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Mittwoch, 07. Mai 08

KreuzfahrtschiffPotsdam - Die Gäste des vor Lett­land gestran­deten Schiffs „Mona Lisa” haben Anspruch auf Ent­schä­digung. Denn kann ein Schiff wegen eines Manövrier­feh­lers nicht wei­ter­fah­ren, sei die Reise man­gel­haft.

UrteilStutt­gart/Frank­furt/Main - Beim Stor­nie­ren von Reisen zu den Olym­pischen Spielen in Peking können hohe Gebühren anfal­len - sie sind in einigen Fällen aber unzuläs­sig.

Frank­furt/Main/Wies­baden - Ist mit dem Hotel etwas nicht in Ordnung, müssen Urlau­ber am Feri­enort sobald wie möglich auf diese Mängel hin­wei­sen. Sonst können sie später keine Ansprüche an den Ver­anstal­ter stellen.

Düs­sel­dorf/Wies­baden - Wird ein Urlau­ber in einem anderen als dem ursprüng­lich gebuch­ten Hotel unter­gebracht, reicht es für eine Män­gel­rüge aus, auf diese Tat­sache hin­zuwei­sen.

Düs­sel­dorf/Wies­baden - Pau­schal­urlau­ber dürfen vom Ver­anstal­ter ihr Geld zurück und eine Ent­schä­digung fordern, wenn in der gebuch­ten Kom­fort­klasse des Flug­zeugs kein Platz frei ist.

Frank­furt/Main/Wies­baden - Kreuz­fahrt­pas­sagiere erhal­ten kein Geld von ihrer Ree­derei zurück, wenn sie wegen eines ver­pass­ten Anschluss­flu­ges die Anreise zum Schiff abbre­chen.

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Gestrandetes Schiff: Anspruch auf Entschädigung

Potsdam - Die Gäste des vor Lett­land gestran­deten Schiffs „Mona Lisa” haben Anspruch auf Ent­schä­digung.

Kreuzfahrtschiff

Kann eine Kreuz­fahrt nicht fort­gesetzt werden, haben Pas­sagiere grundsätz­lich Anspruch auf Aus­zah­lung des soge­nann­ten Rest­rei­seprei­ses. (Bild: dpa)

Denn kann ein Schiff wegen eines Manövrier­feh­lers nicht wei­ter­fah­ren, sei die Reise man­gel­haft.

Darauf weist Sabine Fischer , Rei­serechts­exper­tin der Ver­brau­cher­zen­trale Bran­den­burg in Potsdam, hin. Schon für die Unan­nehm­lich­kei­ten eines Umzugs auf ein anderes Schiff hätten die Urlau­ber Anspruch auf eine Min­derung des Rei­seprei­ses.

Das Kreuz­fahrt­schiff „Mona Lisa” war am Sonntag (4. Mai) auf dem Weg nach Riga in der Meerenge von Irbe auf Grund gelau­fen. Am Montag (5. Mai) wurden die 651 deut­schen Pas­sagiere von Schif­fen der Küs­ten­wacht eva­kuiert und an Land gebracht. Sie sollen am Diens­tag nach Deutsch­land geflo­gen werden. Die „Mona Lisa” war am 1. Mai aus­gelau­fen. Die Kreuz­fahrt sollte zehn Tage dauern. Der Rei­sever­anstal­ter Lord Nelson See­rei­sen aus Erke­lenz (Nord­rhein-West­falen) kün­digte bereits an, dass den Pas­sagie­ren eine Ent­schä­digung gezahlt wird.

Kann eine Kreuzfahrt nicht fortgesetzt werden, haben die Pas­sagiere Sabine Fischer zufolge grundsätz­lich Anspruch auf Aus­zah­lung des soge­nann­ten Rest­rei­seprei­ses. „Das, was an einem Urlaub man­gel­frei war, muss man bezah­len. Den Rest bekommt man aus­gezahlt”, so Fischer. Daneben könnten die Urlau­ber auch Scha­denser­satz für ver­lorene Urlaubs­freu­den geltend machen. „Das setzt immer die Schuld des Rei­sever­anstal­ters und einen erheb­lichen Mangel voraus.” Die Höhe des Scha­denser­sat­zes ori­entiere sich an einem Durch­schnitts­wert, der bei rund 65 Euro am Tag pro Erwach­senen liege.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/magazin/reise/recht/t/rzo423077.html
Montag, 05. Mai 2008, 17:16 © RZ-Online (NewsDesk)
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