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Freitag, 02. Mai 08

UrteilStutt­gart/Frank­furt/Main - Beim Stor­nie­ren von Reisen zu den Olym­pischen Spielen in Peking können hohe Gebühren anfal­len - sie sind in einigen Fällen aber unzuläs­sig.

Frank­furt/Main/Wies­baden - Ist mit dem Hotel etwas nicht in Ordnung, müssen Urlau­ber am Feri­enort sobald wie möglich auf diese Mängel hin­wei­sen. Sonst können sie später keine Ansprüche an den Ver­anstal­ter stellen.

Düs­sel­dorf/Wies­baden - Wird ein Urlau­ber in einem anderen als dem ursprüng­lich gebuch­ten Hotel unter­gebracht, reicht es für eine Män­gel­rüge aus, auf diese Tat­sache hin­zuwei­sen.

Düs­sel­dorf/Wies­baden - Pau­schal­urlau­ber dürfen vom Ver­anstal­ter ihr Geld zurück und eine Ent­schä­digung fordern, wenn in der gebuch­ten Kom­fort­klasse des Flug­zeugs kein Platz frei ist.

Frank­furt/Main/Wies­baden - Kreuz­fahrt­pas­sagiere erhal­ten kein Geld von ihrer Ree­derei zurück, wenn sie wegen eines ver­pass­ten Anschluss­flu­ges die Anreise zum Schiff abbre­chen.

Frank­furt/Main - Schim­mel­bil­dung im Hotel­zim­mer und ein über­las­tetes Hotel­restau­rant sind „erheb­liche Rei­semän­gel” und berech­tigen zu Scha­denser­satz­for­derun­gen.

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Lange Wartezeit: Flugpassagier darf Taxi nehmen

Wies­baden - Urlau­ber dürfen auf Kosten des Rei­sever­anstal­ters mit dem Taxi nach Hause fahren, wenn sie am Flug­hafen elf Stunden warten müssen.

Das berich­tet die Deut­sche Gesell­schaft für Rei­serecht in Wies­baden in ihrer Fach­zeit­schrift „Rei­seRecht aktuell”.

Das gelte zumindest dann, wenn dadurch keine unver­hält­nis­mäßig hohen Taxi­kos­ten ent­ste­hen. Die Zeit­schrift beruft sich auf ein Urteil des Land­gerichts Frank­furt (Az.: 2-24 S 290/06). Im ver­han­del­ten Fall ging es um einen Kölner, der am Flug­hafen Köln/Bonn erfuhr, dass sein Flug auf­grund von tech­nischen Pro­ble­men elf Stunden Ver­spätung haben wird. Er fuhr dar­auf­hin mit einem Taxi nach Hause und später zum Flug­hafen zurück. Die Kosten dafür durfte er später geltend machen, ent­schied das Gericht.

Eine Pflicht, die Unter­brin­gungs- und Ver­pfle­gungs­leis­tun­gen des Anbie­ters am Flug­hafen anzu­neh­men, gebe es für die Pas­sagiere dagegen nicht. Zwar seien die Luft­fahrt­unter­neh­men zu solchen Leis­tun­gen ver­pflich­tet. Sie haben jedoch kein Recht, sich bei der Betreu­ung war­ten­der Pas­sagiere auf diese Leis­tun­gen direkt am Flug­hafen zu beschrän­ken.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/31/magazin/reise/recht/t/rzo413620.html
Montag, 31. März 2008, 14:16 © RZ-Online (NewsDesk)
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