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Dienstag, 18. Juni 13

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Sondergesandte des Dalai Lama reisen nach China

Peking/Neu Delhi/Hong­kong - Sieben Wochen nach dem Aus­bruch der Unruhen in Tibet wollen Gesandte des Dalai Lama und die chi­nesi­sche Regie­rung an diesem Woche­nende erst­mals einen Dialog auf­neh­men.

Dalai Lama

Der Dalai Lama hat Son­der­gesandte nach Peking geschickt.

Zwei Son­der­gesandte des geist­lichen Ober­haupts der Tibeter sollen am Samstag in China zu „infor­mel­len Gesprächen” mit Regie­rungs­ver­tre­tern über die Tibet-Krise ein­tref­fen. Das teilte die tibe­tische Exil­regie­rung mit Sitz in der nordin­dischen Stadt Dha­ram­sala am Freitag mit. Ort und genauer Zeit­punkt der Gespräche der Gesand­ten Lodi Gyalt­sen Gyari und Kelsang Gyalt­sen mit der chi­nesi­schen Seite wurden nicht genannt.

Das Treffen ist der erste offizielle Kontakt der chi­nesi­schen Führung mit Ver­tre­tern der tibe­tischen Exil­regie­rung seit den Unruhen im März. Bei dem „kurzen Besuch” wollen die Gesand­ten die „tiefe Sorge” des Dalai Lama über das Vor­gehen der chi­nesi­schen Behör­den in China zum Aus­druck bringen. Außer­dem sollten Vor­schläge des Dalai Lama unter­brei­tet werden, wie Frieden und Sta­bilität in der Region erzielt werden könnten. Ziel sei es, eine für beide Seite zufrie­den­stel­lende Lösung der Tibet-Frage zu finden, hieß es weiter.

Fackellauf in Hongkong

Ein pro-tibe­tischer Demons­trant wird von chi­nesi­schen Sicher­heits­kräf­ten am Rande des Fackel­laufs durch Hong­kongs Straßen fest­gehal­ten.

Am Mount Everest haben derweil die letzten Vor­berei­tun­gen für den olym­pischen Fackel­lauf auf den höchs­ten Gipfel der Welt begon­nen. Die Läufer hätten ihr Kletter- und Anpas­sungs­trai­ning auf­genom­men, sagte der Spre­cher des Teams, Zhang Zhijian, laut China News Service. Exil-Tibeter kri­tisie­ren den Fackel­lauf in Tibet, weil sie darin eine Bestäti­gung des chi­nesi­schen Macht­anspru­ches über ihr Hoch­land sehen.

Beim ersten olympischen Fackellauf in China über­tön­ten jubelnde Massen die ver­ein­zel­ten Pro­teste in Hong­kong. Pro-tibe­tische Demons­tran­ten beklag­ten, sie seien bedroht und abge­drängt worden. Es kam zu Span­nun­gen zwi­schen Unter­stüt­zern der Olym­pischen Spiele in Peking und pro-tibe­tischen Demons­tran­ten. Klei­nere Gruppen wurden umringt, ange­rem­pelt und beschimpft. Auf der 30 Kilo­meter langen Etappe durch Hong­kong wurde die Fackel von 3000 Poli­zis­ten beschützt.

Auf ihrer Reise durch 19 Länder war die olym­pische Flamme zuvor teil­weise von mas­siven Pro­tes­ten beglei­tet worden. Meh­reren Tibet- Akti­vis­ten hatten die Behör­den zuvor die Ein­reise nach Hong­kong ver­wehrt. Poli­zei­anga­ben zufolge habe es keine Ver­haf­tun­gen gegeben. Die Polizei führte aber einige Tibet-Akti­vis­ten ab und ließ sie andern­orts wieder frei, angeb­lich zu ihrer eigenen Sicher­heit. Dar­unter war auch eine Stu­den­tin, die sich eine Tibet-Flagge umge­bun­den hatte.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/02/news/t/rzo422254.html
Freitag, 02. Mai 2008, 16:22 © RZ-Online (NewsDesk)
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