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Freitag, 15. Nov. 19

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 21.4.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Euro ist am Montag im Abend­han­del nach einer vor­über­gehen­den leich­ten Schwäche­phase am späten Nach­mit­tag wieder über der Marke von 1,59 US-Dollar geklet­tert und hat sich damit seinem Rekord­hoch...

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 21.4.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt/Main - Nach dem deut­lichen Kurs­anstieg vor dem Woche­nende hat der deut­sche Akti­enmarkt am Montag eine Ver­schnauf­pause ein­gelegt und ist mit Ver­lus­ten aus dem Handel gegan­gen.

Frank­furt/Main - Nach dem deut­lichen Kurs­anstieg vor dem Woche­nende hat der deut­sche Akti­enmarkt am Montag eine Ver­schnauf­pause ein­gelegt und ist mit Ver­lus­ten aus dem Handel gegan­gen.

Frank­furt/Main - Fol­gende Sorten- und Devi­sen­kurse wurden am 21.4.2008 um 15:55 Uhr fest­gestellt. Sor­ten­kurse Devi­sen­kurse Ankauf Verkauf Geld/An- Brief/Verkauf (in Euro) (in Euro) USA 1 USD 0,615 0,642 0,6281 0,6304...

Konsum bleibt Sorgenkind der Wirtschaft

Frankfurt/Main - Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln drücken auf die Stimmung der Konsumenten und trüben den Ausblick für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr.

Konsumschwäche bremst Wirtschaft

So kauf­freu­dig wie dieser Mann sind viele Kon­sumen­ten derzeit nicht.

Dabei sind die Firmen optimistisch und fast jedes zweite deutsche Unternehmen rechnet trotz reduzierter Wachstumsprognosen mit guten Geschäften, ergab eine Umfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die deutsche Wirtschaft werde derzeit von den Investitionen der Unternehmen und dem Export getragen.

Das Bundesfinanzministerium ist besorgt über Preissteigerungen und die sinkende Kaufkraft der Verbraucher. Allerdings ist der Preisschock nach der Mehrwertsteueranhebung vom Januar 2007 laut Bundesbank ausgestanden. Unternehmen und Einzelhändler hätten die höheren Steuersätze inzwischen weitgehend an die Konsumenten weitergegeben, lautet das Fazit einer Bundesbank-Studie.

Die bessere Lage am Arbeitsmarkt und die steigenden Löhne haben laut Finanzministerium die Voraussetzungen für eine Belebung des privaten Konsums im weiteren Jahresverlauf gelegt. „Ein weiterer starker Preisanstieg würde jedoch dämpfend wirken”, warnt das Ministerium. Die Teuerungsrate schwankt seit Monaten wegen steigender Energie- und Lebensmittelpreise um die Drei-Prozent-Marke und hatte im März 3,1 Prozent betragen. Der Konsum macht zwei Drittel der Wirtschaftsleistung aus. Seine Belebung gilt als Voraussetzung für ein robustes Wirtschaftswachstum in diesem Jahr. Die Bundesbank erwartet etwa 1,5 Prozent, die meisten Volkswirte 1,8 Prozent. Das Kölner IW sagt für 2008 ein Wachstum von 1,7 Prozent voraus.

„Als Wachstumsmotor erwies sich einmal mehr die Industrie”, schrieb die Notenbank in ihrem Monatsbericht über das erste Quartal. Auch das Baugewerbe habe nach einem insgesamt schwachen Jahr 2007 zuletzt wieder Boden gutgemacht haben. „Die Exporte entwickelten sich nach der Jahreswende weiterhin günstig”, schreibt die Bundesbank.

Rund 46 Prozent von 2000 Firmen, die vom IW befragt wurden, sind optimistisch, dass die Konjunktur in diesem und im nächsten Jahr dynamisch bleibt. „Diese Ergebnisse untermauern unsere Einschätzung, dass ein Einbruch der Investitionstätigkeit bis Ende 2009 nicht zu erwarten ist”, sagte IW-Direktor Michael Hüther am Montag in Berlin. Rund 37 Prozent der Firmen wollten mehr investieren.

Wegen der weltweiten Finanzkrise, hoher Rohstoffkosten und des starken Euro im Vergleich zum US-Dollar verliere der Aufschwung insgesamt an Tempo. Es drohe aber kein Absturz in eine Rezession, sagte Hüther. Gut jedes dritte Unternehmen wolle neue Arbeitsplätze schaffen - dadurch würden mehr Menschen Geld in den privaten Konsum stecken. Negativ wirke sich die hohe Teuerung aus. Im Jahresschnitt rechnet das IW mit einer Inflation von 2,5 Prozent. „Erst im Jahr 2009 wird die 2-Prozent-Marke wieder leicht unterschritten”, sagte Hüther.

Das Bundesfinanzministerium spricht von einer „nach wie vor intakten konjunkturellen Grunddynamik”. Zum Jahresanfang habe die deutsche Wirtschaft deutlich an Fahrt gewonnen und sei stärker gewachsen als erwartet. Allerdings könnte das Wachstumstempo im Jahresverlauf langsamer werden.

Nach der Mehrwertsteuererhöhung vom Jahresbeginn 2007 um drei Punkte auf 19 Prozent haben Unternehmen und Einzelhändler die höheren Steuersätze inzwischen weitgehend an die Konsumenten weitergegeben, lautet das Fazit einer Untersuchung der Bundesbank. Ein weiterer Inflationsschub sei nicht mehr zu erwarten. Anders als bei der Euro- Bargeldeinführung 2002, die eine „Teuro”-Debatte auslöste, beobachteten die Experten keine überzogenen Preissprünge. Der Effekt der Mehrwertsteuererhöhung auf die Inflationsrate sei 2007 insgesamt geringer ausgefallen als befürchtet - rein rechnerisch war ein Anstieg um 1,4 Prozent erwartet worden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/21/wirtschaft/t/rzo419379.html
Montag, 21. April 2008, 16:18 © RZ-Online (NewsDesk)
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