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Donnerstag, 17. Okt. 19

Han­nover - Som­mer­rei­fen sind für den Betrieb bei höheren Tem­pera­turen und auch bei Tro­cken­heit aus­gelegt. Sie haben härtere Gummi-Mischun­gen und weniger Pro­fil­ril­len als Win­ter­rei­fen - daher „walken” sie weniger...

Han­nover - Ver­bren­nungs­moto­ren in Autos werden auch Hub­kol­ben­motor genannt. Dieser Begriff steht für die Tat­sache, dass sich die Kolben in den Zylin­dern auf und ab bewegen.

Han­nover - Über die Sprach­bedie­nung lassen sich Geräte im Auto ohne Betäti­gung von Tasten oder Schal­tern steuern. Der Fahrer kann also die Hände am Steuer lassen und sich besser auf das Ver­kehrs­gesche­hen kon­zen­trie­ren.

Han­nover - Der Begriff biva­lent taucht im Zusam­men­hang mit Fahr­zeu­gen auf, die wahl­weise mit Flüs­sig­gas (Liqui­fied Petro­leum Gas - LPG) bezie­hungs­weise Erdgas (Com­pres­sed Natural Gas - CNG) oder mit Benzin betrie­ben...

Han­nover - Bei der Ver­rin­gerung der Kraft­stoff­ver­brauchs kommt es auch auf den soge­nann­ten Roll­wider­stand der Reifen an.

Han­nover - Ein Tot­win­kel-Assis­tent soll helfen, Kol­lisio­nen mit Ver­kehrs­teil­neh­mern zu ver­mei­den, die sich im „toten Winkel” befin­den: Mit diesem Begriff sind jene Berei­che gemeint...

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Kolbenhub - Der Weg des Kolbens im Motor

Han­nover - Ver­bren­nungs­moto­ren in Autos werden auch Hub­kol­ben­motor genannt.

Dieser Begriff steht für die Tat­sache, dass sich die Kolben in den Zylin­dern auf und ab bewegen.

Als Kolbenhub wiederum wird der Weg des Kolbens vom unteren bis zum oberen Tot­punkt bezie­hungs­weise Umkehr­punkt bezeich­net - also jenem Punkt, an dem er den Weg in die eine Rich­tung beendet und in die andere Rich­tung fort­setzt. Das erläu­tert der TÜV Nord in Han­nover. Unter­schie­den wird dabei nach kurz­hubi­gen und lang­hubi­gen Motoren

Kurzhubmotoren ermög­lichen laut dem TÜV wegen der gerin­geren mitt­leren Kol­ben­geschwin­dig­keit höhere Dreh­zah­len. Deshalb sind die Motoren sport­licher Fahr­zeuge meis­tens kurz­hubig aus­gelegt. Kurz­hub­moto­ren sind aber nicht so dreh­moment­stark wie lang­hubige Motoren. Lang­hub­moto­ren ent­wickeln bereits bei nied­rigen Dreh­zah­len höhere Dreh­momente - sie sind jedoch nicht für hohe Dreh­zah­len geeig­net. Ein Motor wird als kurz­hubig bezeich­net, wenn der Kol­ben­hub kleiner als der Kol­ben­durch­mes­ser ist. Als lang­hubig gilt ein Motor, dessen Kol­ben­hub größer als der Kol­ben­durch­mes­ser ist.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/29/service/auto/abc/t/rzo421479.html
Dienstag, 29. April 2008, 11:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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