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Sonntag, 19. Mai 19

Han­nover - Som­mer­rei­fen sind für den Betrieb bei höheren Tem­pera­turen und auch bei Tro­cken­heit aus­gelegt. Sie haben härtere Gummi-Mischun­gen und weniger Pro­fil­ril­len als Win­ter­rei­fen - daher „walken” sie weniger...

Han­nover - Ver­bren­nungs­moto­ren in Autos werden auch Hub­kol­ben­motor genannt. Dieser Begriff steht für die Tat­sache, dass sich die Kolben in den Zylin­dern auf und ab bewegen.

Han­nover - Über die Sprach­bedie­nung lassen sich Geräte im Auto ohne Betäti­gung von Tasten oder Schal­tern steuern. Der Fahrer kann also die Hände am Steuer lassen und sich besser auf das Ver­kehrs­gesche­hen kon­zen­trie­ren.

Han­nover - Der Begriff biva­lent taucht im Zusam­men­hang mit Fahr­zeu­gen auf, die wahl­weise mit Flüs­sig­gas (Liqui­fied Petro­leum Gas - LPG) bezie­hungs­weise Erdgas (Com­pres­sed Natural Gas - CNG) oder mit Benzin betrie­ben...

Han­nover - Bei der Ver­rin­gerung der Kraft­stoff­ver­brauchs kommt es auch auf den soge­nann­ten Roll­wider­stand der Reifen an.

Han­nover - Ein Tot­win­kel-Assis­tent soll helfen, Kol­lisio­nen mit Ver­kehrs­teil­neh­mern zu ver­mei­den, die sich im „toten Winkel” befin­den: Mit diesem Begriff sind jene Berei­che gemeint...

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Sprachbedienung - Worte statt Tastendruck

Han­nover - Über die Sprach­bedie­nung lassen sich Geräte im Auto ohne Betäti­gung von Tasten oder Schal­tern steuern.

Der Fahrer kann also die Hände am Steuer lassen und sich besser auf das Ver­kehrs­gesche­hen kon­zen­trie­ren.

Das erläutert der TÜV Nord in Hannover. Unter anderem ist es möglich, auf Zuruf das Telefon Nummern anwählen zu lassen, das Navi­gati­ons­gerät für neue Rei­serou­ten zu pro­gram­mie­ren oder die Laut­stärke des Radios über die Kom­man­dos wie „lauter” und „leiser” zu regeln. In naher Zukunft sollen sprach­gesteu­erte digi­tale Assis­ten­ten dem Fahrer auf Zuruf auch neue SMS-Nach­rich­ten oder E-Mails vor­lesen können.

Die Auto­her­stel­ler unter­stüt­zen die sprach­gestützte Bedie­nung von Geräten oder Ein­rich­tun­gen: Fiat hat laut dem TÜV zusam­men mit Micro­soft ein Blue­tooth-System für das Mobil­tele­fon ent­wickelt, mit dem sich Anrufe per Frei­sprech­anlage tätigen lassen. Einige Ford Son­der­modelle haben bereits eine Mobil­tele­fon-Vor­berei­tung mit Blue­tooth-Schnitt­stelle und Sprach­steue­rung an Bord. Auch Toyota, Daimler und BMW arbei­ten an Tech­niken, mit denen sich die Elek­tro­nik im Auto mit Worten bedie­nen lässt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/22/service/auto/abc/t/rzo419512.html
Dienstag, 22. April 2008, 10:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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