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Mittwoch, 07. Mai 08

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Los Angeles - Nicole Kidman, die bereits in dem Musical „Moulin Rouge” ihre San­ges­kunst unter Beweis stellte, wird die bri­tische Sän­gerin Dusty Spring­field auf der Lein­wand ver­kör­pern.

Los Angeles - Der ame­rika­nische Komö­diant Demetri Martin ver­han­delt um die Haup­trolle in Ang Lees nächs­tem Projekt „Taking Wood­stock”, berich­tet „Variety”.

Nürn­berg - Zwei Drittel der Deut­schen fühlen sich jünger als sie sind. In der Gruppe der 30- bis 69-Jäh­rigen beträgt der ent­spre­chende Anteil sogar 80 Prozent, ergab eine Umfrage unter fast 1500 Befrag­ten.

Fliegen-Look Adieu: Sonnenbrillen wieder kleiner

Berlin - Groß oder noch größer: Mehrere Saisons lang gab es bei den Son­nen­bril­len nur die Wahl zwi­schen diesen beiden Model­len.

Sonnenbrillen-Trend

Dünne Rahmen, klei­nere Gläser - die Son­nen­bril­len sind in dieser Saison wieder dezen­ter. (Bild: Roden­stock/dpa/tmn)

Jetzt geht der Look mit der neuen Mode langsam weg vom Stu­ben­flie­gen-Outfit.

Und im Gegensatz zu den vorhergehenden Sommern erscheint das Gros der aktu­ellen Modelle nicht mehr ganz so extra­vagant und bunt. „Licht und leicht, frisch und clean soll der Look 2008 daher­kom­men”, sagt Peter Fran­ken­stein, Spre­cher des Indus­trie­ver­bands „Spec­taris” in Berlin zur neuen Ent­wick­lung. Zwar gebe es noch immer eine Menge Brillen mit auf­fal­lend großen Gläsern - mit und ohne Rahmen. „Aber der Trend geht jetzt weniger in Rich­tung Retro”, sagt auch Kerstin Kru­schin­ski vom „Kura­torium Gutes Sehen” in Berlin: „Son­nen­bril­len werden - ähnlich wie Kor­rek­tions­bril­len - wieder kleiner und außer­dem schlan­ker.”

Rodenstock

Kunststoffbügel und Edel­stahl­fas­sung: Das Modell 1284 von Roden­stock ver­bin­det Kon­traste. (Bild: Roden­stock/dpa/tmn)

Angesagt sind im Jahr von Fußball-EM und Olympia sport­liche Modelle. Sie müssen aller­dings hoch­wer­tig ver­arbei­tet sein, um zum Trend-Look zu passen: „Sport deluxe” nennt Fiel­mann in Hamburg diese edlen Vari­anten. Sie sind oft von stark seit­lich gebo­genen Gläsern geprägt. Der Her­stel­ler Puma setzt bei vielen seiner aktu­ellen Designs auf sport­liche Formen mit klei­neren ovalen Gläsern, die auch vor seit­lichem Licht­ein­fall schüt­zen.

Dezenter werden aber nicht nur die Formen, sondern eben­falls die Farben der Gestelle: „Ganz neu ist Weiß als Trend­farbe schlecht­hin”, sagt Gabriele Gehr­ling vom Zen­tral­ver­band der Augen­opti­ker (ZVA) in Düs­sel­dorf. „Populär sind außer­dem graue, braune und erdige Töne wie Kaf­fee­bohne”, sagt Fran­ken­stein.

Puma

Bei Puma ist die Form mar­ken­gemäß sport­lich - zum Teil in aktu­ellen Kon­trast­far­ben. (Bild: Puma/dpa/tmn)

Akzentfarben wie Violett, Smaragd, Chlo­rophyll oder Türkis finden sich zwar auch in den Kol­lek­tio­nen. Sie treten aber nur als Detail auf und nicht als Farbe für das ganze Gestell, erläu­tert Kru­schin­ski: Ruhe und Har­monie domi­nie­ren. „Und dadurch stehen eher edle Struk­turen und gegensätz­liche Ober­flächen im Mit­tel­punkt - matt gesellt sich zu glän­zend, poliert zu geraut und Lack zu Leder.” Diese Art von Mate­rial­mix ist bei den Son­nen­bril­len neu, sagt Fran­ken­stein. Ein Bei­spiel dafür zeigt die Firma Roden­stock aus München: Das Modell R 1284 setzt Kunst­stoff­bügel bewusst als Kon­trast zur Edel­stahl­fas­sung in der für Damen recht unge­wöhn­lichen Pilo­ten­form.

Weiter gefragt ist aber auch der Luxus-Look: Geprägte Metall­bügel in Kro­kodil­lede­roptik, edel schim­mernde Perlen oder Kris­tall­ver­zie­run­gen - solche Merk­male lassen die Son­nen­brille vom Gebrauchs­gegen­stand zum Schmuckstück avan­cie­ren. Extra­vagan­ter Hin­gucker in dieser Kate­gorie sind zum Bei­spiel die Modelle der Kol­lek­tion „Avenues of Light” von Swarovski in Kauf­beu­ren im Allgäu. Eine dezen­tere Vari­ante ist das Over­size-Modell M1 von Alpina aus dem bay­rischen Fried­berg, das mit gol­denen Nieten besetzt ist.

Alpina

Dezente Vari­ante unter den Luxus-Model­len: Goldene Nieten zieren dieses Modell von Alpina. (Bild: Alpina/dpa/tmn)

Solche Luxus-Modelle eignen sich aller­dings nicht für beide Geschlech­ter - dabei ist „Unisex defi­nitiv in”, sagt Kru­schin­ski: „Viele Son­nen­bril­len haben eine so schlichte Form, das sie weder Damen- noch Her­ren­modelle sind, sondern von beiden getra­gen werden können.” Das bedeu­tet aller­dings nicht, dass bei diesen Stücken auf jeg­liche Ver­zie­rung ver­zich­tet wird.

Der Stil allein macht aber noch keine gute Son­nen­brille. „Pola­risie­rende Gläser schüt­zen vor dem oft unter­schät­zen Blau­licht, redu­zie­ren Blen­dun­gen und ver­stär­ken Kon­traste. Das lässt die Augen deut­lich weniger ermüden”, erklärt Kerstin Kru­schin­ski die neues­ten Errun­gen­schaf­ten in Sachen Gläser. Ob solch ein Schutz tatsäch­lich gewähr­leis­tet ist, kann aber nur ein Optiker prüfen. Vom Schnäpp­chen­kauf im Super­markt sei des­wegen gene­rell abzu­raten. „Viel­fach haben Son­nen­bril­len zwar ein Topäuße­res, weisen aber beim Son­nen­schutz Mängel auf”, warnt Frank Hof von der Fach­messe opti in München.

INFO: Son­nen­bril­len für Kinder - Muss oder Mode-Gag?

Kinderaugen sind klarer und licht­durch­läs­siger als die Augen von Erwach­senen. Son­nen­bril­len sind deshalb - genau wie Son­nen­creme - ein Muss für Kinder, sagt Kerstin Kru­schin­ski vom „Kura­torium Gutes Sehen” in Berlin. „Mit einem Spleen exzen­tri­scher Eltern hat das nichts zu tun.” Solche Kin­der­bril­len sollten aller­dings robust sein und genau auf die Kin­der­nase passen: „Wenn die Brille drückt oder rutscht, oder die Kinder sie nicht cool genug finden, werden sie sie nicht lange tragen - und dann nützt auch die beste Brille nichts.” Von Melanie Brandl, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/01/magazin/szene/t/rzo413811.html
Dienstag, 01. April 2008, 10:21 © RZ-Online (NewsDesk)
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