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Mittwoch, 07. Mai 08

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Ohne High Heels läuft es im Sommer nicht

Hamburg - So hoch wollte die Mode lange nicht hinaus. Schwin­del­erre­gende Absätze in kühnen Formen sind einer der stärks­ten Trends dieses Früh­jahrs.

Stöckelstulpen

Ein Model prä­sen­tiert High Heels mit Aufsät­zen für die Absätze, soge­nannte Stö­ckel­stul­pen. (Bild: dpa)

Die inter­natio­nalen Desi­gner­schauen für Früh­jahr/Sommer 2008 haben es schon vor einigen Monaten vor­gemacht, nun warten die Modelle in den Läden.

„Noch nie standen Schuhe so sehr im Fokus der Desi­gner. Ver­ges­sen Sie die It-Bag. Jetzt kommt defi­nitiv der It-Schuh”, schrieb kürz­lich eine führende Hoch­glanz­zeit­schrift mit Blick auf die schon länger gän­gigen großen Desi­gner-Taschen. Passend dazu gab es Bilder von Lauf­steg-Model­len wie die in New York gezeig­ten Pumps von Marc Jacobs, deren Absatz nicht ver­tikal unter der Ferse befes­tigt ist, sondern als Quer­stab unter dem extrem erhöh­ten Spann.

„Der Schuh ist stil­bil­dend” stieß das Fach­blatt „Tex­tilWirt­schaft” in das gleiche Horn. Und zog zudem in Hin­blick auf die Pariser Schauen für diese Saison das Fazit, dass „Nicht unter zehn Zen­time­ter” die gna­den­lose Devise der Desi­gner sei. In der Tat hatten diese den Trend zur Höhe auf die Spitze getrie­ben. Am deut­lichs­ten wohl Stefano Pilati mit seiner weg­wei­sen­den Kol­lek­tion für Yves Saint Laurent. Hier hielten sich die Models mit Mühe auf ihren fili­gra­nen San­dalen mit Blei­stift­absatz oder Pla­teaus, die kleinen Kunst­wer­ken glichen. Auch die in Mailand gezeig­ten Modelle von Jil Sander mit Sti­letto-Absät­zen und geo­metrisch ange­brach­ten Riem­chen wirken eher wie archi­tek­toni­sche Meis­ter­stü­cke denn wie schnö­des Schuh­werk.

Alltagstauglich scheinen die meisten dieser wun­der­schö­nen Schuhe nicht zu sein. Da nützt es wenig, dass die Mode­jour­nalis­tin Camilla Morton in ihrem Stil­rat­geber „How To Walk in High Heels” beteu­ert, dass hohe Absätze der beste Schlank­macher seien. Hil­frei­cher sind da schon ihre Übungen, um das Laufen auf hohen Schuhen zu trai­nie­ren. Ansons­ten rät sie Frauen, auf Partys wenig Alkohol zu trinken, um die Koor­dina­tion nicht zu ver­lie­ren, und immer eine Taxi­num­mer zur Hand zu haben. Nach Lektüre ihres Best­sel­lers scheint klar: High Heels sind für Mode­bewusste ein Muss, flache Bal­leri­nas nur einen Gähner wert und der Kauf von 10,5 Zen­time­ter hohen Kro­kodil­leder­pumps von Manolo Blahnik das Sta­tus­sym­bol einer Lady.

Zumindest in dieser Saison gibt es offen­kun­dig kein Ent­kom­men vor hohen Schuhen. Über die Straße balan­cie­ren oder im Rasen ver­sin­ken müssen Frauen jedoch nicht mehr. Eine findige Ham­bur­ger Unter­neh­merin hat gerade ein neues Produkt auf den Markt gebracht, soge­nannte „Stö­ckel­stul­pen”. Auf ihrer Web­seite „heaven-on-heels.de” hat Astrid Epping ihre hübsch gerun­deten, aus elas­tischem Kunst­stoff geform­ten Aufsätze für Absätze genannt. In einem Beu­tel­chen werden die cle­veren Dinger einfach in die Hand­tasche gesetzt und dann bei Bedarf über Blei­stift­absätze gescho­ben. Statt auf einem harten Stab läuft man nun auf weichen Ringen oder Kelchen, in allen mög­lichen Farben leuch­tend, und manch­mal in einer Art Facet­teschliff.

Die Idee kam der 49-Jährigen nach einem ele­gan­ten Dinner in der Alt­stadt von Maas­tricht. „Danach wackel­ten wir auf Pumps übers Kopf­stein­pflas­ter. Und ich dachte: 'Wir Frauen sind doch dumm'.” So expe­rimen­tierte die stu­dierte Infor­mati­kerin und aus­gebil­dete Inge­nieu­rin mit Fahr­rad­schläu­chen und Flummis, bis eine ansehn­liche Form her­aus­kam. „Es sollte eben keine reine Geh­hilfe sein, sondern sicht­bar und eigenstän­dig als freches Acces­soire”, erklärt sie ihre „Drauf­gän­ger”.

Natürlich können mode­bewusste Frauen auch wie viele New Yor­kerin­nen immer eine Tasche mit Turn­schu­hen dabei haben und bei Bedarf wech­seln. Oder sie ver­zich­ten auf Blei­stift­absätze und wählen die nicht minder sty­lis­hen Pla­teaus mit Keil­absatz, wie sie etwa Hermès in rasan­ter Höhe her­aus­gebracht hat. Und auch damit würde ein Rat Mortons befolgt: „Jede Frau sollte min­des­tens zehn Absatz­vari­anten zur Hand haben.” Von Ste­fanie Schütte, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/18/magazin/szene/t/rzo418685.html
Freitag, 18. April 2008, 15:16 © RZ-Online (NewsDesk)
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