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Dienstag, 17. Sept. 19

Vodafone-LogoDüs­sel­dorf - Pünkt­lich zur Fußball-EM starten Voda­fone D2 und T-Mobile ihr Fern­seh­ange­bot für Mobil­tele­fone. Zum Mai würden zwei pas­sende Handys auf den Markt kommen...

-München - Eine DVD mit Selbst­zer­störungs­mecha­nis­mus hat die Firma DVD-D Germany auf den deut­schen Markt gebracht. 48 Stunden nach der ersten Nutzung wird das Spei­cher­medium auto­matisch unbrauch­bar...

Köln/Bonn - Das Ver­wal­tungs­gericht in Köln hat am Freitag (18. April) ein Verbot der Bun­des­netz­agen­tur zu Ruf­num­mern­miss­brauch bestätigt.

Hamburg/Stutt­gart - Wer­bean­rufe zu Ver­kaufs­zwe­cken sind Unter­neh­men auch unter den eigenen Kunden unter­sagt. Ein soge­nann­ter Cold Call kann daher nur zu einem gül­tigen Vertrag führen...

Berlin - Unter Han­dynut­zern in Deutsch­land sind kom­plette Musikstü­cke weiter im Kommen - das Geschäft mit kurzen Klin­gel­tönen geht dagegen nach Bran­chen­anga­ben immer stärker zurück. Der Umsatz mit ganzen Songs stieg...

Stutt­gart - Handy-Lade­geräte sollten nicht länger als nötig am Netz bleiben. Nach etwa drei Stunden ist der zuvor ent­leerte Akku eines moder­nen Mobil­tele­fons wieder auf­gela­den...

Multimedia

Vertrag nach Werbeanruf - Kunde muss zustimmen

Hamburg/Stutt­gart - Wer­bean­rufe zu Ver­kaufs­zwe­cken sind Unter­neh­men auch unter den eigenen Kunden unter­sagt.

Ein soge­nann­ter Cold Call kann daher nur zu einem gül­tigen Vertrag führen, wenn der Ver­brau­cher das auch will und aus­drück­lich zustimmt.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin. Wird ein Ver­trags­abschluss im Nach­hin­ein vom Unter­neh­men wahr­heits­wid­rig behaup­tet, ver­stoße das gegen das Wett­bewerbs­recht.

Ein neues Urteil des Land­gerichts Stutt­gart stärkt den Angaben zufolge diese Rechts­lage. Die Ent­schei­dung ver­bie­tet einem Tele­kom­muni­kati­ons­anbie­ter, Ver­brau­chern Ver­träge über Han­dyschutz­ver­siche­run­gen zuzu­sen­den, wenn diese nicht zuvor einem Abschluss über eine solche Police zuge­stimmt haben (Az.: 38 O 117/07). Der Anbie­ter hatte Kunden ohne deren vor­herige Zustim­mung ange­rufen und einen Zusatz­ver­trag ange­boten.

Der Kunde in dem Fall bat daraufhin um Infor­mati­ons­mate­rial, erhielt aber eine Bestäti­gung über einen Ver­trags­abschluss. Dagegen hatte die Ver­brau­cher­zen­trale geklagt. Nach Aussage der Ver­brau­cher­schüt­zer bedie­nen sich viele Tele­kom­muni­kati­ons­anbie­ter immer wieder „Wild­west-Metho­den”: „Es werden Gesetze miss­ach­tet und Kunden beschwin­delt.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/18/service/multimedia/t/rzo418719.html
Freitag, 18. April 2008, 16:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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