IVWPixel Zählpixel
NachrichtenMagazinMagazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Fußball Formel 1 Sporttabellen Foto des Tages
Montag, 17. Juni 13

ZweckgemeinschaftStutt­gart - Der zwei­malige Formel-1-Welt­meis­ter Fer­nando Alonso hat ver­sichert, kei­ner­lei Schwie­rig­kei­ten mit seinem frühe­ren Team­kol­legen Lewis Hamil­ton bei McLaren-Mer­cedes gehabt zu haben.

Unter BeschussLondon - Der wegen eines Sex-Videos unter Druck gera­tene Prä­sident des Inter­natio­nalen Auto­mobil-Ver­ban­des FIA, Max Mosley, muss bei seinem ersten öffent­lichen Auf­tritt nach der Affäre mit einem kühlen Empfang rechnen.

Oschers­leben - Toro-Rosso-Pilot Sebas­tian Vettel hofft nach bislang drei Aus­fäl­len auf eine Wende beim Großen Preis von Spanien: „Mein Fokus liegt auf Bar­celona und der rest­lichen Saison.

Mosley kündigt bei Misstrauensvotum Rücktritt an

London - Der wegen eines Sex-Videos unter Druck gera­tene Prä­sident des Inter­natio­nalen Auto­mobil-Ver­ban­des FIA, Max Mosley, muss bei seinem ersten öffent­lichen Auf­tritt nach der Affäre mit einem kühlen Empfang rechnen.

Unter Beschuss

FIA-Prä­sident Max Mosley will sich der Kritik stellen.

König Abdul­lah II. von Jor­danien habe ent­schie­den, den Spit­zen­funk­tionär bei dessen Besuch der Jor­danien-Rallye nicht offi­ziell als Gast zu begrüßen, berich­tete die Lon­doner Tages­zei­tung „The Times”. Der FIA-Chef steht wegen angeb­licher Nazi-Rol­len­spiele mit fünf Pro­sti­tuier­ten in der Kritik, lehnt einen Rück­tritt aber ab.

Bereits beim Großen Preis von Bahrain vor gut zwei Wochen hatte der Kron­prinz des Wüs­ten­staa­tes Mosley gebeten, nicht wie geplant zu dem Formel-1-Rennen zu kommen. Der Brite sagte seine Reise dar­auf­hin ab. Nach Jor­danien reist der 68-Jährige auf Ein­ladung von Prinz Feisal, dem Bruder des Königs und Chef des dor­tigen Motor­sport­ver­bands. Auf den Besuch des zeit­gleich statt­fin­den­den spa­nischen Grand Prix in Bar­celona ver­zich­tet Mosley.

Der FIA-Prä­sident hatte sich in einem Inter­view des „Sunday Tele­graph” aus­führ­lich zu dem Skandal geäußert und die Nazi-Vor­würfe als „kal­kulierte Lüge” bezeich­net. Er betonte, sein Amt bis zur nächs­ten Prä­siden­ten-Wahl im Herbst 2009 wei­ter­führen zu wollen. „Meine Absicht ist es, das durch­zuste­hen und zu kämpfen”, sagte Mosley. Bei der Wahl 2009 werde er jedoch nicht mehr kan­didie­ren. Vorher werde er aber nur dann abtre­ten, wenn ihm die Mehr­heit der FIA-Mit­glie­der bei einer außer­ordent­lichen Gene­ral­ver­samm­lung am 3. Juni in Paris ihr Miss­trauen aus­spre­chen sollte. „Wenn sie wollen, dass ich wei­ter­mache, mache ich weiter, wenn nicht, werde ich natür­lich auf­hören”, sagte er.

Der Sohn des früheren britischen Faschis­ten­füh­rers Sir Oswald Mosley spürt nach eigenen Angaben große Rücken­deckung bei den Ver­bands­mit­glie­dern. Er habe rund sie­ben­mal so viele Schrei­ben erhal­ten, die seinen Ver­bleib im Amt wünsch­ten, als Auf­for­derun­gen zum Rück­tritt. Öffent­lich haben sich jedoch bislang vor allem Mosleys Gegner zu Wort gemel­det. Neben dem größten FIA-Mit­glieds­ver­band, dem ame­rika­nischen Auto­mobilclub AAA, for­derte auch der deut­sche ADAC Kon­sequen­zen aus der Affäre.

Die in der Formel 1 enga­gier­ten Auto­fir­men BMW, Mer­cedes, Honda und Toyota ver­lang­ten eben­falls eine rasche Auf­arbei­tung des Skan­dals. Zudem legten mehrere ehe­malige Formel-1-Stars Mosley den Rück­tritt nahe. Auch Red-Bull-Pilot Mark Webber kri­tisierte den FIA-Prä­siden­ten scharf. „Dieser Skandal hat den Sport in Verruf gebracht”, sagte der Aus­tra­lier der BBC.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/21/sport/formel1/t/rzo419067.html
Montag, 21. April 2008, 13:02 © RZ-Online (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet

Strecken, Statistik, Fahrer

 
TuS Koblenz
TuS Koblenz
Druckversion