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Sonntag, 26. Jan. 20
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Bonn - Wenn Arbeit­neh­mer sich häu­figer krank­schrei­ben lassen, als sie tatsäch­lich krank sind, lässt sich das oft erken­nen. Auffäl­lig seien etwa beson­ders häufige Kran­ken­tage zu Beginn oder zum Ende der Kalen­der­woche.

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Vorgetäuschte Krankheit lässt sich oft durchschauen

Bonn - Wenn Arbeit­neh­mer sich häu­figer krank­schrei­ben lassen, als sie tatsäch­lich krank sind, lässt sich das oft erken­nen.

Krankmeldung

Arbeitnehmer, die eine Arbeits­unfähig­keit für zusätz­liche „freie Tage” nutzen, sind Exper­ten zufolge eher die Aus­nahme. (Bild: dpa-infocom)

Auffällig seien etwa beson­ders häufige Kran­ken­tage zu Beginn oder zum Ende der Kalen­der­woche.

Auch ein Hinweis kann dem Verlag für die Deut­sche Wirt­schaft in Bonn zufolge sein, wenn in kurzer Zeit mehrere Beschei­nigun­gen ver­schie­dener Ärzte vor­gelegt werden, auf denen jeweils „Ers­ter­kran­kung” ange­kreuzt ist. Weitere Ver­dachts­momente sind bei­spiels­weise, wenn die Arbeits­unfähig­keit erst rück­wir­kend beschei­nigt wurde oder eine Fol­gebe­schei­nigung das­selbe Datum hat wie die Erst­beschei­nigung.

Arbeitnehmer, die trotz einer Arbeits­unfähig­keit eine Neben­beschäf­tigung weiter ausüben, machen es ihrem Arbeit­geber eben­falls leicht, ihm auf die Spur zu kommen. Ähnlich gela­gert sind Fälle, in denen Mit­arbei­ter während der Arbeits­unfähig­keit bei anstren­gen­den Frei­zeitak­tivitäten oder anderen beschwer­lichen Tätig­kei­ten zu beob­ach­ten sind.

Typische Situationen, in denen die Krank­heit nur vor­gege­ben ist, sind dem Fach­ver­lag zufolge außer­dem, wenn sich Mit­arbei­ter nach einem nicht geneh­mig­ten Urlaubs­antrag für die gewünschte Zeit arbeits­unfähig melden oder erkran­ken, nachdem ihnen gekün­digt wurde. Das gleiche gilt für den Fall, dass es inner­betrieb­liche Dif­feren­zen gab oder der Arbeit­neh­mer unmit­tel­bar zuvor eine Abmah­nung erhal­ten hat. Miss­trauen dürfte auch erregen, wenn Ehe­part­ner mehr­fach gemein­sam während des Urlaubs erkran­ken und zum selben Zeit­punkt wieder arbeits­fähig sind.

Arbeitnehmer, die gerne solche Gele­gen­hei­ten für zusätz­liche „freie Tage” nutzen, seien aller­dings schwarze Schafe und nicht die Regel, so die Exper­ten. Die psy­chi­schen und kör­per­lichen Anfor­derun­gen im Job sind je nach Berufs­zweig unter­schied­lich hoch, was sich auch auf den Kran­ken­stand aus­wir­ken kann. Wenn im Betrieb Ein­zelne auf­fal­len, die unge­wöhn­lich häufig erkran­ken, sollte mit ihnen darüber gespro­chen werden. Der Vor­gesetzte sollte dabei deut­lich machen, dass er nicht ein­schät­zen könne, ob der Mit­arbei­ter seiner Aufgabe gesund­heit­lich nicht gewach­sen ist oder viel­leicht einen etwas weniger belas­ten­den Arbeits­platz benötigt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/30/service/berufbildung/t/rzo421943.html
Mittwoch, 30. April 2008, 16:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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