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Mittwoch, 07. Mai 08

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Schlag und Marlene - Neue Hosenformen im Sommer

Hamburg/Frank­furt/Main - Mehrere Saisons lang zwäng­ten sich Mode­bewusste in enge Röhren­jeans.

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Hippie-Stil auf High Heels - bei den neuen Schlag­hosen domi­nie­ren hellere Waschun­gen. (Bild: 7 for all mankind/dpa/tmn)

Schmal waren die ange­sag­ten Formen, knackig die Schnitte. Jetzt weicht dieses Stil­dik­tat langsam auf.

Mit dem Sommer kommen wieder weitere Formen, zum Bei­spiel Schlag­hosen im Hippie-Stil der 1970er Jahre. Aber während es unten herum flat­tern darf, bleiben die Ober­teile eng und tail­len­betont. Denn im Mit­tel­punkt des neuen Looks stehen gar nicht die Beine - die Taille soll die Blicke auf sich ziehen.

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Lässig auf der Hüfte, weit fällt das Bein - das zeich­net die neuen Formen im Stil von Marlene-Hosen aus. (Bild: Otto/dpa/tmn)

„Man hat sich mitt­ler­weile einfach satt­gese­hen - jetzt kommt die Frei­heits­liebe zurück”, erläu­tert Petra Vogel, Sty­lis­tin von der Agentur m4mo­tion in Hamburg. Die Auswahl bei den Jeans­for­men wird in diesem Früh­jahr und Sommer daher wieder breiter.

„Selten war die Vielfalt an neuen Formen so groß wie in diesem Früh­jahr”, schreibt die Bran­chen­zeit­schrift „Tex­til­wirt­schaft” - und die Modell­palette sei „so groß wie nie”. Wer mit der Mode geht, tue es Pop­stars, Top­models und Fuß­ball­ergat­tin­nen gleich und greift jetzt zur Schlag­hose. Sie ist bis zum Knie eng, unten dann weit aus­gestellt - „eine Drehung um 180 Grad” im Ver­gleich zu den vor­ange­gan­genen Saisons, in denen das Bein­kleid knackeng sein musste.

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Zu großen Fußwei­ten tragen Trend­bewusste zu den neuen Hosen Bal­leri­nen oder hohe Keil­absätze. (Bild: 18th Amend­ment/dpa/tmn)

Trendige Jeans­label wie Meltin' Pot aus Italien, das aus­tra­lische Label 18th Amend­ment oder 7 for all mankind haben die neuen Formen im Pro­gramm, ebenso Marken wie Closed oder Sisley, aber auch große Anbie­ter wie Otto in Hamburg pro­kla­mie­ren den neuen Look. „Die Röhre ver­liert an Domi­nanz”, hat auch Stil­bera­ter Andreas Rose aus Frank­furt beob­ach­tet. Trend­bewusste greifen ihm zufolge jetzt zur „Flared Jeans” im Stil der 70er Jahre - von hell bis dunkel, auch in dezent ver­wasche­ner Optik.

Dazu tritt als „Fashion-Statement dieser Saison” Rose zufolge die soge­nannte Marlene-Hose. Sie wurde durch Marlene Diet­rich als Pro­voka­tion bekannt, als Frauen noch zwangs­läu­fig Röcke zu tragen hatten, um der Kon­ven­tion zu ent­spre­chen. Jetzt erlebt die Hose mit dem weiten, rund­gebü­gel­ten Bein, mit geradem Schnitt und großer Fußweite von bis zu 54 Zen­time­tern ein Revival. Die Beine fallen weich in fließen­den Viskose- oder Woll­stof­fen, und es gibt sie mit oder ohne Umschlag, erläu­tert Rose.

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Auf hohen Absät­zen, ein Gürtel betont die schlanke Taille zusätz­lich - so werden die neuen Schlag­hosen getra­gen. (Bild: Meltin' Pot/dpa/tmn)

Mit der neuen Luf­tig­keit am Bein ver­ändert sich auch der Rest der Erschei­nung. So wandert die Taille ein Stück nach oben. „Hohe, schmale Taillen zeich­nen die neue Sil­hou­ette aus”, sagt Rose. Und während zu den engen Hosen vor allem weite Ober­teile getra­gen werden, eta­bliert die neue Hosen­mode den umge­kehrte Fall.

„Zum weiten Beinkleid unbedingt ein enges Ober­teil kom­binie­ren”, rät Rose. „Sonst wirkt die Figur zu volu­minös.” Er emp­fiehlt Tuniken, bei großer, schlan­ker Statur kommen auch kurz geschnit­ten Blazer infrage. „Oben herum wird es wieder enger. Und außer­dem gilt: Unbe­dingt die Taille betonen”, sagt auch Vogel. Manche Stücke machen das von ganz allein. Denn viele der aktu­ellen Hosen haben einen hohen Bund, manche gehen bis weit über die Taille zum Bauch­nabel hoch. „Das ist wichtig bei diesem Wandel der Sil­hou­ette: Der Fokus liegt auf der Taille, da muss es eng sitzen.” Das gelte auch für die Marlene-Hose: „Das Ober­teil darf nicht über Taille und Hüfte fallen. Es soll oben herum nicht flat­terig aus­sehen.”

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Die neuen Jeans umschließen die Taille wieder höher - das Ober­teil wird am besten in die Hose gesteckt. Bild: Closed/dpa/tmn)

Angesagt bleiben daher zu den neuen Hosen zum Bei­spiel breite Gürtel, die den Blick zusätz­lich auf die Kör­per­mitte ziehen. Kom­binie­ren lassen sich dazu etwa Bal­leri­nen, die auch zur Röhre gut passen, rät Vogel. Die neuen Hosen bringen aber auch lang ver­ges­sene Schuhe zurück: „Mit der Schlag­hose kommen auch hohe Pla­teau­schuhe wieder.” Denn hohe Keil- und Plateau-Absätze ver­län­gern das Bein optisch, wie Rose erklärt. Nicht für jeden ist das etwas: So ist Rose der Ansicht, für klei­nere Frauen seien die neuen Hosen eher nichts.

„Vielleicht sollte man die ganz hohe Taille mit einem brei­teren Becken eher nicht anzie­hen”, sagt Vogel. „Für die Marlene-Hose muss man aber nicht unbe­dingt schlank sein”, findet sie. Anders als der extra­vagante Auf­tritt im Hippie-Stil passt sie auch ins Büro: „Dazu lässt sich dann gut eine weite Bluse, zum Bei­spiel im aktu­ellen Stil mit Puffär­meln, kom­binie­ren.” Und mit einem läs­sigen T-Shirt wird sie straßen- und aus­gehtaug­lich. Von Thors­ten Wiese, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/06/magazin/szene/t/rzo423215.html
Dienstag, 06. Mai 2008, 11:21 © RZ-Online (NewsDesk)
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