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Mittwoch, 21. Aug. 19
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Top-Job NautikerHamburg - Die boo­mende See­fahrt macht den Beruf des Nau­tikers zum Top-Job. „Diese Fach­leute sind gefragt wie nie”, sagt Alex­andra Pohl vom Verband Deut­scher Reeder (VDR) in Hamburg.

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Köln/Hei­del­berg - Egal ob Kanz­lerin Angela Merkel aus­län­dische Regie­rungs­chefs trifft oder eine inter­natio­nale Kon­ferenz ansteht: Damit das Gespräch nicht ins Stocken gerät...

Berlin/Augs­burg - Gleis­bauer sind spe­ziell aus­gebil­dete Fach­arbei­ter. Ohne sie können auf den zehn­tau­sen­den Kilo­metern des Schie­nen­net­zes weder die schnel­len ICEs, die zahl­rei­chen Per­sonenzüge...

Gera - Der Arbeits­platz ist laut, heiß, feucht und dreckig, die Arbeit schwer und gefähr­lich. Die Arbeits­zei­ten sind lang, die Ein­satzorte wech­seln ständig.

Triberg/Heil­bronn - Es ist ein kalter, ungemüt­licher Tag. Wer nicht unbe­dingt muss, geht da nicht vor die Tür. „Opti­males Stuck­ateur-Wetter”, sagt Werner Kaiser.

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Wie werde ich...? Industriekaufmann

Wolfsburg/Frank­furt/Main (dpa/tmn) - Vor allem gut mit Zahlen umgehen können muss ein Indus­trie­kauf­mann.

Industriekaufleute mit Perspektive

Ein duales Studium qua­lifi­ziert den Nach­wuchs für die Handels- und Ser­vice­betriebe von Volks­wagen. (Bild: Volks­wagen/dpa/tmn)

Mit dem Wandel der Wirt­schaft sind die Anfor­derun­gen an den Beruf noch gestie­gen.

Kommunikationsfähigkeiten, Geschick im Umgang mit dem Com­puter sowie Orga­nisa­tions­talent sind nur einige der Fähig­kei­ten, die künf­tige Indus­trie­kauf­leute mit­brin­gen sollten. Der Indus­trie­kauf­mann sei ein anspruchs­vol­ler Beruf, sagt Klaus Heimann, Berufs­bil­dungs­experte der IG Metall in Frank­furt. Das Auf­gaben­spek­trum reicht von der Auf­trags­annahme bis zum Verkauf. In Abstim­mung mit anderen Abtei­lun­gen des Betriebs opti­mie­ren sie Arbeitspro­zesse, ver­wal­ten das Per­sonal oder ver­han­deln mit Lie­feran­ten. Während der Aus­bil­dung stehen daher unter anderem Themen wie Kosten- und Leis­tungs­rech­nung, Buch­hal­tung oder Mar­keting und Absatz auf dem Pro­gramm.

Laut Sta­tis­tischem Bun­des­amt haben 45 Prozent der Aus­zubil­den­den Abitur. „Mit einem guten Real­schul­abschluss hat man aber ebenso beste Chancen auf einen Aus­bil­dungs­platz”, sagt Hella Lüth, Refe­ren­tin für kauf­män­nische und Dienst­leis­tungs­berufe beim Deut­schen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer­tag (DIHK) in Berlin.

Neben guten schulischen Leistungen sollten Bewer­ber auch einige Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten mit­brin­gen, die nicht auf dem Zeugnis bewer­tet werden: „Vor allem kom­muni­kative Fähig­kei­ten sind heute gefragt”, sagt Lüth. Aber auch die Fähig­keit zu kon­zen­trier­tem, sys­tema­tischen Arbei­ten, Sorg­fäl­tig­keit und ein siche­res Auf­tre­ten sind gefragt.

Laut Bun­des­insti­tut für Berufs­bil­dung (BIBB) in Bonn ver­die­nen Azubis zum Indus­trie­kauf­mann im ersten Aus­bil­dungs­jahr im Schnitt 647 Euro. Im dritten Jahr sind es durch­schnitt­lich 777 Euro. Für aus­gelernte Indus­trie­kauf­leute beträgt das tarif­liche Gehalt nach Angaben der Bun­des­agen­tur für Arbeit zwi­schen 2404 und 2738 Euro. Die Aus­bil­dung dauert drei Jahre.

Industriekaufleute können in sämtlichen Indus­trieb­ran­chen unter­kom­men - von der Auto- über die Kon­sum­güter- bis zur Elek­tro­indus­trie. Aber auch im Bereich indus­tri­eller Dienst­leis­ter, bei­spiels­weise in der Logis­tik, können Indus­trie­kauf­leute arbei­ten. Und schließ­lich werden sie in ver­schie­denen Abtei­lun­gen von Unter­neh­men ein­gesetzt - etwa in Einkauf, Ver­trieb, Mar­keting oder Con­trol­ling.

Abiturienten können die Aus­bil­dung zum Indus­trie­kauf­mann mit einem Hoch­schul­abschluss ver­knüp­fen. Dies ist möglich im Rahmen eines dualen Stu­diums, wie es bei­spiels­weise von der Fach­hoch­schule Braun­schweig/Wolfs­burg am Stand­ort Wolfs­burg ange­boten wird. „Der Vorteil für die Stu­den­ten ist, dass in beson­derem Maße Theorie und Praxis ver­knüpft werden. Außer­dem haben die Absol­ven­ten nach vier Jahren sowohl eine abge­schlos­sene Aus­bil­dung als auch einen Stu­dien­abschluss”, erklärt Dekanin Susanne Stobbe.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/02/04/service/berufbildung/wiewerdeich/t/rzo398712.html
Montag, 04. Februar 2008, 10:35 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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