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Samstag, 25. Nov. 17
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Stutt­gart - Viele sind längst drin in der vir­tuel­len Welt und wissen nicht um die Gefah­ren: Bei Kindern und Jugend­lichen herrscht nach Poli­zei­anga­ben inzwi­schen „Voll­ver­sor­gung” bei Mobil­tele­fonen und beim Zugang zu...

Kassel - Private Job­ver­mitt­ler haben grundsätz­lich auch in dem Fall das Recht auf eine Pro­vision, wenn sie einen Arbeits­losen an ihren eigenen Arbeit­geber ver­mit­teln.

Bochum/Hamburg - Haus­män­ner sind unter Stu­den­tin­nen schein­bar beliebt: Jede Zweite kann sich vor­stel­len, dass ihr Partner sich um den Haus­halt kümmert, während sie arbei­tet.

Stutt­gart - Bevor sie einen Betrieb über­neh­men, können sich Frauen in einer Hospi­tation den Alltag von Unter­neh­mern anschauen. Als Chefin auf Zeit können sie für zwei bis drei Wochen in eine andere Firma gehen.

Güters­loh/Erfurt - Nach Ein­schät­zung von Stu­den­ten und Pro­fes­soren lassen sich Medien- und Kom­muni­kati­ons­wis­sen­schaf­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum am besten an den Uni­ver­sitäten Erfurt und Münster stu­die­ren.

Hamburg - Männer und Frauen unter­schei­den sich in ihren Erwar­tun­gen an den Beruf: Bei einer reprä­sen­tati­ven Umfrage gaben 49 Prozent der Frauen an, an der Arbeit den Umgang mit Men­schen zu schät­zen. 42 Prozent der...

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Diplomaten-Laufbahn ist „Beziehungskiller”

Berlin/Bochum - Hoch­schul-Absol­ven­ten können sich jetzt wieder beim Aus­wär­tigen Amt in Berlin um eine Diplo­maten-Aus­bil­dung bewer­ben - diesen Schritt sollten sie sich aber gut über­legen.

Die Arbeit im Aus­wär­tigen Dienst könne ein „echter Bezie­hungs­kil­ler” sein, berich­tet die Zeit­schrift „Unicum”. Diplo­maten müssten in der Regel alle drei Jahre ihren Wohnort wech­seln. Dieses Noma­den­leben belaste oft die Familie und lasse sich mit einem Job des Part­ners nur schwer ver­ein­baren.

Bei dem alljährlichen Auswahlverfahren können sich deut­sche Staats­bür­ger mit einem Hoch­schul­abschluss noch bis zum 31. Mai über das Inter­net bewer­ben. Die Kan­dida­ten müssen min­des­tens zwei Fremd­spra­chen spre­chen und dürfen nicht älter als 32 Jahre sein.

Bewerber sollten der Zeit­schrift zufolge aber zuerst mit ihrem Partner und ihren Freun­den über ihren Berufs­wunsch spre­chen. Auch müssten sie ehrlich zu sich selbst sein bei der Frage, ob der Job zu ihnen passt. So dürften Kan­dida­ten nicht bloß eine Stelle in Rio, New York oder Tokio vor Augen haben. Von ihnen werde auch erwar­tet, zeit­weise in einem Kri­sen­gebiet zu leben.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/service/berufbildung/t/rzo423029.html
Montag, 05. Mai 2008, 15:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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