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Mittwoch, 13. Nov. 19

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Multimedia

Atmosphärische Störungen bei Navigationssystemen

Ober­pfaf­fen­hofen - Vor­sicht, nicht links auf der Auto­bahn abbie­gen, auch wenn die Stimme aus dem Gerät es fordert: Die Posi­tions­genau­igkeit von Navi­gati­ons­sys­temen kann durch soge­nannte Son­nen­winde stark beein­träch­tigt werden.

„GPS-Signale können beim Durch­gang durch die Atmo­sphäre Störun­gen erlei­den. Grund sind elek­tro­magne­tische Teil­chen, die durch Erup­tio­nen auf der Sonne in die Atmo­sphäre geschleu­dert werden”, sagte Oliver Mon­ten­bruck, Experte für Satel­liten­navi­gation beim Deut­schen Zentrum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) in Ober­pfaf­fen­hofen. Die gestör­ten GPS-Signale führten dann zu Fehl­funk­tio­nen der Geräte.

Mobile „Navis” seien dabei stärker betrof­fen als Festein­bau­ten. „GPS-Signale sind die einzige Daten­quelle mobiler Navi­gati­ons­sys­teme. Sind sie gestört, drohen unge­naue Posi­tions­anga­ben oder in sel­tenen Aus­nah­men ein Total­aus­fall”, erklärt Mon­ten­bruck. Fest ein­gebaute Geräte ver­füg­ten dagegen über mehrere Sen­soren zur Stand­ort­bestim­mung.

Bei gestör­ten GPS-Signale könnten sie immer noch auf Daten zu Geschwin­dig­keit oder Lenk­rad­win­kel zurück­grei­fen. Wann genau und wie stark Son­nen­winde auf­tre­ten, lasse sich nicht vor­aus­sagen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/11/service/multimedia/t/rzo416656.html
Freitag, 11. April 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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