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Mittwoch, 07. Mai 08

Los Angeles - Nur wenige Monate nach dem dra­mati­schen Streik der Dreh­buch­auto­ren in Hol­lywood wächst in der Traum­fabrik die Angst vor einem neuen Arbeits­kampf. Am Diens­tag­abend (Orts­zeit) platz­ten die Ver­hand­lun­gen...

Locarno (dpa) - Die US-ame­rika­nische Pro­duzen­tin Chris­tine Vachon erhält den dies­jäh­rigen Rai­mondo Rez­zonico Preis. Die Aus­zeich­nung werde im Rahmen des 61. Film­fes­tivals von Locarno...

London - Robert Downey Jr. (43) soll auch in dem Sequel von „Iron Man” die Haup­trolle spielen. Die Ver­fil­mung des gleich­nami­gen Comic-Klas­sikers star­tete am ver­gan­genen Woche­nende mit einem sen­satio­nel­len...

Hamburg - Im Nach­lass von Klaus Kinski ist nach einem Bericht der Pro­gramm­zeit­schrift „Hörzu” ein Dreh­buch ent­deckt worden, das der Schau­spie­ler in den 80er Jahren selbst geschrie­ben hat.

Los Angeles/New York - Die deftige Tee­nager-Komödie „Super­bad” geht mit fünf Nomi­nie­run­gen als Favorit in das Rennen um die MTV Movie Awards.

Los Angeles - Einer vierten Folge von „Mission Impos­sible” mit Tom Cruise (45) steht nichts im Wege, zumin­dest nicht aus Sicht von Sumner Red­stone (84).

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Altes Drehbuch von Klaus Kinski aufgetaucht

Hamburg - Im Nach­lass von Klaus Kinski ist nach einem Bericht der Pro­gramm­zeit­schrift „Hörzu” ein Dreh­buch ent­deckt worden, das der Schau­spie­ler in den 80er Jahren selbst geschrie­ben hat.

Klaus Kinski

Klaus Kinski starb am 23. Novem­ber 1991 im Alter von 65 Jahren an den Folgen eines Herz­infarkts.

Das bisher unver­filmte Werk sei 187 Seiten dick und trage den Titel „Alles gedeiht in dieser Welt, nur die Liebe nicht”. Es erzähle die Geschichte des Seri­enkil­lers Klaus, der in einem Mäd­chen­pen­sio­nat meu­chelt. Kinski hatte sich laut „Hörzu” selbst die Haup­trolle zuge­dacht. Er starb 1991 im Alter von 65 Jahren.

Kinskis Nachlassverwalter Peter Geyer, dessen Doku­men­tar­film „Kinski ­ Jesus Chris­tus Erlöser” nächste Woche in die Kinos kommt, soll das Script bereits vor Jahren zwi­schen Fotos, Film­rol­len und Auf­zeich­nun­gen gefun­den haben. Das Dreh­buch sei auf Schreib­maschine ver­fasst und mit vielen hand­schrift­lichen Anmer­kun­gen ver­sehen. Die ersten Zeilen lau­teten: „Die mus­kulö­sen Arme eines Mannes umklam­mern den Körper einer Frau. Die Frau wehrt sich erfolg­los gegen die Ver­gewal­tigung (...).”

Über eine mög­liche Ver­fil­mung sagte Geyer der „Hörzu”: „Mit Legen­den geht man nicht hau­sie­ren. Damit müssen sich schon Krea­tive beschäf­tigen, die Kinskis visionäre Ideen adäquat umzu­set­zen bereit sind.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/magazin/kino/t/rzo423587.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 12:11 © RZ-Online (NewsDesk)
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