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Mittwoch, 18. Sept. 19

Han­nover - Som­mer­rei­fen sind für den Betrieb bei höheren Tem­pera­turen und auch bei Tro­cken­heit aus­gelegt. Sie haben härtere Gummi-Mischun­gen und weniger Pro­fil­ril­len als Win­ter­rei­fen - daher „walken” sie weniger...

Han­nover - Ver­bren­nungs­moto­ren in Autos werden auch Hub­kol­ben­motor genannt. Dieser Begriff steht für die Tat­sache, dass sich die Kolben in den Zylin­dern auf und ab bewegen.

Han­nover - Über die Sprach­bedie­nung lassen sich Geräte im Auto ohne Betäti­gung von Tasten oder Schal­tern steuern. Der Fahrer kann also die Hände am Steuer lassen und sich besser auf das Ver­kehrs­gesche­hen kon­zen­trie­ren.

Han­nover - Der Begriff biva­lent taucht im Zusam­men­hang mit Fahr­zeu­gen auf, die wahl­weise mit Flüs­sig­gas (Liqui­fied Petro­leum Gas - LPG) bezie­hungs­weise Erdgas (Com­pres­sed Natural Gas - CNG) oder mit Benzin betrie­ben...

Han­nover - Bei der Ver­rin­gerung der Kraft­stoff­ver­brauchs kommt es auch auf den soge­nann­ten Roll­wider­stand der Reifen an.

Han­nover - Ein Tot­win­kel-Assis­tent soll helfen, Kol­lisio­nen mit Ver­kehrs­teil­neh­mern zu ver­mei­den, die sich im „toten Winkel” befin­den: Mit diesem Begriff sind jene Berei­che gemeint...

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Kompaktklasse - Die Erfolgsmodelle des Automarktes

Han­nover - In der Auto­mobil­indus­trie ist es üblich, Fahr­zeug­typen bestimm­ten Größen­klas­sen zuzu­ord­nen.

So steht der Begriff Kom­pakt­klasse für Autos mit einer Länge zwi­schen 4,00 und 4,50 Metern, erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover.

Weitere Merkmale sind meist Vier­zylin­der-Motoren und Neu­preise zwi­schen 12 000 und 30 000 Euro. Ein typi­scher Ver­tre­ter ist der VW Golf, weshalb die Kom­pakt­klasse auch Golf­klasse genannt wird. Fahr­zeuge dieser Klasse haben einen Anteil von rund einem Drittel am Gesamt­markt.

In den 70er Jahren wurden Typen wie der Opel Kadett oder später der VW Golf der A-Klasse zuge­ord­net. Zur B-Klasse zählten dann die größe­ren Modelle wie der Opel Ascona oder der VW Passat, zur C-Klasse der Audi 100, der Ford Granada und die Mer­cedes 123er-Modelle. Die D-Klasse umfasste wie­derum die luxu­riö­seren Typen - wie den Opel Diplo­mat oder die Mer­cedes S-Klasse. Den Begriff A-Klasse gibt es auch heute noch: Mer­cedes Benz hat ihn laut dem TÜV für ein Modell aus der Pro­jekt­phase in die Ver­kaufs­bezeich­nung über­nom­men.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/11/service/auto/abc/t/rzo408702.html
Dienstag, 11. März 2008, 10:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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