mit Angaben über eine angeb­liche Trend­wende bei den Krank­mel­dun­gen. So hatten die Betriebs­kran­ken­kas­sen gemel­det, dass erst­mals seit über zehn Jahren der Kran­ken­stand in Deutsch­land wieder ansteige. Als mög­liche Gründe hatten sie ange­geben, dass die Men­schen später in Rente gingen und für viele die täg­liche Arbeit immer stres­siger werde. Das Bun­des­gesund­heits­minis­terium hatte die Dar­stel­lung eines solchen Trends zurück­gewie­sen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/21/service/gesundheit/t/rzo419404.html
Montag, 21. April 2008, 17:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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