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Freitag, 02. Mai 08

Wies­baden/München - Urlau­ber sollten sich nicht nur bei Fern­rei­sen, sondern auch bei Schiff­stou­ren im Mit­tel­meer vor­beu­gend gegen Rei­segelb­sucht impfen lassen. An Bord können sich solche Infek­tio­nen rasch aus­brei­ten.

Düs­sel­dorf - Asi­enrei­sende sollten sich grundsätz­lich gegen Hepa­titis A impfen lassen. Eine Anste­ckung kann nach Angaben des Cen­trums für Rei­seme­dizin (CRM) in Düs­sel­dorf zwar meist durch sorg­fäl­tige Hygiene beim...

Leipzig - Besu­cher der Fußball-Euro­pameis­ter­schaft in Öster­reich und der Schweiz sollten sich gegen die durch Zecken über­tra­gene Virus­infek­tion Früh­som­mer-Menin­goe­nze­pha­litis (FSME) impfen lassen.

Köln/Neu-Isen­burg - Eltern können den Vertrag für einen Gast­schul­auf­ent­halt kün­digen, wenn ihr Kind ent­gegen anders­lau­ten­der Zusi­che­rung in einem Malaria-Risi­koge­biet unter­gebracht wird.

Berlin - Bei Aus­lands­reise-Kran­ken­ver­siche­run­gen gibt es bereits für wenig Geld einen „sehr guten” Schutz: Sechs Euro im Jahr kostet der güns­tigste Ein­zel­ver­trag, der alle Test­kri­terien erfüllt...

Neu-Isen­burg - Vor einer China-Reise etwa zu den Olym­pischen Spielen sollten sich Tou­ris­ten gegen Tollwut impfen lassen. Es gebe einen starken Anstieg von Hunde-Tollwut in dem Land...

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Asien: Impfschutz gegen Hepatitis A empfehlenswert

Düs­sel­dorf - Asi­enrei­sende sollten sich grundsätz­lich gegen Hepa­titis A impfen lassen.

Eine Anste­ckung kann nach Angaben des Cen­trums für Rei­seme­dizin (CRM) in Düs­sel­dorf zwar meist durch sorg­fäl­tige Hygiene beim Umgang mit Nah­rungs­mit­teln ver­mie­den werden.

Wenn die Infektion mit dieser Form der Gelb­sucht aber wie jüngst in China über Trink­was­ser erfolge, das offen­sicht­lich mit Viren infi­ziert in Ori­ginal­fla­schen abge­füllt war, biete nur eine Impfung siche­ren Schutz. Min­des­tens 330 Men­schen sollen sich im April in der süd­chi­nesi­schen Stadt Guiyang ange­steckt haben.

Hepatitis A wird durch Viren über­tra­gen, die welt­weit vor­kom­men. Die Anste­ckung erfolgt dem CRM zufolge über fäkal ver­schmutzte Nahrung und Getränke, beson­ders häufig über Muscheln und Krebstiere. Da die Viren im warmen Klima sich schnell ver­meh­ren, ist die Anste­ckungs­gefahr in süd­lichen Ländern beson­ders hoch. Ein Impf­schutz ist etwa zehn Tage nach der ersten Impfung auf­gebaut. Eine zweite Impfung, sechs bis zwölf Monate nach der ersten, sichert die Wirkung über min­des­tens zehn Jahre. Seit dem ver­gan­genen Jahr über­neh­men zahl­rei­che Kran­ken­kas­sen die Kosten für Rei­seimp­fun­gen.

Centrum für Rei­seme­dizin: www.crm.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/29/magazin/reise/gesundheit/t/rzo421555.html
Dienstag, 29. April 2008, 13:16 © RZ-Online (NewsDesk)
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