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Donnerstag, 19. Sept. 19

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Fehler beim Einbau von Kindersitzen gefährden Kind

Lands­berg - Kin­der­sitze können Leben retten - doch der beste Sitz taugt nicht, wenn bei der Bedie­nung geschlampt wird.

Die gröbs­ten Fehler werden aus­gerech­net beim Einbau gemacht, sagte Hubert Paulus vom ADAC-Tech­nik­zen­trum in Lands­berg (Bayern).

Dabei wird häufig der Sitz nicht richtig befes­tigt und der Gurt falsch ein­gefä­delt. Wichtig sei es daher, sich gerade beim Einbau viel Zeit zu lassen, die Bedie­nungs­anlei­tung genau zu lesen und lieber alles zwei- bis dreimal zu über­prü­fen. „Denn was man beim Einbau falsch macht, schleicht sich ein. Weil man denkt, dass es so richtig ist”, warnt der Experte.

„Wichtig ist, dass jeder Gurt so stramm wie möglich sitzt”, ergänzt Paulus. Denn so kann bei falscher oder zu schlaf­fer Gurt­führung der Kin­der­sitz bei einer plötz­lichen Brem­sung zunächst nach vorne geschleu­dert werden. Das belas­tet den Körper des Kindes. Auch massive Ver­let­zun­gen können die Folge sein - etwa, wenn der Kopf des Kindes auf der Lehne des Vor­der­sit­zes auf­schlägt.

Bei Sitzen für größere Kinder sollte zudem darauf geach­tet werden, dass die Gurte so tief wie möglich und straff über dem Becken befes­tigt werden. Ande­ren­falls könne der Gurt bei einem Crash hoch­rut­schen und zu schwe­ren Ver­let­zun­gen in der Bauch- und Magen­gegend führen, warnt der Experte.

Auch während der Fahrt sollten Eltern ihre Spröss­linge auf dem Rück­sitz gut im Auge behal­ten. „Manch­mal kommt es vor, dass das Kind den Gurt selbst öffnet. Daher sollte man öfter einen Blick in den Rück­spie­gel werfen.” Bei gebrauch­ten Kin­der­sit­zen rät der Profi zu Vor­sicht: „Einen solchen Kin­der­sitz würde ich nur kaufen, wenn ich dem Verkäu­fer ver­trauen kann.” So seien Defekte an Sitzen, etwa nach einem Unfall, nicht immer ersicht­lich.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/29/service/auto/t/rzo421515.html
Dienstag, 29. April 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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