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Montag, 17. Juni 13

SeriensiegerBoston - Robert Che­ruiyot hat zum vierten Mal nach 2003, 2006 und 2007 den Boston-Mara­thon gewon­nen. Der 29 Jahre alte Kenia­ner machte am Montag den Hat­trick perfekt und tri­umphierte beim ältes­ten Stadt­mara­thon der...

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Hattrick für Cheruiyot beim 112. Boston-Marathon

Boston - Robert Che­ruiyot hat zum vierten Mal nach 2003, 2006 und 2007 den Boston-Mara­thon gewon­nen.

Seriensieger

Robert Che­ruiyot gewinnt den Boston-Mara­thon.

Der 29 Jahre alte Kenia­ner machte am Montag den Hat­trick perfekt und tri­umphierte beim ältes­ten Stadt­mara­thon der Welt in 2:07:46 Stunden.

Zweiter wurde der Marokkaner Abder­rahime Bou­ram­dane in 2:09:04 vor seinem Lands­mann Khalid El-Boum­lili (2:10:35). Am Start waren ins­gesamt 25 000 Ath­leten. Bei den Frauen setzte sich die 22 Jahre alte Äthio­pie­rin Dire Tune in 2:25:25 Stunden erst im Schluss-Spurt mit zwei Sekun­den vor der Russin Alew­tina Bik­timi­rowa durch; Dritte wurde Rita Jeptoo aus Kenia (2:26:34). Sowohl Che­ruiyot als auch Tune kas­sier­ten bei der 112. Auflage des Klas­sikers die Rekord-Sieg­prä­mie von jeweils 150 000 Dollar.

Schnellste

Die Äthio­pie­rin Dire Tune freut sich über ihren Erfolg in Boston.

Die Vorent­schei­dung bei den Männern fiel bei Kilo­meter 25, als sich ein Quin­tett mit den drei Kenia­nern Che­ruiyot, James Kwambai und James Macha­ria sowie Kasime Adillo (Äthio­pien) und Bou­ram­dane deut­lich vom Feld absetzte. Schon vor dem 30. Kilo­meter erhöhte Che­ruiyot das Tempo noch­mals - keiner konnte dem Favo­riten folgen, der seinen Lands­mann Cosmas Ndeti (Sieger von 1993 bis 1995) mit dem vierten Sieg über­flü­gelt hat. Seinen Stre­cken­rekord aus dem Jahr 2006 ver­fehlte der Kenia­ner nur um 32 Sekun­den.

Noch nie war ein Start für die Topläu­fer so lukra­tiv wie diesmal. Das Preis­geld wurde im Ver­gleich zum Vorjahr um 221 000 Dollar auf 796 000 Dollar auf­gestockt. Die Sieger bei den Frauen und Männern erhal­ten jeweils 150 000 Dollar - soviel wie auf keiner der anderen vier Sta­tio­nen der World Mara­thon Majors (WMM).

Siegernehrung

Der Kenia­ner Robert Che­ruiyot feiert seinen Sieg beim 112. Boston-Mara­thon.

Deena Kastor hatte am Vortag die US-Trials gewon­nen und sich damit für die Olym­pischen Spiele in Peking qua­lifi­ziert. Die Olympia-Dritte von Athen siegte in 2:29:35 Stunden. Für die 35-Jährige war es der dritte natio­nale Titel. Neben Kastor fahren auch Mag­dalena Lewy Boulet (2:30:19) und Blake Russell (2:32:40) nach Peking.

Joan Benoit Samuelson kam als 90. in 2:49:08 Stunden ins Ziel. Die 50-Jährige war die älteste Star­terin und been­dete mit dem Rennen ihre Kar­riere. „Ich wollte immer dort auf­hören, wo ich einst ange­fan­gen habe”, sagte die Ame­rika­nerin. Als Joan Benoit hatte sie bei den Olym­pischen Spielen 1984 in Los Angeles die Pre­miere des Frauen-Mara­thons gewon­nen und ein Jahr zuvor mit ihrem zweiten Sieg beim Boston-Mara­thon in 2:22:43 einen Wel­tre­kord auf­gestellt.

Erste

Dire Tune läuft in Boston als Erste ins Ziel.

Start

Die Läufer starten zum 112. Boston-Mara­thon.

dpa-infocom



http://rhein-zeitung.de/on/08/04/21/sport/t/rzo419420.html
Montag, 21. April 2008, 20:46 © RZ-Online (NewsDesk)
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