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Donnerstag, 2. April 20
RZ-Akademie

Frank­furt/Main - Die Ver­lage­rung von Betriebs­tei­len auf andere Unter­neh­men, das soge­nannte „Out­sour­cing”, ist grundsätz­lich ein zuläs­siger Grund für betriebs­bedingte Kün­digun­gen.

Erfurt - Bewirbt sich eine schwan­gere Arbeit­neh­merin um eine Stelle und besetzt der Arbeit­geber diese mit einem Mann, liegt mög­licher­weise eine geschlechts­spe­zifi­sche Benach­tei­ligung vor.

Mainz/Berlin - Einem Arbeit­neh­mer kann frist­los gekün­digt werden, wenn er bei der Erfas­sung seiner Arbeits­zeit falsche Angaben macht. Für den Arbeit­geber ist eine Wei­ter­beschäf­tigung wegen des Ver­trau­ens­bru­ches...

Hei­del­berg - Neue Mit­arbei­ter haben nach dem Bun­des­urlaubs­gesetz im ersten halben Jahr keinen Anspruch auf Urlaub. Kommt es inner­halb dieser Frist - die meist mit der Pro­bezeit über­ein­stimmt - zur Kün­digung...

Herne/Köln - Erkran­ken Arbeit­neh­mer dau­erhaft, ver­lie­ren sie ihren Anspruch auf Ver­gütung von aus­ste­hen­dem Urlaub. Darauf weist der Verlag „Neue Wirt­schafts-Briefe” in Herne unter Beru­fung auf ein Urteil des...

Frank­furt/Main - Wenn ein Super­markt-Kas­sie­rer sich einen Schluck Cola gönnt, ohne das Getränk vorher bezahlt zu haben, ist die frist­lose Kün­digung des durs­tigen Arbeit­neh­mers zu recht­fer­tigen.

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„Outsourcing” rechtfertigt grundsätzlich Kündigung

Frank­furt/Main - Die Ver­lage­rung von Betriebs­tei­len auf andere Unter­neh­men, das soge­nannte „Out­sour­cing”, ist grundsätz­lich ein zuläs­siger Grund für betriebs­bedingte Kün­digun­gen.

Das hat das Arbeits­gericht Frank­furt in einem am Diens­tag (29. April) bekannt­gewor­denen Urteil ent­schie­den. Die Richter erklär­ten damit die betriebs­bedingte Kün­digung eines Rech­nungs­lei­ters für wirksam und wiesen die Klage des Arbeit­neh­mers zurück (AZ 7/9 Ca 7267/06).

Der rund zehn Jahre bei dem Dienst­leis­tungs­unter­neh­men tätig gewe­sene Mit­arbei­ter hatte seine Kün­digung als „sozial nicht gerecht­fer­tigt” ange­sehen und die geplante Aus­glie­derung der Rech­nungs­führung zu einer Fremd­firma als „wirt­schaft­lich sinnlos” bezeich­net. Laut Urteil sind der­artige Aus­glie­derun­gen aller­dings im Rahmen der unter­neh­meri­schen Ent­schei­dungs­frei­heit stets zuläs­sig. Den wirt­schaft­lichen Sinn und Zweck dabei habe das Gericht nicht zu über­prü­fen. Dies unter­liege der unter­neh­meri­schen Ent­schei­dung, so die Richter.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/29/service/berufbildung/recht/t/rzo421692.html
Dienstag, 29. April 2008, 18:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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