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Donnerstag, 23. Mai 19

Han­nover - Som­mer­rei­fen sind für den Betrieb bei höheren Tem­pera­turen und auch bei Tro­cken­heit aus­gelegt. Sie haben härtere Gummi-Mischun­gen und weniger Pro­fil­ril­len als Win­ter­rei­fen - daher „walken” sie weniger...

Han­nover - Ver­bren­nungs­moto­ren in Autos werden auch Hub­kol­ben­motor genannt. Dieser Begriff steht für die Tat­sache, dass sich die Kolben in den Zylin­dern auf und ab bewegen.

Han­nover - Über die Sprach­bedie­nung lassen sich Geräte im Auto ohne Betäti­gung von Tasten oder Schal­tern steuern. Der Fahrer kann also die Hände am Steuer lassen und sich besser auf das Ver­kehrs­gesche­hen kon­zen­trie­ren.

Han­nover - Der Begriff biva­lent taucht im Zusam­men­hang mit Fahr­zeu­gen auf, die wahl­weise mit Flüs­sig­gas (Liqui­fied Petro­leum Gas - LPG) bezie­hungs­weise Erdgas (Com­pres­sed Natural Gas - CNG) oder mit Benzin betrie­ben...

Han­nover - Bei der Ver­rin­gerung der Kraft­stoff­ver­brauchs kommt es auch auf den soge­nann­ten Roll­wider­stand der Reifen an.

Han­nover - Ein Tot­win­kel-Assis­tent soll helfen, Kol­lisio­nen mit Ver­kehrs­teil­neh­mern zu ver­mei­den, die sich im „toten Winkel” befin­den: Mit diesem Begriff sind jene Berei­che gemeint...

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Türband - Hilfe für die Türöffnung

Han­nover - Die soge­nann­ten Tür­bän­der ver­bin­den die Tür eines Autos mit dem Tür­rah­men und ermög­lichen das leichte Öffnen und Sch­ließen. Das erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover.

Zur Jus­tie­rung der Türen sind Tür­bän­der übli­cher­weise mit einem Schraub­mecha­nis­mus ver­sehen. Mit Bändern an sich haben diese aus Metall beste­hen­den Schar­niere heute aller­dings nichts mehr zu tun: Die Bezeich­nung Türband wurde einst aus dem Kut­schen­bau auch für den Karos­serie­bau von Kraft­fahr­zeu­gen über­nom­men und hat sich bis heute gehal­ten.

Bis in die 50er Jahre waren bei vielen Fahr­zeu­gen die Schar­niere der vor­deren Türen in Fahrtrich­tung hinten an der B-Säule ange­bracht, so dass sich die Türen in Fahrtrich­tung öff­neten. Diese Aus­führung ermög­licht beque­meres Ein- und Aus­stei­gen. Aller­dings kam es beim Anschie­ben häufig zu Unfäl­len, weil der Fahrer um die Tür herum in die Türöff­nung sprin­gen musste. An neuen Autos dürfen daher seit dem 1. Juli 1963 hinten ange­schla­gene Türen nicht mehr ver­wen­det werden. Jedoch gibt es Aus­nah­men wie den Mazda RX 8 oder bei Rolls Royce: Hier sind die hin­teren Türen zwar hinten ange­schla­gen, lassen sich aber nur bei Still­stand des Fahr­zeugs öffnen oder nur nachdem die vor­deren Türen geöff­net sind.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/03/25/service/auto/abc/t/rzo412014.html
Dienstag, 25. März 2008, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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