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Mittwoch, 07. Mai 08

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Gute-Laune mit Diaz und Kutcher

Hamburg - Die Situa­tion ist nicht neu: Nach einer eksta­tischen Par­tynacht in Las Vegas wachen ein Mann und eine Frau im Hotel­zim­mer auf und stellen fest, dass sie - uups, Britney Spears lässt grüßen - ver­hei­ratet sind. Schei­dung, sofort!

«Love Vegas»

Joy McNally (Cameron Diaz) und Jack Fuller (Ashton Kutcher) haben im Rausch gehei­ratet.

Doch dann kommt ein geknack­ter Jackpot dazwi­schen - und die Tat­sache, dass Cameron Diaz und Ashton Kutcher eigent­lich viel zu gut zusam­men­pas­sen, um nicht doch irgend­wann die große Liebe zu spüren. „Love Vegas” ist ein rei­bungs­los funk­tio­nie­ren­der Gute-Laune-Film, der die Früh­lings­gefühle des Pub­likums schwung­voll unter­stützt. Im Genre „roman­tische Komödie” liegt der Schwer­punkt ein­deu­tig mehr auf zün­den­der Comedy als auf Romanze, was vor allem den Tem­pera­men­ten seiner Stars zu ver­dan­ken ist.

Vielleicht ist Cameron Diaz (35) einen Hauch zu alt für eine Lein­wand­liai­son mit Ashton Kutcher (30). Doch der ist im echten Leben schon im dritten Jahr mit der 45-jäh­rigen Demi Moore ver­hei­ratet und kennt sich mit „älteren Frauen” aus. Kutcher ver­lässt sich auf seine kör­per­lichen Vorzüge und seine lässige Großer-Junge-Auss­trah­lung. Das Schau­spie­lern über­lässt er der Kol­legin, die mit ihrem fri­schen Charme und Sinn für Slap­stick Tempo in die Ins­zenie­rung von Regis­seur Tom Vaughan bringt.

Cameron Diaz spielt Joy, die von ihrem Ver­lob­ten mit der Begrün­dung sitzen gelas­sen wurde, sie sei nicht gut genug für ihn. Dabei gibt sie sich doch immer so große Mühe, es allen immer recht zu machen. In Las Vegas, wo sie den Lie­bes­kum­mer ver­ges­sen will, trifft sie Jack (Kutcher). Nachdem ihn sein Vater mit einem ver­nich­ten­den Kom­men­tar aus der Hand­werks­firma gefeu­ert hat, fühlt er sich als totaler Loser und will einfach mal ordent­lich abfei­ern. Die Party wird heißer als erwar­tet, findet ihren Höhe­punkt in einer besin­nungs­losen Blitz­trau­ung und endet im bom­bas­tischen Kater.

Nachdem beim Frühstück schnell die Schei­dung beschlos­sen wird, knackt Jack mit einem Geld­stück von Joy eher beiläu­fig den Jackpot im Casino. Vor dem Schei­dungs­gericht wollen nun beide die Summe von drei Mil­lio­nen Dollar ganz für sich allein. Doch der Richter, genervt von all den unrei­fen jungen Erwach­senen, die nur Spaß im Kopf haben und jede Verant­wor­tung scheuen, ver­gat­tert das Paar zu einem halben Jahr „Zwangsehe” - wer aufgibt, ver­liert seinen Anteil am Geld. Dem Ein­falls­reich­tum von Jack und Joy sind im Ehe­krieg nun keine Grenzen gesetzt: Doch trotz zer­mür­ben­der Ekel­tak­tik, ero­tischer Fallen oder kör­per­licher Atta­cken mischt sich die Liebe immer stärker ins Spiel.

„Love Vegas” bringt gute Gags, große Lacher und das eine oder andere herz­erwei­chende Gefühl mit sich. Das Thema hinter der ziel­sicher erzähl­ten Komödie ist aber ein anderes, das in vielen Hol­lywood­fil­men der letzten Zeit ins Auge fällt: Das Erwach­sen­wer­den findet im Kino immer später statt. Verun­sicherte Frauen suchen noch nach dem Traum­mann, wenn sie schon längst Kar­riere gemacht haben, und die Männer bleiben kin­dische Video­spie­ler bis weit jen­seits der 30. Die Tee­nager­pro­bleme von einst hören heute gar nicht mehr auf. Von Karin Zintz, dpa

www.loveve­gas.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/magazintt/t/rzo422853.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 14:09 © RZ-Online (NewsDesk)
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