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Freitag, 17. Jan. 20
RZ-Akademie

München/Regens­burg - Schon Kinder sollten nach Ansicht von Exper­ten an inter­natio­nalen Begeg­nungs­pro­jek­ten teil­neh­men. Eine Studie aus dem Jahr 2007 habe gezeigt, dass schon Kurz­zeit-Jugend­begeg­nun­gen Aus­wir­kun­gen auf...

Berlin/Düs­sel­dorf - Eine Wei­ter­bil­dung kann Arbeit­neh­mer nicht nur per­sön­lich vor­anbrin­gen - sie zahlt sich oft auch finan­ziell aus. So erhal­ten sechs von zehn Teil­neh­mern eines Wei­ter­bil­dungs­kur­ses nach eigenen...

Bonn - Für ange­hende Lehr­linge startet zum 1. August eine neue Aus­bil­dung zum Pro­duk­tions­tech­nolo­gen. Azubis lernen dabei, neue tech­nische Ver­fah­ren im Maschi­nen­bau oder in der Fahr­zeug­pro­duk­tion zu ent­wickeln.

Bonn - Wenn Arbeit­neh­mer sich häu­figer krank­schrei­ben lassen, als sie tatsäch­lich krank sind, lässt sich das oft erken­nen. Auffäl­lig seien etwa beson­ders häufige Kran­ken­tage zu Beginn oder zum Ende der Kalen­der­woche.

Osna­brück - Erst­mals zum Win­ter­semes­ter 2008/09 bietet die Fach­hoch­schule Osna­brück den Bache­lor-Stu­dien­gang Indus­trial Design an. Es handelt sich dabei um ein voll­wer­tiges Desi­gnstu­dium mit...

Tau­nus­stein - Fast jeder zehnte deut­sche Beschäf­tigte (neun Prozent) hat seinen Partner oder seine Part­nerin einer Umfrage zufolge am Arbeits­platz ken­nen­gelernt...

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Mehr Verantwortung für qualifizierte Azubis

Bonn - Arbeit­geber können einiges dazu tun, einen guten Azubi im Betrieb zu halten.

Dazu zählt, ihm gezielt mehr Verant­wor­tung zu über­tra­gen, als es der Aus­bil­dungs­rah­men­plan vor­sieht.

Dagegen sollte es vermieden werden , ihm häufig stupide Tätig­kei­ten zu über­las­sen, rät der Verlag für die Deut­sche Wirt­schaft in Bonn. Andern­falls drohen drei nega­tive Effekte: Das Poten­zial des Azubis wird nicht genutzt, er wird unzu­frie­den, und in seinen Augen ver­liert der Arbeit­geber seinen Ruf als Aus­bil­dungs­betrieb.

Um die Moti­vation bei den Aus­zubil­den­den zu heben, kann auch eine frei­wil­lige Azubi-Runde eine gute Idee sein, eine Art „Aus­bil­dungs-Qua­litäts­zir­kel”. Die Runde könnte Vor­schläge für die Lösung klei­nerer betrieb­licher Pro­bleme erar­bei­ten, so der Fach­ver­lag. Die Azubis könnten sich sogar - nach Abspra­che - an die Umset­zung dieser Lösungs­vor­schläge machen. Sch­ließ­lich habe kaum jemand einen so guten Über­blick über die ein­zel­nen Abtei­lun­gen und deren Arbeits­weise wie sie. Das sei eine gute Basis für Vor­schläge zu orga­nisa­tori­schen Ver­bes­serun­gen.

Wichtig ist außerdem, Azubis frühzeitig an den Betrieb zu binden. Dafür muss auf beson­dere Bega­bun­gen und Nei­gun­gen geach­tet werden. So lohnt es sich zu fragen, in welcher Abtei­lung ein Lehr­ling bevor­zugt arbei­ten würde und welches - per­spek­tivisch gesehen - sein „Traum­job” wäre.

Irritationen lassen sich ver­mei­den, wenn sich der Arbeit­geber früh­zei­tig mit Aus­bil­dern und poten­ziel­len Vor­gesetz­ten über die Zeit nach der Lehre unter­hält. Das Ergeb­nis sollte der Azubi dann aber auch erfah­ren. Sch­ließ­lich hebt auch das die Moti­vation, wenn er weiß, wie seine Per­spek­tiven aus­sehen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/25/service/berufbildung/t/rzo420611.html
Freitag, 25. April 2008, 15:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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