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Mittwoch, 07. Mai 08

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Nürn­berg - Zwei Drittel der Deut­schen fühlen sich jünger als sie sind. In der Gruppe der 30- bis 69-Jäh­rigen beträgt der ent­spre­chende Anteil sogar 80 Prozent, ergab eine Umfrage unter fast 1500 Befrag­ten.

Die Dufttrends für den Sommer

Reck­ling­hau­sen/Berlin - Manche Männer finden Frauen bei­zei­ten „zum Anbeißen”.

Dreaming

Im Zentrum von Tommy Hil­figers neuem Duft „Dre­aming” steht weißer Pfir­sich. (Bild: Tommy Hil­figer/dpa/tmn)

Vor allem sie kommen in dieser Saison bei den Parfüms auf ihre Kosten. Denn die Duft­krea­teure haben sich für die neuen Som­mer­kom­posi­tio­nen bei aller­lei Süßem bedient.

Nuancen von Himbeere bis Schokolade mischen sich unter die klas­sischen Zutaten und haben so manchen „Gour­met­duft” ent­ste­hen lassen. Frische Früchte von Erd­beere über Pfir­sich bis hin zu Papaya oder Mango liegen zum Bei­spiel im Trend, sagt Werner Harie­gel vom Bun­des­ver­band der Par­füme­rien in Reck­ling­hau­sen. „Und auch Scho­kolade ist in.” Aller­dings sind immer nur Anklänge davon in den ein­zel­nen Parfüms zu finden, die das Spek­trum erwei­tern. „Das ist wie in der Musik: Je mehr neue Instru­mente hin­zukom­men, desto größer wird die Klang­fülle.”

Chloé

Das neue Parfüm von Chloé setzt auf üppigen Rosen­duft. (Bild: Chloé/dpa/tmn)

Gerade die Kopf­noten bei Damen­düf­ten werden „richtig lecker”, findet auch Martin Rupp­mann vom Kos­metik­ver­band VKE in Berlin. „Him­beere, Gra­pefruit, Brom­beere - fruch­tig-floral ist ange­sagt.” Bei­spiele finden sich in den Regalen der Par­füme­rien und Dro­gerien derzeit viele. So stellt der neue Duft „My In-solence” von Guer­lain zum ersten Mal die Him­beere ins Ram­pen­licht. Kylie Minogue setzt bei „Show­time” auf einen Cock­tail aus Walderd­beere, Brom­beere und Erd­beere. Und bei Yves Saint Lau­rents „elle” gesel­len sich Zitrone und Litschi zur klas­sischen Pfingst­rose.

Auch bei Tommy Hilfiger, Mauboussin und Kate Moss geht es appe­tit­lich zu: Das Herz von Hil­figers Duft „Dre­aming” ist weißer Pfir­sich, in der Herz­note von Mau­bouss­ins „emotion devine” kommen dazu noch Mango und Pas­sions­frucht. Und in der „Kate-Luxury Edition” wird weißer Pfir­sich mit Vanille ver­mischt. Zu Frucht­nuan­cen werden Blu­men­düfte kom­biniert.

Showtime

Kylie Mino­gues neuer Duft „Show­time” ist ein Cock­tail aus Walderd­beere, Brom­beere und Erd­beere. (Bild: Kylie Minogue/dpa/tmn)

„Zarte Blüten prägen eine florale Trans­parenz und ver­mit­teln so Leich­tig­keit”, sagt Britta John von der Par­füme­rie­koope­ration Beauty Alliance in Bie­lefeld. „Gerade in den Herz­noten geht es in dieser Saison quer durch den ganzen Blu­men­gar­ten”, sagt auch Martin Rupp­mann. „Maiglöck­chen, Free­sien, Lilien, Rosen, aber auch exo­tische Kom­ponen­ten wie Jasmin, Mandel und Lotus sind gefragt.”

Das kann zum Beispiel einen Retro-Touch ver­mit­teln, wie es zum Bei­spiel bei Marc Jacobs' Duft „Daisy” der Fall ist, der bewusst das einst als alt­modisch abge­stem­pelte Veil­chen in den Mit­tel­punkt stellt. Der Blüten­duft kann aber auch für ein moder­nes, ero­tisches Frau­enbild stehen: Claude Montana sieht seinen blumig-ori­enta­lischen Duft „Parfum de femme” aus Ber­gamotte und Freesie, Jasmin, Alpen­veil­chen, Pfingst­rose und Iris gar als Aphro­disia­kum für „non­kon­for­mis­tische und aktive Frauen”. Auf fast iden­tische Ingre­dien­zen greift auch Mode­ikone Vivi­enne West­wood zurück: „Let it rock” rundet Ber­gamotte, Freesie und Jasmin mit Pat­chouli und Amber ab.

Chloé mit „Chloé” und Paul Smith mit „Rose” dagegen halten sich lieber an den Duft­klas­siker schlecht­hin: Die üppig duf­tende Rose bildet bei beiden die Basis für ein flo­rales Parfüm. Und auch Tom Ford gibt sich nicht ver­spielt mit kleinen Blüm­chen am Weges­rand ab. Er greift lieber zur edlen Vari­ante: Eine spe­ziell für diesen Anlass gezüch­tete schwarze Orchi­dee bildet das Zentrum seiner Krea­tion „Orchid Voile de Fleur”.

Damit süßes Obst und duftende Blüten den Kopf nicht allzu sehr ver­nebeln, sorgen in vielen Fällen holzig-würzige Noten in der Basis für die nötige Erdung und Eleganz, erläu­tert Martin Rupp­mann. Bur­berry setzt mit „The Beat” sogar expli­zit auf einen holzig-flo­ralen Duft für Frauen: Weißer Moschus, Vetiver und Zedern­holz sollen für eine „sinn­liche, sexy wir­kende Aura” sorgen.

INFO: Die neuen Düfte erfor­dern Rück­grat

Blumig-süß oder süßlich-herb: Die neuen Düfte sind nicht jeder­manns Geschmack. Aber der Mut zu ein­deu­tigen Düften, die nicht unbe­dingt die große Masse begeis­tern, liegt im Trend. „Düfte, die allen gefal­len, sind immer ein Kom­pro­miss”, erläu­tert Werner Harie­gel vom Bun­des­ver­band der Par­füme­rien in Reck­ling­hau­sen. Deshalb kämen zur Zeit viele völlig unter­schied­liche Parfüms auf den Markt - von stark blu­migen über sehr fruch­tige bis hin zu kräftig-ori­enta­lischen.

Für Käu­ferin­nen gilt es also, sich zu ent­schei­den. Außer­dem sei es heute aber üblich, dass eine Frau auch wider­sprüch­liche Düfte par­allel ver­wen­det - wie ein Acces­soire, das je nach Stim­mung und Anlass zum Styling benutzt wird, sagt Britta John von der Par­füme­rie­koope­ration Beauty Alliance in Bie­lefeld. „Regeln wie "Frische Düfte zu sport­licher Klei­dung" sind längst passé.” Von Melanie Brandl, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/01/magazin/szene/t/rzo413806.html
Dienstag, 01. April 2008, 10:21 © RZ-Online (NewsDesk)
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