IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Mittwoch, 13. Nov. 19

Vodafone-LogoDüs­sel­dorf - Pünkt­lich zur Fußball-EM starten Voda­fone D2 und T-Mobile ihr Fern­seh­ange­bot für Mobil­tele­fone. Zum Mai würden zwei pas­sende Handys auf den Markt kommen...

-München - Eine DVD mit Selbst­zer­störungs­mecha­nis­mus hat die Firma DVD-D Germany auf den deut­schen Markt gebracht. 48 Stunden nach der ersten Nutzung wird das Spei­cher­medium auto­matisch unbrauch­bar...

Köln/Bonn - Das Ver­wal­tungs­gericht in Köln hat am Freitag (18. April) ein Verbot der Bun­des­netz­agen­tur zu Ruf­num­mern­miss­brauch bestätigt.

Hamburg/Stutt­gart - Wer­bean­rufe zu Ver­kaufs­zwe­cken sind Unter­neh­men auch unter den eigenen Kunden unter­sagt. Ein soge­nann­ter Cold Call kann daher nur zu einem gül­tigen Vertrag führen...

Berlin - Unter Han­dynut­zern in Deutsch­land sind kom­plette Musikstü­cke weiter im Kommen - das Geschäft mit kurzen Klin­gel­tönen geht dagegen nach Bran­chen­anga­ben immer stärker zurück. Der Umsatz mit ganzen Songs stieg...

Stutt­gart - Handy-Lade­geräte sollten nicht länger als nötig am Netz bleiben. Nach etwa drei Stunden ist der zuvor ent­leerte Akku eines moder­nen Mobil­tele­fons wieder auf­gela­den...

Multimedia

Mobilfunk: Gericht stärkt Verbraucherrechte

Leipzig - Das Bun­des­ver­wal­tungs­gericht in Leipzig hat die Ver­brau­cher­rechte beim Tele­fonie­ren mit dem Handy gestärkt.

Handy-Nutzung

Die Ent­gelte für die Wei­ter­lei­tung der Gespräche in andere Netze müssen künftig geneh­migt werden. (Bild: dpa-infocom)

Wie aus einem Urteil her­vor­geht, darf die Bun­des­netz­agen­tur Mobil­funk­betrei­bern Preis­vor­gaben machen.

Die Entgelte für die Weiterleitung der Gespräche in andere Netze (Ter­minie­rung) lagen in der Ver­gan­gen­heit deut­lich über den Preisen, die unter Wett­bewerbs­bedin­gun­gen zu erzie­len gewesen wären, argu­men­tier­ten die Richter. Dies sei auf die mono­polar­tigen Struk­tur der Märkte zurück­zuführen. (Az.: BVerwG 6 C 14 bis 6 C 17.07 - Urteile vom 2. April 2008)

Die Leip­ziger Richter bestätig­ten im vollen Umfang Ver­fügun­gen der Bun­des­netz­agen­tur in Bonn vom August 2006. Die Regu­lie­rungs­behörde hatte damals die Ter­minie­rungs­ent­gelte zum Novem­ber 2006 um etwa 16 Prozent gesenkt. Zugleich ordnete sie an, dass die Ent­gelte künftig im Vorfeld geneh­migt werden müssen.

Bei diesem Vorgehen gab es keinerlei Ermes­sens­feh­ler, ent­schie­den die Leip­ziger Richter. Es sei eine enge Ori­entie­rung der Ter­minie­rungs­ent­gelte an den tatsäch­lichen Kosten geboten, um den Ver­brau­cher­inter­essen Rech­nung zu tragen. Damit blieben die Klagen der vier deut­schen Anbie­ter T-Mobile, E-Plus, Voda­fone D2 und O2 gegen eine staat­lich ver­ord­nete Absen­kung der Ter­minie­rung in letzter Instanz erfolg­los.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/03/service/multimedia/t/rzo414512.html
Donnerstag, 03. April 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
Druckversion