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Dienstag, 18. Juni 13

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Tel Aviv - Mit dem Wunsch nach Frieden und einer Warnung an alle Feinde haben am Mitt­woch in Israel die Fei­erlich­kei­ten zum 60. Jah­res­tag der Staats­grün­dung begon­nen.

Berlin/Vlotho - Die Bun­des­regie­rung hat zwei rechts­extreme Vereine ver­boten, die immer wieder den Völ­ker­mord der Nazis an meh­reren Mil­lio­nen Juden infrage gestellt haben.

Moskau - Macht­wech­sel im Kreml: In einem prunk­voll insze­nier­ten Festakt hat Dmitri Med­wedew das Amt des rus­sischen Prä­siden­ten über­nom­men und seinen Vor­gän­ger Wla­dimir Putin zum Regie­rungs­chef ernannt.

Israel feiert 60. Jahrestag der Staatsgründung

Tel Aviv - Mit dem Wunsch nach Frieden und einer Warnung an alle Feinde haben am Mitt­woch in Israel die Fei­erlich­kei­ten zum 60. Jah­res­tag der Staats­grün­dung begon­nen.

Gedenken in Israel

Israels Premier Ehud Olmert (l.) gedenkt mit Angehö­rigen der israe­lischen Kriegs- und Anschlags­opfer.

„Wir wollen Frieden”, sagte Par­lament­sprä­siden­tin Dalia Itzik während des Fest­aktes in Jeru­salem.

„Unseren Feinden und den Terroristen sagen wir: Ihr habt keine Chance”, sagte Itzik. Sie bezeich­nete die ver­gan­genen sechs Jahr­zehnte seit der Unab­hän­gig­keits­erklärung als „außer­ordent­liche Erfolgs­geschichte”.

In einer lan­des­weit über­tra­genen Anspra­che gra­tulierte Minis­ter­prä­sident Ehud Olmert seinen Lands­leu­ten. Weiter sagte der 62-Jährige, dass ein Mann mit 60 in der Mitte seines Lebens, aber ein Staat erst ganz am Anfang stehe. Es sei jetzt Aufgabe der jungen Gene­ration, die Exis­tenz Israels auf der Grund­lage von Frieden, Sicher­heit und Ruhe zu fes­tigen.

Zum Auftakt der Feierlichkeiten wurde auf dem Herzl­berg in Jeru­salem die israe­lische Flagge gehisst. Danach wurden zwölf Fackeln ent­zün­det, die die zwölf jüdi­schen Stämme sym­boli­sie­ren. Nach dem Festakt fei­erten Hun­dert­tau­sende Israe­lis am späten Abend auf den Straßen. Lan­des­weit erleuch­teten Feu­erwerke den Himmel von Eilat im Süden bis Naharia im Norden.

Die Fei­erlich­kei­ten werden ange­sichts von Dut­zen­den Ter­ror­war­nun­gen von mas­siven Sicher­heits­vor­keh­run­gen beglei­tet. Das West­jord­anland wurde abge­rie­gelt.

Monarchen, Staatsoberhäupter und Prä­siden­ten aus aller Welt haben Israel zum 60. gra­tuliert. Dagegen haben paläs­tinen­sische Gruppen zu Pro­tes­ten auf­geru­fen. Die Paläs­tinen­ser bezeich­nen die Staats­grün­dung Israels als „Nakba” (Kata­stro­phe). Die großen ara­bischen Fern­seh­sen­der haben seit Tagen die Flucht und Ver­trei­bung der Paläs­tinen­ser von 1948 the­mati­siert.

An diesem Don­ners­tag, dem Unab­hän­gig­keits­tag, stehen Flugs­hows mit Fall­schirmjä­gern und Schiffspa­raden vor der israe­lischen Küste auf dem Pro­gramm. Israel feiert den Unab­hän­gig­keits­tag tra­ditio­nell eine Woche nach dem Holo­caust-Gedenk­tag, um die Wie­der­geburt des jüdi­schen Volkes nach der Juden­ver­nich­tung durch die Natio­nal­sozia­lis­ten zu sym­boli­sie­ren.

Vor Beginn der Feiern zum 60. Jahrestag der Staats­grün­dung hat Israel am Mitt­woch seiner mehr als 22 000 Kriegs- und Anschlags­opfer gedacht. Israels Minis­ter­prä­sident Ehud Olmert sagte, dass Israel keinen größe­ren Wunsch habe, als den Kon­flikt mit seinen Nach­barn zu beenden. Dies sei kein Kon­flikt, der nicht gelöst werden könne.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/news/t/rzo423761.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 21:01 © RZ-Online (NewsDesk)
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