IVWPixel Zählpixel
Nachrichten Sport Magazin Service
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Auto Computer Multimedia Wirtschaft Freizeit Gesundheit Beruf Lexikon
Samstag, 18. Nov. 17

ElbefähreBerlin/Karls­ruhe - An Fähr­anle­gern sollten Auto­fah­rer beson­ders vor­sich­tig sein. Der Betrei­ber einer Autofähre erfüllt schon dann seine Sorg­falts­pflicht, wenn er mit Schil­dern und Beleuch­tung am Fähr­anle­ger auf die...

Löbau/Berlin - Auch nach Trun­ken­heits­fahr­ten mit einem Elek­tro­roll­stuhl droht unter Umstän­den ein Fahr­ver­bot. Das geht aus einem Urteil des Amts­gerichts Löbau (Sachsen) hervor...

München/Karls­ruhe - Wer aus einer ver­kehrs­beru­hig­ten Zone auf die Haupt­straße fährt, hat grundsätz­lich keine Vor­fahrt. Die Regel „rechts vor links” gelte an dieser Stelle nicht, teilt der ADAC in München mit.

Berlin/Karls­ruhe - Wer beim Linksab­bie­gen in einen Unfall mit einem über­holen­den Auto ver­strickt wird, trägt immer eine Mit­schuld. Darauf weist die Arbeits­gemein­schaft Ver­kehrs­recht des Deut­schen Anwalts­ver­eins in...

Berlin/Koblenz (dpa/tmn) - Ver­ursacht ein Rad­fah­rer durch einen groben Ver­kehrs­ver­stoß einen Unfall mit einem Auto, muss er unter Umstän­den voll haften.

Stutt­gart - „Blink­muf­fel” ris­kie­ren bei einem Unfall immer eine Mit­haf­tung. Wer bei­spiels­weise beim Linksab­bie­gen keinen Blinker setzt, müsse in der Regel zu 100 Prozent für die Folgen des Unfalls haften...

Mobiles

News  

Aus zweiter Hand  

Auto-ABC  

Tests  

Recht  

Liebhaber-Autos  

Sperre am Fähranleger nicht erforderlich

Berlin/Karls­ruhe - An Fähr­anle­gern sollten Auto­fah­rer beson­ders vor­sich­tig sein.

Elbefähre

Schranken sind nicht Pflicht: Am Fähr­anle­ger reicht laut Gerichts­beschluss ein gut sicht­bares Hin­weis­schild aus. (Bild: ZB-Fun­kre­gio Ost)

Der Betrei­ber einer Autofähre erfüllt schon dann seine Sorg­falts­pflicht, wenn er mit Schil­dern und Beleuch­tung am Fähr­anle­ger auf die Gefah­ren hin­weist.

Stürzt ein Auto am Ufer dennoch in den Fluss, müsse er keinen Scha­denser­satz zahlen, erläu­tert der Deut­sche Anwalt­ver­ein in Berlin. Er beruft sich dabei auf ein Urteil des Ober­lan­des­gerichts Karls­ruhe (Az.: 22 U 5/06). Eine beson­dere Sperre muss am Ufer nicht vor­han­den sein.

Vorausgegangen war die Klage einer Auto­fah­rerin, die mit ihrem Fahr­zeug bei Dun­kel­heit in den Rhein gefah­ren war. Da am Fähr­anle­ger keine Schranke, Kette oder Ampel vor­han­den war, war sie davon aus­gegan­gen, dass die Fähre die Anle­gestelle bereits erreicht hatte. Sie habe ihr Fahr­zeug dar­auf­hin in Gang gesetzt und sei vor­nüber in den Rhein gefah­ren. Zwar konnte sie sich retten, ver­klagte den Fähr­betrei­ber aber auf Scha­denser­satz.

Die Richter entschieden anders. Die Ver­kehrs­siche­rungs­pflicht ende dort, wo die Ver­mei­dung der Gefahr vom Ver­kehrs­teil­neh­mer selbst erwar­tet werden könne. In diesem Fall habe der Fähr­betrei­ber durch Beschil­derung und Beleuch­tung aus­rei­chend auf die beson­deren Gefah­ren am Fähr­anle­ger hin­gewie­sen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/service/auto/recht/t/rzo423698.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 16:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
E-Paper
Die heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung

• Verlags-Service
• Abo-Service
• Anzeigen-Service
• NEU: RZ-Card
E-Paper
Druckversion