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Samstag, 25. Mai 19

Han­nover - Som­mer­rei­fen sind für den Betrieb bei höheren Tem­pera­turen und auch bei Tro­cken­heit aus­gelegt. Sie haben härtere Gummi-Mischun­gen und weniger Pro­fil­ril­len als Win­ter­rei­fen - daher „walken” sie weniger...

Han­nover - Ver­bren­nungs­moto­ren in Autos werden auch Hub­kol­ben­motor genannt. Dieser Begriff steht für die Tat­sache, dass sich die Kolben in den Zylin­dern auf und ab bewegen.

Han­nover - Über die Sprach­bedie­nung lassen sich Geräte im Auto ohne Betäti­gung von Tasten oder Schal­tern steuern. Der Fahrer kann also die Hände am Steuer lassen und sich besser auf das Ver­kehrs­gesche­hen kon­zen­trie­ren.

Han­nover - Der Begriff biva­lent taucht im Zusam­men­hang mit Fahr­zeu­gen auf, die wahl­weise mit Flüs­sig­gas (Liqui­fied Petro­leum Gas - LPG) bezie­hungs­weise Erdgas (Com­pres­sed Natural Gas - CNG) oder mit Benzin betrie­ben...

Han­nover - Bei der Ver­rin­gerung der Kraft­stoff­ver­brauchs kommt es auch auf den soge­nann­ten Roll­wider­stand der Reifen an.

Han­nover - Ein Tot­win­kel-Assis­tent soll helfen, Kol­lisio­nen mit Ver­kehrs­teil­neh­mern zu ver­mei­den, die sich im „toten Winkel” befin­den: Mit diesem Begriff sind jene Berei­che gemeint...

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Direktschaltgetriebe: Doppelkupplung für schnelles Schalten

Han­nover - Bei einem Direkt­schalt­getriebe (DSG) im Auto ist bei der Beschleu­nigung der nächsthöhere Gang bereits ein­gelegt, aber noch nicht aktiv.

Erst mit dem Betäti­gen eines „Schalt­pad­dels” am Lenkrad öffnet sich die Kupp­lung des momen­tan ein­geleg­ten Gangs.

Währenddessen schließt sich die Kupp­lung des nächs­ten Gangs und schal­tet diesen „scharf”. Das erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover. Der Schalt­vor­gang läuft inner­halb weniger Hun­derts­tel­sekun­den ab und ist kaum spürbar. Anders als bei herkömm­lichen Schalt­getrie­ben wird der Kraft­fluss im Antriebss­trang prak­tisch nicht unter­bro­chen. Das Fahr­zeug wirkt deut­lich agiler und beschleu­nigt schnel­ler.

Das welt­weit erste Getriebe mit einer solchen Dop­pel­kupp­lung für Serien-Pkw wurde laut dem TÜV 2002 vom VW-Konzern prä­sen­tiert. Es kam zunächst im Golf-Spit­zen­modell R32 zum Seri­enein­satz. Das direkt geschal­tete Sechs­gang-Auto­matik­getriebe DSG (Direct Shift Gearbox) schal­tet in der Stufe „Economy” völlig auto­matisch, wobei die Steue­rung einen mög­lichst güns­tigen Kraft­stoff­ver­brauch anstrebt. Bei gewähl­ter Stufe „Tip­tro­nic” wird, wie beim Renn­wagen, über ein „Schalt­pad­del” am Lenkrad geschal­tet.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/18/service/auto/abc/t/rzo410514.html
Dienstag, 18. März 2008, 11:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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