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Mittwoch, 07. Mai 08

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Phillip NoyceLos Angeles - Der aus­tra­lische Regis­seur Phillip Noyce, der so unter­schied­liche Filme wie „Catch A Fire”, „Der stille Ame­rika­ner” und „Die Stunde der Patrio­ten” drehte...

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Los Angeles - Nicole Kidman, die bereits in dem Musical „Moulin Rouge” ihre San­ges­kunst unter Beweis stellte, wird die bri­tische Sän­gerin Dusty Spring­field auf der Lein­wand ver­kör­pern.

Los Angeles - Der ame­rika­nische Komö­diant Demetri Martin ver­han­delt um die Haup­trolle in Ang Lees nächs­tem Projekt „Taking Wood­stock”, berich­tet „Variety”.

Nürn­berg - Zwei Drittel der Deut­schen fühlen sich jünger als sie sind. In der Gruppe der 30- bis 69-Jäh­rigen beträgt der ent­spre­chende Anteil sogar 80 Prozent, ergab eine Umfrage unter fast 1500 Befrag­ten.

Es geht künftig um Akzeptanz, nicht um Berühmtheit

Hamburg - Iden­titäts­mana­gement, die bewusste und fle­xible Gestal­tung des Ichs wird nach Meinung von Trend­for­schern wich­tiger.

„Im Laufe ihres Lebens werden sich die Men­schen in Zukunft immer öfter neu erfin­den.”.

Das sagt Peter Wippermann, Gründer des Ham­bur­ger Trend­büros. Die Frage „Wer bin ich?” werde neu gestellt. „Die sozia­len Struk­turen, die früher durch die Familie, die Kirchen und die Politik oder im Verein für Ori­entie­rung sorgten, brechen weiter aus­ein­ander.” Dadurch, dass Tra­dition und all­gemein­ver­bind­liche Werte sich auf­lösen, werde für jeden die Selbst­gestal­tung zur kom­men­den Her­aus­for­derung.

Das „Madonna-Phäno­men” - die moderne Form der Selb­stop­timie­rung - wird Wip­per­mann zufolge zum selbst­ver­ständ­lichen Rol­len­modell für viele Durch­schnitts­deut­sche. „Aber wer sein Glück nur in der eigenen Selbst­ver­wirk­lichung sucht, wird alleine bleiben. Niemand kann ohne Freunde glück­lich sein”, sagte der Trend­for­scher. Doch gute Bezie­hun­gen beruh­ten auf Gegen­sei­tig­keit. „Es geht künftig um Akzep­tanz, nicht etwa um Berühmt­heit.” Deshalb werde die Aner­ken­nung unter Freun­den wich­tiger als die Auf­merk­sam­keit in der Gesell­schaft.

Wippermann: „Wir leben heute in zwei Welten, der realen Wirk­lich­keit und der vir­tuel­len Rea­lität von Handy und Inter­net. Eines der größten Pro­bleme ist das Inein­ander­grei­fen beider Welten.” Die Selb­stop­timie­rung betrifft seiner Meinung sowohl Körper als auch Daten. „Das Iden­titäts­mana­gement kon­zen­triert sich auf die eigene Gesund­heit und Attrak­tivität, aber auch auf die digi­tale Selbst­bestim­mung.” Die Pri­vats­phäre löse sich zuneh­mend auf. Die eigenen Daten­spu­ren im Inter­net und der digi­tale Klatsch der anderen machen das bewusste Managen der eigenen Iden­tität so zwin­gend.

„Je kom­ple­xer und tech­nolo­gischer unser Alltag wird, desto wich­tiger wird auch Ver­trauen”, erklärte Wip­per­mann. „Ver­trauen kann man nicht kaufen, man bekommt es geschenkt.” Dafür sei aber die gegen­sei­tige Aner­ken­nung eine Voraus­set­zung. „Das gilt übri­gens für Kon­sumen­ten und für Unter­neh­men glei­cher­maßen”, betonte er.

Am 8.Mai ver­anstal­tet das Trend­büro den 13. Deut­schen Trend­tag in Hamburg unter dem Motto „Iden­titäts­mana­gement”.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/magazin/szene/t/rzo423031.html
Montag, 05. Mai 2008, 15:16 © RZ-Online (NewsDesk)
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