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Montag, 17. Juni 13

GefeuertValen­cia - Ronald Koeman ist als Trainer des vom Abstieg bedroh­ten spa­nischen Fußball-Erst­ligis­ten FC Valen­cia beur­laubt worden. Die Zeit des 45 Jahre alten Nie­der­län­ders als Coach des Vereins von Natio­nal-Tor­hüter...

TrainerJohan­nes­burg - Über Süd­afrika lag ein Hauch von Kri­sen­stim­mung. Von Schock und Krise spra­chen die Medien des Landes mit Blick auf den aus pri­vaten Gründen erfolg­ten Rück­tritt des Bra­silia­ners Carlos Alberto Par­reira...

Hamburg - Die Ver­pflich­tung des nie­der­län­dischen Trai­ners Fred Rutten durch den FC Schalke 04 bleibt weiter ein offenes Geheim­nis. „Wir werden die Geschichte nicht bestäti­gen, auch in den nächs­ten Tagen nicht”...

Aue - Nach nur 115 Tagen hat der abstiegs­gefähr­dete Zweit­ligist FC Erz­gebirge Aue die Zusam­men­arbeit mit Trainer Roland Seitz beendet.

München - Der nie­der­län­dische Fußball-Profi Mark van Bommel will trotz eines Nasen­bein­bruchs für den FC Bayern München im Halb­final-Hin­spiel des UEFA-Pokals gegen Zenit St. Peters­burg auf­lau­fen.

Den Haag - Noch-HSV-Coach Huub Stevens kann zuver­sicht­lich in die Zukunft schauen. Sein künf­tiger Verein PSV Eind­hoven hat zum vierten Mal in Serie die nie­der­län­dische Fußball-Ehren­divi­sion als Klas­sen­bes­ter beendet.

Desolate Dortmunder verlieren 1:3 gegen Hannover

Dort­mund - Drei Tage nach der pein­lichen 0:5-Schlappe beim End­spiel­geg­ner FC Bayern München ging die Mann­schaft von Trainer Thomas Doll beim 1:3 (0:2) im Heim­spiel gegen Han­nover 96 erneut sang- und klang­los unter.

Borussia Dortmund - Hannover 96

Die Han­nove­raner (l-r) Ismael, Hanke, Brug­gink, Balitsch und Schulz jubeln.

Trotz einer auf fünf Posi­tio­nen ver­änder­ten Elf boten die Dort­mun­der aber­mals eine erschre­ckend schwa­che Vor­stel­lung und hatten keine Chance gegen die Nie­der­sach­sen. Der BVB reist nach diese Leis­tung in deso­later Ver­fas­sung zum Pokal­finale nach Berlin.

„Man hat gesehen, dass wir das München-Spiel noch nicht ver­arbei­tet haben. Die große Verun­siche­rung war zu spüren. Die konnten wir nicht ablegen”, sagte Doll. „Wir liegen am Boden. Wichtig ist, dass wir in den nächs­ten drei Tagen wieder in den Zustand kommen, ein solches Finale zu spielen.”

Die Gäste legten mit dem Dop­pel­schlag durch Arnold Brug­gink (38.) und Frank Fah­ren­horst (42.) kurz vor der Pause die Grund­lage für ihren ersten Aus­wärts­sieg seit dem 30. Novem­ber in Rostock. Den dritten Treffer steu­erte Dort­mund-Schreck Szabolcs Huszti (78.) bei, der im vierten Pflicht­spiel hin­ter­ein­ander gegen den BVB erfolg­reich war. Das Tor von Alex­ander Frei (65.) war zu wenig für die Gast­geber, die langsam, aber sicher der Gefah­ren­zone näher kommen. Durch den zweiten Erfolg hin­ter­ein­ander fes­tigte Han­nover hin­gegen seinen Platz im oberen Mit­tel­feld. „Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht”, stellte 96-Trainer Dieter Hecking zufrie­den fest.

Mit seinen Umstellungen wollte sein Dort­mun­der Kollege Doll nach der bit­teren Pleite in München ein Zeichen setzen. Doch seine Maß­nah­men ver­puff­ten. Nach vorn lief so gut wie nichts, in der Deckung zeigte der um Reha­bili­tie­rung bemühte BVB seine gewohn­ten Schwächen. Brug­ginks als Flanke gedach­ter Frei­stoß (38.) flog an Freund und Feind ins lange Ecke des Dort­mun­der Tores. Beim Kopf­ball- Treffer des kurz zuvor ein­gewech­sel­ten Fah­ren­horst nur vier Minuten später machte der über­raschend für den ver­letz­ten Marc Ziegler ins Tor gerückte 20 Jahre alte Amateur- Schluss­mann Marcel Höt­tecke eine unglück­liche Figur.

Auch zuvor hatte Han­nover das Gesche­hen bestimmt und die bes­seren Tor­mög­lich­kei­ten, unter anderem durch Huszti (12.) und Brug­gink (18.). Die Dort­mun­der bekamen für die schwa­che Vor­stel­lung von ihren Fans unter den 61 400 Zuschau­ern die Quit­tung und wurden zur Pause mit einem gel­len­den Pfeif­kon­zert in die Kabine ver­abschie­det.

Nach dem Wechsel bemühten sich die Gast­geber um mehr Druck, ohne die Nie­der­sach­sen zunächst ernst­haft zu gefähr­den. Im Gegen­teil: Han­nover war dem dritten Tor näher. Fah­ren­horst (55.) schei­terte per Kopf am klasse rea­gie­ren­den Höt­tecke, Sekun­den später verzog Vale­rien Ismael aus acht Metern. Doll rea­gierte und brachte Frei für den ent­täu­schen­den Gio­vanni Fede­rico. 28 Sekun­den war der Schwei­zer auf dem Platz, als er schon aus wenigen Metern traf (65.). Doch die Hoff­nung auf eine Wende erwies sich als Illu­sion. Mit einem Konter, den Huszti erfolg­reich abschloss (78.), stellte Han­nover den alten Abstand wieder her. Von Heinz Büse, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/16/sport/fussball/t/rzo418140.html
Mittwoch, 16. April 2008, 22:23 © RZ-Online (NewsDesk)
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