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Dienstag, 06. Mai 08

Nürn­berg - Zwei Drittel der Deut­schen fühlen sich jünger als sie sind. In der Gruppe der 30- bis 69-Jäh­rigen beträgt der ent­spre­chende Anteil sogar 80 Prozent, ergab eine Umfrage unter fast 1500 Befrag­ten.

München - Viele Men­schen haben Angst vor öffent­lichen Rede-Auf­trit­ten. 67 Prozent der Bun­des­bür­ger graut es bei dem Gedan­ken, vor einer großen Gruppe spre­chen zu müssen.

Frank­furt/Main - Wie beim Make-up ist es auch bei den Haaren wichtig, den rich­tigen Ton zum Teint und Typ zu wählen. Blond ist zum Bei­spiel nicht gleich blond. Bei heller Haut und hell­blon­dem Haar machen sich Nuancen...

Hamburg/Frank­furt/Main - Mehrere Saisons lang zwäng­ten sich Mode­bewusste in enge Röhren­jeans. Schmal waren die ange­sag­ten Formen, knackig die Schnitte. Jetzt weicht dieses Stil­dik­tat langsam auf.

Hamburg - Wie bei der Klei­dung kommen auch bei der Kos­metik in dieser Saison gegensätz­liche Prin­zipien für das rich­tige Styling von Knall­far­ben infrage.

München - Der Mut­ter­tag am zweiten Mai-Sonntag ist vor allem bei jungen Deut­schen populär: 82 Prozent der Befrag­ten bis 34 Jahre halten den Festtag laut einer Studie weiter für zeit­gemäß.

Abgesetzt und Ton zu Ton: Sommerfarben stylen

München/Düs­sel­dorf - Rote Schuhe waren schon immer schwer zu kom­binie­ren.

Sommerfarben

Wer sich für eine Farbe ent­schei­det, macht auf keinen Fall etwas falsch. (Bild: GDS/GLS/dpa/tmn)

Wie da erst mit den Farben der aktu­ellen Kol­lek­tio­nen zu ver­fah­ren ist, ist vielen ein Rätsel.

Schnell entstehen mit den neuen Teilen in Orange, Pink, Gras­grün, ste­chen­dem Gelb und Royal­blau aus einem Trend-Sta­tement hand­feste Modesün­den. Wer drei Grund­regeln beach­tet, ist aber meist auf der siche­reren Seite.

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Selbst Neon geht - zu Weiß als Basi­ston lassen sich alle leuch­ten­den Töne kom­binie­ren. (Bild: Diesel/dpa/tmn)

REGEL EINS: Nie mehr als zwei der knal­ligen Farben pro Outfit kom­binie­ren. Alle anderen Stücke sollten in klas­sischen Grund­far­ben wie Schwarz oder Grau gehal­ten sein, rät Image Con­sul­tant Georg Stiels aus München. Royal­blau passt etwa zu dezen­ten Grüntö­nen wie Smaragd, auch Orange und Pink passen zusam­men. „Eine pink- oder oran­gefar­bene Hose zu einem dunklen oder hellen Ober­teil: Das ist das typi­sche Outfit dieser Saison.” Violett und Fuchsia, Türkis und Gelb kommen dazu.

Grundsätzlich gilt: Die Farben dürfen nicht will­kür­lich inein­ander­lau­fen. „Sonst ver­brei­tet es nur Durchein­ander und Unruhe, und das lenkt von der Per­sön­lich­keit ab”, sagt Typ- und Stil­bera­terin Rosel Haas aus Düs­sel­dorf. „Denn dann ver­liert die Farbe ihre Wirkung als Hin­gucker” - dabei sollen die leuch­ten­den Töne gerade die Blicke auf sich ziehen. Der Schlüs­sel­begriff der Saison heißt passend zu dieser Ein­schät­zung „Colour­blocking”: „Es geht nicht um Farbe an sich - es muss gerade Linien im Outfit geben”, sagt Stiels. Zum oran­gefar­benen Ober­teil gehört also ein grauer Rock, wie zum Bei­spiel bei COS zu sehen - und kein allzu ähn­licher Farbton.

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Auch für Männer: Zu knal­ligem Pink passen Beige- und Sandtöne, Grau oder Stein­far­ben. (Bild: HE by Mango/dpa/tmn)

Wer all das beach­tet, darf die Farb­palette bei den Ein­zel­tei­len nach Belie­ben aus­rei­zen: „Erlaubt ist, was gefällt - bis die Netz­haut flim­mert”, sagt Martin Wuttke vom Trend­team der Inter­natio­nalen Leder­waren­messe in Offen­bach - „Flieder, Türkis, Silber und andere Metal­lic­töne bis hin zu Neon”.

REGEL ZWEI: Ton in Ton ist ebenso möglich - aber nur unter bestimm­ten Voraus­set­zun­gen. „Eine Farbe von oben bis unten geht auch - man sieht dann aller­dings schnell wie ein Blink­licht aus”, sagt Georg Stiels. Ein Kleid in einer Knall­farbe, das von oben bis unten leuch­tet, ist so ein Fall - zu sehen zum Bei­spiel bei Tommy Hil­figer und Jil Sander. Mehr Span­nung ent­steht durch den Kon­trast: Leich­ter zu stylen und viel­fäl­tiger ein­setz­bar ist daher der Look, bei dem das Acces­soire - Tasche oder Gürtel, Armreif, Kette oder Schuhe - die Knall­farbe von Hose, Ober­teil oder Kleid wie­der­holt und die Wirkung ver­stärkt. Viele Her­stel­ler haben bunte Palet­ten von Bal­leri­nen und Peep­toes, Clutch Bags und Schmuck in „Flash Colours” im Pro­gramm.

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Gelb ist eine der vor­herr­schen­den Farben in dieser Saison - am besten wirkt es zu einem gebräun­ten Teint. (Bild: S. Oliver/dpa/tmn)

REGEL DREI: Leicht zu schaf­fen ist der Spagat zwi­schen Klassik und neuem Look, wenn ein Acces­soire oder ein anderes Teil des Outfits - Tunika, Bluse, Hose, Schuhe - in Leucht­tönen mit Basis­far­ben kom­biniert wird. Das können Schwarz, Weiß, helle Sand- und Grautöne oder Steintöne sein, wie bei Mango, S. Oliver oder Diesel zu sehen. „Dann knallt die Farbe noch mehr”, sagt Martin Wuttke. Und man benötigt nur ein paar neue Ein­zelstü­cke, die mit dem Bestand aus dem Klei­der­schrank kom­biniert werden können.

Außerdem kann er den neuen Look auf diese Weise auch im Büro tragen. „Im Busi­ness gehen all diese Farben in dieser Saison auch - aber bitte immer nur eine und bitte nur mit dunklem Basi­ston kom­biniert”, sagt Haas. Die anderen Vari­anten seien für die Frei­zeit reser­viert. Grundsätz­lich gelte beim Kom­binie­ren: „Je knal­liger, desto kleiner sollte das Klei­dungs­stück oder Acces­soire sein - und je kleiner, desto knal­liger darf es sein”, sagt Wuttke. Denn dann fange die Fläche die Farbe ein wenig auf - daher auch der Tipp, sie am besten mit dunklen Basistö­nen zu kom­binie­ren.

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Rot oder Gelb - es braucht nur ein­zelne Hin­gucker, um den Knall­far­ben-Trend umzu­set­zen. (Bild: Tommy Hil­figer/dpa/tmn)

INFO: Mutiger kom­binie­ren sollten nur Jüngere

Orange, Pink, stechendes Gelb und leuch­ten­des Blau sind die Farben der Saison. Sie werden am besten mit Schwarz, Weiß, Grau und Steintö­nen kom­biniert. Bei Jün­geren, die sich mehr mit Street­wear als mit Büro­klei­dung ein­decken, funk­tio­nie­ren auch mutige Kom­bina­tio­nen wie „Bon­bon­rosa mit Hosen in Fla­schen­grün”, sagt Tren­dex­perte Martin Wuttke. Eine mutige Kom­bina­tion ist auch Schwarz mit strah­len­dem Gelb. Mas­sen­kom­pati­bler seien „peppige Rosé-Töne zu leuch­ten­dem Blau oder Oliv zu Sand­far­ben”. Von Thors­ten Wiese, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/06/magazin/szene/t/rzo421461.html
Dienstag, 29. April 2008, 10:21 © RZ-Online (NewsDesk)
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