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Donnerstag, 22. Aug. 19

Han­nover - Som­mer­rei­fen sind für den Betrieb bei höheren Tem­pera­turen und auch bei Tro­cken­heit aus­gelegt. Sie haben härtere Gummi-Mischun­gen und weniger Pro­fil­ril­len als Win­ter­rei­fen - daher „walken” sie weniger...

Han­nover - Ver­bren­nungs­moto­ren in Autos werden auch Hub­kol­ben­motor genannt. Dieser Begriff steht für die Tat­sache, dass sich die Kolben in den Zylin­dern auf und ab bewegen.

Han­nover - Über die Sprach­bedie­nung lassen sich Geräte im Auto ohne Betäti­gung von Tasten oder Schal­tern steuern. Der Fahrer kann also die Hände am Steuer lassen und sich besser auf das Ver­kehrs­gesche­hen kon­zen­trie­ren.

Han­nover - Der Begriff biva­lent taucht im Zusam­men­hang mit Fahr­zeu­gen auf, die wahl­weise mit Flüs­sig­gas (Liqui­fied Petro­leum Gas - LPG) bezie­hungs­weise Erdgas (Com­pres­sed Natural Gas - CNG) oder mit Benzin betrie­ben...

Han­nover - Bei der Ver­rin­gerung der Kraft­stoff­ver­brauchs kommt es auch auf den soge­nann­ten Roll­wider­stand der Reifen an.

Han­nover - Ein Tot­win­kel-Assis­tent soll helfen, Kol­lisio­nen mit Ver­kehrs­teil­neh­mern zu ver­mei­den, die sich im „toten Winkel” befin­den: Mit diesem Begriff sind jene Berei­che gemeint...

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Aktivlenkung - Angepasste Lenkkraft bei jedem Tempo

Han­nover - Eine Aktiv­len­kung im Auto passt die Lenkü­ber­set­zung auto­matisch dem gefah­renen Tempo an.

Damit wird ein Problem besei­tigt, das Fahr­zeug­kon­struk­teure immer wieder beschäf­tigt hat.

Sie mussten nämlich stets versuchen , die Lenk­anla­gen so abzu­stim­men, dass die Betäti­gungs­kräfte beim Ran­gie­ren und Ein­par­ken mög­lichst klein sind und mit zuneh­men­der Geschwin­dig­keit größer werden, erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover.

Aktivlenkungen bieten neben den varia­blen Lenk­betäti­gungs­kräf­ten auch eine soge­nannte Gier­raten- und Gier­moment­rege­lung. Dies ist laut dem TÜV von Vorteil, wenn die Räder auf unter­schied­lich grif­figem Unter­grund rollen - zum Bei­spiel rechts auf Schnee­matsch und links auf grif­figem Asphalt. Durch die größe­ren Brems­kräfte auf der grif­fige­ren Seite ent­steht ein „Gier­moment”, wodurch das Fahr­zeug in diesem Fall nach links ein­dreht. Das Steu­ergerät der Aktiv­len­kung erhält dann ent­spre­chende Infor­matio­nen von den Rad­brem­sen und kann mit der Hilfe von Sys­temen wie ABS oder ESP ein­grei­fen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/26/service/auto/abc/t/rzo404719.html
Dienstag, 26. Februar 2008, 10:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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