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Mittwoch, 07. Mai 08

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Hamburg - Auf Reisen fühlen sich die meisten Deut­schen im Auto am sichers­ten. Das geht aus einer aktu­ellen reprä­sen­tati­ven Umfrage für die Zeit­schrift „stern” hervor. Demnach nannten 42 Prozent der Befrag­ten das Auto...

Hamburg - Ein Urlaub an der deut­schen Küste ist laut ADAC im europäi­schen Ver­gleich relativ günstig. Wie der Auto­club in Hamburg mit­teilte, liegen die Feri­enne­ben­kos­ten in Deutsch­land um vier Prozent unter dem...

Hamburg - Das Wasser in der Nord- und Ostsee wird all­mäh­lich wärmer: Im Schnitt werden derzeit vor den deut­schen Küsten zwei bis drei Grad mehr gemes­sen als in der Vor­woche.

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Kein gutes Jahr für China-Reisen - Weniger Buchungen

Hamburg/Berlin - Sport­begeis­terte gucken in diesem Jahr nach China.

China-Reisen

Sehenswürdigkeiten wie den Him­mel­stem­pel Tian Tan in Peking gibt es genug - viele Deut­sche meiden in diesem Jahr China aber. (Bild: dpa/tmn)

Und wer Karten für die Olym­pischen Spiele hat, fährt wohl begeis­tert hin. Für viele andere ist das Land aller­dings weitaus weniger attrak­tiv.

Wer sich eher für Kultur interessiert , wartet lieber, bis der Olympia-Trubel vorbei ist. Die Rei­sever­anstal­ter seien für 2008 deshalb davon aus­gegan­gen, dass weniger Deut­sche nach China wollen, sagt Sibylle Zeuch, Spre­che­rin des Deut­schen Rei­sever­ban­des (DRV) in Berlin. Doch nun dämpfen auch noch der Tibet­kon­flikt und die Dis­kus­sion um die Ver­schär­fung der Visa­ver­gabe die Lust auf Reisen in Rich­tung Peking.

„Der China-Tou­ris­mus ist bei uns in diesem Jahr massiv ein­gebro­chen”, sagt Ury Stein­weg, Geschäfts­füh­rer von Gebeco in Kiel, dem Markt­füh­rer in diesem Segment. Zum einen haben die Olym­pischen Spiele unter anderem die Hotel­preise anzie­hen lassen. Die Buchun­gen seien schon deshalb unter dem Vor­jah­res­niveau geblie­ben. Zum anderen hat die Tibet­krise diesen Trend noch ver­stärkt.

Das habe allerdings nichts damit zu tun, dass das Inter­esse an dem Land grundsätz­lich gerin­ger gewor­den sei, ist Stein­weg über­zeugt. In China habe sich schließ­lich nichts geän­dert. „Die Situa­tion ist wie vor einem Jahr auch. Alle wissen, dass China nicht unserem Demo­kra­tie­ver­ständ­nis ent­spricht.” Die „Tibet­krise” sei ein jahr­zehn­teal­ter Kon­flikt.

Auch Stu­dio­sus hat für dieses Jahr von vorn­her­ein mit einem Minus von 20 bis 25 Prozent der Gäs­tezah­len gerech­net, sagt Michaela Tedsen von Stu­dio­sus in München. Nun könne von deut­lich höheren Rück­gän­gen aus­gegan­gen werden. Stor­nie­run­gen habe es aber bisher kaum gegeben. Wer nicht nach China wolle, buche in andere asia­tische Länder um.

„Auch für uns war 2007 ein sehr gutes Jahr. Wir hatten ein Wachs­tum von über 20 Prozent”, sagt Liu Guos­heng, Geschäfts­füh­rer von China Tours in Hamburg. „Für 2008 haben wir wegen der Olym­pischen Spiele ein schwie­riges Jahr erwar­tet. Aber Anfang des Jahres waren die Buchun­gen noch sehr gut”, erläu­tert Liu. Etwa seit Ende Februar gebe es nun ein deut­liches Minus. „Wir sind jetzt bei einem Rück­gang um 30 Prozent im Ver­gleich zum Vorjahr.”

Bei Caissa gab es bislang noch keinen Ein­bruch, sagt Mang Chen, Chef des auf China spe­zia­lisier­ten Ver­anstal­ters in Hamburg. „Bei den Buchun­gen in den ersten drei Monaten liegen wir 30 Prozent über dem Vorjahr.” Stor­nie­run­gen habe es noch nicht gegeben. Aber wenn der Kon­flikt in den Medien wei­ter­hin so präsent sei, müsse mit Buchungs­rück­gän­gen gerech­net werden. Alle Tibet­rei­sen wurden - wie bei allen Ver­anstal­tern - bereits abge­sagt.

China spielt auch für die Rewe-Gruppe eine Rolle: Für Dertour ist China nach Thai­land das zweit­wich­tigste Rei­seland in Asien. „Wir hatten 2007 ein zwei­stel­liges Plus”, sagt Fern­reise-Chef Günter Rücker. Für 2008 sei von vorn­her­ein ein zwei­stel­liges Minus im Ver­gleich zum Vorjahr rea­lis­tisch gewesen. Die Buchungs­lage ent­spre­che dem auch, sagt Rücker. Ein zusätz­licher „Tibet-Effekt” sei bei Dertour und Meier's Welt­rei­sen nicht zu erken­nen, - „und auch kein Trend zu Stor­nie­run­gen”. Die Buchungs­zah­len seien derzeit „viel­leicht ein biss­chen nied­riger als erwar­tet”. Von Andreas Heimann, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/22/magazin/reise/t/rzo419509.html
Dienstag, 22. April 2008, 10:21 © RZ-Online (NewsDesk)
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