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Mittwoch, 07. Mai 08

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Gegen Wind und Regen: Funktionsjacken

München/Hamburg - Sie sind schwer in Mode, aber auch recht teuer: Funk­tions­jacken, mit denen sich das täg­liche Radeln zur Arbeit genauso wet­teru­nab­hän­gig gestal­ten lässt wie zwei Stunden im Fuß­ball­sta­dion oder ein Früh­lings­tag auf dem Spiel­platz.

Worauf es bei Funktionsjacken ankommt

Die Membran ist das Wich­tigste - aber auch Nähte und Taschen müssen gut abge­dich­tet sein. (Bild: Gore/dpa/tmn)

Ihr eigent­liches Ein­satz­feld ist aber die Natur. Beim Kauf zählen neben einer guten Stoff­qua­lität auch dichte Nähte und Taschen. Wer eine Berg­wan­derung plant, die länger als zwei Stunden dauert, sollte so eine Funk­tions­jacke besit­zen, rät zum Bei­spiel Andrea Händel, Spre­che­rin des Deut­schen Alpen­ver­eins in München. „In den Bergen kann das Wetter uner­war­tet und schnell umschla­gen.” Eine gute Funk­tions­jacke schützt dann vor Wind und Regen. Doch was ist eine gute Funk­tions­jacke? Die Antwort umfasst mehrere Punkte.

So ist der Vorteil einer guten Funk­tions­jacke zum Bei­spiel der, dass durch das Schwit­zen ent­ste­hende Feuch­tig­keit nicht am Körper bleibt - sie wird durch die Ver­wen­dung spe­ziel­ler Tex­tilien nach außen geführt. Diese Tex­tilien werden Membran genannt - ihre Poren sind so klein, dass sie Was­ser­trop­fen von außen nicht durch­las­sen. Durch das Schwit­zen ent­ste­hen­der Was­ser­dampf kann aber ent­wei­chen - eine solche Membran wird als atmungs­aktiv bezeich­net.

Andrea Händel rät, eine Jacke mit einer Marken-Membran zu wählen. „Die sind meist robus­ter.” Den Unter­schied merken Käufer meist erst nach einigen Touren und Wasch­gän­gen. Auf Touren kommt es nicht nur zum einen oder anderen Regen­guss, sondern auch zu mecha­nischen Belas­tun­gen des Mate­rials - zum Bei­spiel durch den Ruck­sack, der an der Jacke reibt. Gute Mem­brane sind belast­barer und halt­barer.

Zu den bekanntesten Marken gehören Gore-Tex, eVent, Hyvent, Power­tex und Sym­patex. Sie sind alle mehr oder weniger atmungs­aktiv, sagt Ann-Katrin Car­dinahl, bei der Outdoor-Kette Glo­betrot­ter in Hamburg für den Tex­tilein­kauf zustän­dig. Die Membran allein sage aller­dings noch nichts über die Qua­lität der ganzen Jacke. Wichtig sei auch die Ver­arbei­tung, etwa die der Nähte.

Denn wenn Regen­was­ser ein­dringt, dann meist an den Abdeck­leis­ten, an Nähten oder Taschen, erklärt Boris Gnielka, Aus­stat­tungs­experte der Zeit­schrift „Outdoor”. Das sei ein wei­teres Argu­ment dafür, auf die meist besser ver­arbei­teten Jacken von Mar­ken­her­stel­lern zurück­zugrei­fen. Und bezüg­lich der Regen­taug­lich­keit sollten sich Käufer bei der Auswahl auch nicht allein auf die soge­nannte Was­ser­säule ver­las­sen, warnt Car­dinahl.

Trotz der atmungsaktiven Membran, über die eine Funk­tions­jacke verfügt, ist es sinn­voll, auf weitere Belüf­tungs­mög­lich­kei­ten zu achten. Eine Vari­ante sind Reiß­ver­schlüsse unter den Achseln, die Luft­zufuhr nach Bedarf ermög­lichen. Es sei aber klug, vor dem Kauf aus­zupro­bie­ren, ob sich die Lüf­tungs­schlitze auch bei ange­zoge­ner Jacke und mit geschul­ter­tem Ruck­sack öffnen und schließen lassen - alles andere sei wenig kom­for­tabel. Und um die Ärmel bei Bedarf hoch­krem­peln zu können und so für Fri­schluft zu sorgen, emp­fiehlt Andrea Händel Klett­ver­schlüsse an den Bünd­chen.

Wer nicht nur bei Son­nen­schein auf Tour geht, muss der Kapuze beson­deres Augen­merk widmen: Sie sollte die Kopf­bewe­gun­gen des Trägers mit­machen. Sonst blickt er ständig ins Dunkle, wenn er mal zur Seite sehen möchte. Von Vorteil sind auch Schnüre, mit deren Hilfe sich die Kapuze der Kopf­form anpas­sen lässt. Boris Gnielka emp­fiehlt außer­dem einen kräf­tigen Schirm an der Kapuze.

Eine Jacke, die im Test gut wegkommt, ist nicht für jeden glei­cher­maßen geeig­net. Die Devise muss deshalb unbe­dingt lauten, die Jacke vor dem Kauf anzu­pro­bie­ren. „Tun Sie so, als ob sie sich die Schuhe schnüren wollen”, rät Gnielka. Rutscht die Jacke dann weit nach oben, droht im Pra­xis­fall ein kalter Rücken. Aus dem glei­chen Grund sollten sich Kunden im Laden in der Jacke einmal ordent­lich nach oben stre­cken. Eine Funk­tions­jacke, die in der Regel mehrere Hundert Euro kostet, soll schließ­lich bequem sein.

INFO: Funk­tion wird durch das Waschen neu akti­viert

Eine Funktionsjacke sollte hin und wieder gewa­schen werden. „Die Imprägnie­rung wird durch die Wäsche sozu­sagen reak­tiviert”, erklärt Gnielka. Außer­dem können Schmutz und die beim Schwit­zen aus­geschie­denen Salze die Poren der Membran so dicht­machen, dass die Atmungs­akti­vität ein­geschränkt wird - das Waschen macht sie wieder frei. Wichtig ist es aber, die Jacke auf keinen Fall mit Weich­spül­mit­tel zu waschen - das würde die Membran was­ser­durch­läs­sig machen. Ganz nor­males Wasch­mit­tel ist aus­rei­chend. Von Sven Appel, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/22/magazin/szene/t/rzo419513.html
Dienstag, 22. April 2008, 10:21 © RZ-Online (NewsDesk)
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