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Erotik aus Mainz ­ Studenten posieren für Uni-Kalender

Mainz (dpa) ­ Die eine Seite ist für Männer ­ dreht man ihn um, haben Frauen ihren Spaß daran.

Uni-Kalender

Fotograf und Pro­jekt­lei­ter Fer­dinand Wolf und Elena - sie zeigt den ver­gleich­baren Mar­bur­ger Uni-Kalen­der von 2007, in dem sie als Foto­modell zu sehen ist. (Bild: dpa)

In einem neuen Uni-Kalen­der werden sowohl attrak­tive Mainzer Stu­den­tin­nen, aber auch Stu­den­ten in ero­tischen Posen auf zwölf beid­sei­tig bebil­der­ten Seiten zu sehen sein.

„Es wird kein Nackt- oder Aktkalender , die Models tragen Bikini oder Unter­wäsche. Der Kalen­der soll nicht in die Schmud­dele­cke abrut­schen”, erklärt Fer­dinand Wolf. „Trotz­dem soll der Kalen­der sexy rüber­kom­men.” Der 27-jährige BWL- und Wirt­schafts­infor­matik­stu­dent ist neben seinem Studium außer­dem Foto­graf und Pro­jekt­lei­ter des neuen Kalen­ders, den es ab Ende des Jahres in limi­tier­ter Auflage an den Mainzer Hoch­schu­len geben wird.

Rund 50 Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten hätten sich seit Beginn des Jahres bereits bewor­ben, um von ihm für den Kalen­der abge­lich­tet zu werden. „Wichtig ist der lokale Bezug. Wir suchen hübsche Leute in Mainz, die hier stu­die­ren oder stu­diert haben, oder bald anfan­gen”, sagt Wolf. „Wir spre­chen außer­dem Leute in Mainzer Clubs, Freunde oder Bekannte an, oder kon­tak­tie­ren Stu­den­ten in Inter­net­com­muni­ties, die für Fotos infrage kommen.” Die Teil­neh­mer sollen nach einem per­sön­lichen Aus­wahl­ver­fah­ren aus­gesucht werden. „Wir wollen die Models nicht nur auf­grund der ein­geschick­ten Bilder beur­tei­len.” Bis zum 27. April können sich Inter­essierte noch bewer­ben.

Seit mehr als zwei Jahren gibt es das Projekt bereits an der Uni­ver­sität Marburg, zum ersten Mal betei­ligen sich die Hoch­schu­len in Mainz und Kassel daran. Die Kosten für die Fotos, Make-up und den Druck werden von Spon­soren getra­gen. Die Idee dazu stammt von Daniel Birn­baum und Nils Schnetz­ler, zwei 25 Jahre alten Sport-Stu­den­ten der Uni Marburg. „Nils hatte die Idee schon länger, aber es hat sich nie jemand gefun­den, der mit­machen wollte”, erzählt Birn­baum. In einem Schnell­restau­rant bei Ham­bur­gern und Pommes frites hätten die beiden Kom­mili­tonen im August 2006 beschlos­sen, den Kalen­der für das kom­mende Jahr her­aus­zuge­ben.

„Wir haben ziem­lich spät damit ange­fan­gen und ihn in einer Rekord­zeit von nur drei Monaten fer­tig­gestellt. Inner­halb einer Woche hatten wir alle Models zusam­men, die Shoo­tings fanden alle an einem Tag statt”, erin­nert sich Birn­baum. Mit Erfolg ­ auch an der Uni­ver­sität Kassel haben sich in diesem Jahr über 50 Stu­den­ten bewor­ben, um auf einer der Kalen­der­sei­ten abge­druckt zu werden. Eines der ersten Models des Mar­bur­ger Kalen­ders, Elena Lauer, stu­diert heute in Mainz. Sie habe vor­geschla­gen, den Kalen­der auch an der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­sität ein­zuführen. Die Auf­nah­men dazu sollen an bekann­ten Plätzen in der Stadt und auf dem Campus statt­fin­den. Nach eigenen Angaben wurden die Fotos für den Kalen­der in Marburg bisher nur in Studios gemacht.

„Wir haben schon viele abgefahrene Ideen, die mit Mainz und dem Stu­den­ten­leben zu tun haben. Unter anderem der Kas­teler Strand, Mainzer Clubs, der Brunnen vor der Chris­tus­kir­che, Vor­lesungs­säle, die Uni-Biblio­thek, der Mainzer Dom und der Ein­gangs­bogen auf dem Campus bieten sich bei den Shoo­tings als Kulisse an”, erklärt Wolf. Ab Ende Mai sollen die ersten Auf­nah­men gemacht werden. Um die Lai­enmo­dels von ihrer Scho­kola­den­seite zu zeigen, muss Fer­dinand Wolf bei den Shoo­tings einige Anwei­sun­gen geben, die pro­fes­sio­nelle Models nicht benöti­gen.

„Man muss einfach mit ihnen spre­chen und ihnen etwas genauer erklären, wie sie sich in die rich­tigen Posen stellen. Wichtig ist auch, dass sie vor der Kamera locker und ent­spannt werden und unter­schied­liche Gesichts­aus­drü­cke aus­pro­bie­ren.” Die ins­gesamt 24 Bilder werden ansch­ließend digital nach­bear­bei­tet. Der fertige Kalen­der wird ab Ende des Jahres im Buch­han­del erhält­lich sein. Ein Teil des Erlöses soll in gemeinnüt­zige Pro­jekte ein­fließen. Nach eigenen Angaben sollen bald noch mehr deut­sche Hoch­schu­len ihren eigenen Kalen­der bekom­men.

Infos zum Kalen­der: www.uni­ver­sitys­finest.de Von Arda Cankara, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/22/service/berufbildung/t/rzo419548.html
Dienstag, 22. April 2008, 11:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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