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Montag, 17. Juni 13

ZweckgemeinschaftStutt­gart - Der zwei­malige Formel-1-Welt­meis­ter Fer­nando Alonso hat ver­sichert, kei­ner­lei Schwie­rig­kei­ten mit seinem frühe­ren Team­kol­legen Lewis Hamil­ton bei McLaren-Mer­cedes gehabt zu haben.

Unter BeschussLondon - Der wegen eines Sex-Videos unter Druck gera­tene Prä­sident des Inter­natio­nalen Auto­mobil-Ver­ban­des FIA, Max Mosley, muss bei seinem ersten öffent­lichen Auf­tritt nach der Affäre mit einem kühlen Empfang rechnen.

Oschers­leben - Toro-Rosso-Pilot Sebas­tian Vettel hofft nach bislang drei Aus­fäl­len auf eine Wende beim Großen Preis von Spanien: „Mein Fokus liegt auf Bar­celona und der rest­lichen Saison.

Alonso: Hatte mit Hamilton nie ein Probleme

Stutt­gart - Der zwei­malige Formel-1-Welt­meis­ter Fer­nando Alonso hat ver­sichert, kei­ner­lei Schwie­rig­kei­ten mit seinem frühe­ren Team­kol­legen Lewis Hamil­ton bei McLaren-Mer­cedes gehabt zu haben.

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Lewis Hamil­ton (l) und Fer­nando Alonso 2007 bei einer Pres­sekon­ferenz ihres Teams.

„Man hat immer über ihn gespro­chen und diesen Kampf erfun­den, aber mit ihm hatte ich nie ein Problem”, sagte der spa­nische Renault-Pilot in gleich­lau­ten­den Inter­views mit den Tages­zei­tun­gen „El País” und „El Perió­dico de Cata­lunya”.

Alonso sprach den weiterhin für McLaren-Mer­cedes fah­ren­den Briten auch von jeg­licher Schuld bei dem umstrit­tenen Boxen­stopp beim Großen Preis von Ungarn im Vorjahr frei. Im August 2007 hatten die Renn­kom­missare dem Spanier nachträg­lich dessen schnellste Runde gestri­chen, weil er in der Qua­lifi­kation unge­wöhn­lich lange in der Box gehal­ten und dadurch Hamil­ton behin­dert hatte.

Offensichtlich will Alonso wenige Tage vor dem Großen Preis von Spanien an diesem Woche­nende in Bar­celona kein Öl ins Feuer gießen. In der zurück­lie­gen­den Saison hatte der Dau­erstreit zwi­schen den beiden McLaren-Mer­cedes-Piloten für Schlag­zei­len gesorgt. Spa­nische Zuschauer hatten bei Test­fahr­ten im Januar Hamil­ton auf Trans­paren­ten ras­sis­tisch belei­digt - ein bis dahin in der Formel 1 ein­mali­ger Vorgang, der große Empörung aus­gelöst hatte. Der Inter­natio­nale Auto­mobil-Verband FIA hatte den spa­nischen Ver­anstal­tern mit Sank­tio­nen gedroht, sollten sich der­artige Vor­komm­nisse wie­der­holen.

Immerhin räumte Alonso in den Inter­views ein, dass in seinem Jahr bei dem bri­tisch-deut­schen Team nicht alles perfekt gelau­fen sei. „Klar gab es auch Leute, die mich ent­täuscht haben, mit denen man nicht zusam­men­arbei­ten konnte, und ich wollte so nicht wei­ter­machen.” Der 26-Jährige war nach einer von zahl­rei­chen Kon­flik­ten gepräg­ten Saison zu Renault zurück­gekehrt. Mit den Fran­zosen hatte er 2005 und 2006 den Titel geholt. In dieser Saison läuft es bislang aber ent­täu­schend für Alonso. Renault hat derzeit nicht das Poten­zial, um mit den Top-Teams mit­hal­ten zu können.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/21/sport/formel1/t/rzo419385.html
Montag, 21. April 2008, 16:26 © RZ-Online (NewsDesk)
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