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Donnerstag, 14. Nov. 19

Stopp an der AmpelStutt­gart/München - Dass das Auto als der Deut­schen liebs­tes Kind gilt, ist bekannt. Der eigene Wagen wird gehegt und gepflegt, nicht wenige Auto­besit­zer können Daten wie PS...

Weber Sportcars «faster one»Tobel - Einen mehr als 400 Stun­den­kilo­meter schnel­len Super­sport­wagen hat Weber Sport­cars auf die Räder gestellt. Der „faster one” genannte Bolide wird von einem 7,0 Liter großen und 662 kW/900 PS starken V8-Motor mit...

Karosseriekit für den Audi A4 Eggen­fel­den (dpa/tmn) - Für den aktu­ellen Audi A4 hat Rieger Tuning ein neues Karos­serie­kit im Pro­gramm. Es besteht unter anderem aus einer Spoi­ler­lippe (299 Euro)...

Köln - Ford erwei­tert das Moto­ren­ange­bot für die Modelle Mondeo, S-Max und Galaxy. Alle drei Bau­rei­hen sind künftig auch mit einem 2,2 Liter großen Tur­bodie­sel mit 129 kW/175 PS erhält­lich, wie Ford in Köln mit­teilt.

Fried­richs­hafen - Der Begriff Tuning hat sich in kür­zes­ter Zeit zu einem Unwort ent­wickelt. Denn wer spricht schon gern von erstark­ten Motoren und höheren Spit­zen­geschwin­dig­kei­ten, wenn alle Welt über CO2-Ausstoß...

München - Wer seinen Auto-Kof­fer­raum von über­flüs­sigem Ballast befreit, kann Kraft­stoff sparen. Die Ein­spa­run­gen können sich auf zwei bis fünf Prozent Benzin oder Diesel belau­fen.

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Kfz-Versicherung: Wie junge Fahrer sparen können

Berlin/München - Der Traum von der Fahrt im ersten eigenen Auto bekommt für Füh­rer­schein­neu­linge schnell einen Dämpfer: Denn das Auto­fah­ren ist spe­ziell für sie eine teure Sache.

Junge Fahrer richtig versichert

Endlich allein unter­wegs! Der Unter­halt des eigenen Wagens wird für Füh­rer­schein­neu­linge aber oft teuer. (Bild: DVR/dpa/tmn)

Das gilt nicht nur für Fahr­zeugan­schaf­fung und Kraft­stoff­preise. Vor allem sind es die Ver­siche­run­gen, deren Prämien fast schon eine Strafe dar­stel­len. Mitt­ler­weile gibt es jedoch einige Mög­lich­kei­ten, auch in jungen Jahren ein Fahr­zeug ver­gleichs­weise günstig zu ver­sichern.

„Die Versicherung ist für Fahranfänger neben der Anschaf­fung des Autos einer der teu­ers­ten Posten”, bestätigt Maxi­milian Maurer vom ADAC in München. Das wie­derum gilt vor allem dann, wenn der uner­fah­rene Auto­fah­rer ohne weitere Nach­frage zu einer Ver­siche­rung geht und dort einfach seine Unter­schrif­ten auf die Papiere setzt. „Dann wird der Fahran­fän­ger auto­matisch in die Klasse Null ein­gestuft, was einem Bei­trags­satz von 230 Prozent ent­spricht”, sagt Beate-Kathrin Bex­ter­möl­ler von der Stif­tung Waren­test in Berlin.

Wird dann noch berück­sich­tigt, dass die Beiträge von Ver­siche­rer zu Ver­siche­rer ver­schie­den sind, kann solche Unacht­sam­keit zu teils erstaun­lich hohen Kosten führen. Wie groß die mög­lichen Unter­schiede sind, hat die Stif­tung bei einem Test für die Zeit­schrift „Finanz­test” her­aus­gefun­den. Das Ergeb­nis zeigte, dass ein 19-jäh­riger Fahran­fän­ger mit 230 Prozent Bei­trags­satz bei der güns­tigs­ten Ver­siche­rung 1660 Euro gezahlt hätte. Am anderen Ende der Skala lag ein Beitrag von 4646 Euro.

Es gibt jedoch Möglichkeiten , den Beitrag zu senken. „Einige Ver­siche­rer bieten güns­tigere Ein­stu­fun­gen an, wenn der Fahran­fän­ger Erfah­run­gen auf dem Mofa oder Moped vor­wei­sen kann, auch das soge­nannte beglei­tete Fahren kann zu bes­seren Ein­stu­fun­gen führen”, so Beate-Kathrin Bex­ter­möl­ler. Das gilt zum Bei­spiel auch, wenn der Fahran­fän­ger ein zusätz­liches Fahr­sicher­heits­trai­ning absol­viert, bei dem er mehr über den rich­tigen Umgang mit dem Fahr­zeug in gefähr­lichen Situa­tio­nen lernt. Die Teil­nahme kann zu einer Ein­stu­fung mit 140 statt der sonst übli­chen 230 Prozent führen.

„Ein Fahrt­rai­ning kostet in der Regel zwi­schen 80 und 120 Euro”, sagt Jochen Lau, Refe­rat­slei­ter Aus- und Wei­ter­bil­dung des Deut­schen Ver­kehrs­sicher­heits­rates (DVR) in Bonn. Nicht immer muss der Anfän­ger dieses Geld jedoch aus eigener Tasche auf­brin­gen. „Aus­zubil­dende haben in vielen Fällen die Mög­lich­keit, dass die gesetz­lichen Unfall­ver­siche­rer güns­tigere Kon­ditio­nen bieten oder die Kosten über­neh­men. Man sollte im Betrieb einfach mal den Aus­bil­der fragen.”

Daneben gibt es noch die klassischen Wege für spar­same Fahran­fän­ger: „Man muss das erste Auto nicht selbst ver­sichern, es kann auch zum Bei­spiel auf einen Eltern­teil zuge­las­sen werden”, sagt ADAC-Spre­cher Jochen Oes­terle. Die Bei­trags­sätze sind dann zwar gerin­ger, der Fahran­fän­ger selbst sammelt jedoch keine scha­dens­freien Jahre an, die später seine eigenen Bei­trags­sätze redu­zie­ren. Auf der anderen Seite gibt es auch Ver­siche­rer, die einen bei den Eltern „erfah­renen” Rabatt später anrech­nen.

Die wenigs­ten Ver­siche­rer werden Neu­kun­den von sich aus auf die ent­spre­chen­den Ange­bote auf­merk­sam machen. „Es ist ratsam, sich vorab zum Bei­spiel im Inter­net über die Ange­bote zu infor­mie­ren. So wird man früh sen­sibi­lisiert und kann in etwa ein­schät­zen, ob ein Angebot günstig ist oder nicht”, sagt Beate-Kathrin Bex­ter­möl­ler. Von Heiko Haupt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/08/service/auto/t/rzo415713.html
Dienstag, 08. April 2008, 10:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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